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Stress und Depression:Die Folgen der Untreue zur Religion

Posted by muslimwelt - Januar 20, 2008

Wer aber Meine Ermahnung nicht annimmt, dem ist ein kümmerliches Leben beschieden…” (Quran, 20:124)

Und wen Allah rechtleiten will, dem weitet Er die Brust für den Islam, und wen Er irreführen will, dem macht er die Brust so eng und bedrückt, als müsste er den Himmel erklimmen. So straft Allah die Ungläubigen. (Quran, 6:125)

Das Versäumnis religionsfeindlicher Menschen, sich Allah zu unterwerfen, bewirkt bei ihnen einen Zustand ständiger Sorge, Angst und Stress. Deswegen tauchen bei ihnen unterschiedliche psychische Defekte auf, die sich in ihrer physischen Erscheinung niederschlagen. Ihre Körper bauen schneller ab, und sie altern rapide und degenerieren.

Da Gläubige psychisch gesund sind, werden sie keine Opfer von Stress oder Verzweiflung, und ihre Körper sind stets fit und gesund. Der positive Effekt des sich Unterwerfens unter Allah, ihr Vertrauen in Ihn und ihre innere Stärke, ihr Grundsatz, in allem das Gute zu sehen, hinzunehmen was geschieht, in der Hoffnung auf Seine Verheißung, spiegeln sich in ihrer Persönlichkeit wider. Das gilt natürlich nur für solche Menschen, die nach der Moral des Quran leben und die die Religion wirklich verstehen. Natürlich können auch sie krank werden, und auch sie werden alt werden, doch dieser natürliche Prozess hat nichts zu tun mit dem psychischen Zusammenbruch, der bei Ungläubigen auftritt.

Stress und Depression, die Seuchen unserer Zeit, bewirken nicht nur psychische Schäden, sondern schlagen sich auch in verschiedenen physischen Defekten nieder. Der Alltagsstress und die Probleme, die mit Depressionen zusammenhängen, sind Formen mentaler Krankheiten, Drogensucht, Schlaflosigkeit, Haut- Magen- und Blutdruck-Anomalien, Erkältungen, Migräne, eine Reihe von Knochenkrankheiten, Nierenbeschwerden, Atmungsstörungen, Allergien, Herzanfälle und Hirnschwellungen. Nun sind Stress und Depression nicht die einzigen Gründe für diese Krankheiten, doch es ist wissenschaftlich nachgewiesen worden, dass die Ursache solcher Probleme üblicherweise psychologischer Natur sind.

Stress, der so viele Menschen peinigt, ist ein Zustand der Angst, ausgelöst durch Unsicherheit, Überreizung, Sorgen und anderen Druck, der das Gleichgewicht des Körpers beeinträchtigt. Wenn Menschen zu Stressopfern werden, reagiert ihr Körper alarmiert und verschiedene biochemische Reaktionen werden im Körper ausgelöst: der Adrenalinspiegel im Blut steigt, Energieverbrauch und Körperreaktionen erreichen ihr Maximum; Zucker, Cholesterin und Fettsäuren werden ins Blut abgegeben; der Blutdruck steigt, und der Puls beschleunigt sich. Der Cholesterinspiegel steigt, und all das bedeutet Probleme für den Körper.

Da insbesondere chronischer Stress die normalen Körperfunktionen verändern kann, kann er ernsthafte Schäden anrichten. Durch Stress steigen die Adrenalin- und Cortisolwerte des Körpers auf ungesunde Werte. Ein über lange Zeit erhöhter Cortisolwert führt zu frühzeitigem Auftreten von Diabetes, Herzkrankheiten, hohem Blutdruck, Krebs, Geschwüren, Krankheiten der Atmungsorgane, Ekzemen und Schuppenflechte. Die schädlichen Auswirkungen hoher Cortisolwerte können auch das Absterben von Gehirnzellen umfassen. Die durch Stress ausgelösten Krankheitssymptome lassen sich wie folgt beschreiben:

Die Arterien verengen sich und die Blutzufuhr zu bestimmten Regionen des Kopfes wird gestört. Wenn Gewebe nicht ausreichend durchblutet wird, verursacht dies Schmerzen, denn verspanntes Gewebe benötigt einerseits mehr Blut, und die andererseits bereits mangelhafte Blutversorgung stimuliert spezielle Schmerzrezeptoren.

Gleichzeitig werden Substanzen wie Adrenalin und Noradrenalin ausgeschüttet, die während einer Stress-Situation das Nervensystem beeinflussen. Diese verstärken die Verspannung der Muskeln. So führt der Schmerz zu Verspannungen, die Verspannungen zu Angstzuständen, und diese wiederum intensivieren den Schmerz.

Die schädlichsten Auswirkung von Stress ist der Herzinfarkt. Die Forschung zeigt, dass aggressive, nervöse, ängstliche, ungeduldige, gereizte und feindselige Menschen wesentlich stärker zu Herzanfällen neigen, als Patienten ohne diese Eigenschaften.

Die extreme Stimulation des sympathischen Nervensystems, ausgelöst durch den Hypothalamus, führt zu extremer Insulinabsonderung und in der Folge zu einer Anreicherung von Insulin im Blut. Das ist von lebenswichtiger Bedeutung. Denn keine der Ursachen, die zu koronaren Herzerkrankungen führen, spielt eine so große Rolle, wie zuviel Insulin im Blut.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass bei höherem Stressniveau die positiven Auswirkungen der roten Blutkörperchen im Blut geschwächt werden. Anhand eines von Linda Naylor, Chefin der Oxford University Technology Transfer Company, entwickelten Verfahrens kann der negative Einfluss von Stress auf das Immunsystem nun gemessen werden.

Es gibt eine enge Beziehung zwischen Stress und dem Immunsystem. Physiologischer Stress hat einen starken Einfluss auf das Immunsystem und führt zu seiner Verschlechterung.

Unter Stress vermehrt das Gehirn die Produktion des Hormons Cortisol, dass das Immunsystem schwächt. Es gibt also einen direkten Zusammenhang zwischen dem Gehirn, dem Immunsystem und den Hormonen. Experten stellen fest:

Studien zu psychischen und physischem Stress haben gezeigt, dass bei intensiver Stressbelastung das Immunsystem schwächer wird, was mit dem Hormonhaushalt zusammenhängt. Es ist bekannt, dass das Auftreten und die Intensität vieler Krankheiten einschließlich Krebs durch Stress ausgelöst wird.

Kurz, Stress schädigt das natürliche Gleichgewicht des menschlichen Körpers. Permanenter Stress schädigt die Gesundheit und führt zu einer Vielzahl von Krankheiten. Experten teilen die negativen Auswirkungen von Stress auf den menschlichen Körper in folgende grundsätzliche Kategorien ein:

– Angst und Panik: das Gefühl, dass die Ereignisse außer Kontrolle geraten
– Steigende Schweißabsonderung
– Veränderung der Stimme: stammelnde, zitternde Sprache
– Hyperaktivität: Energieausbrüche, schwache Diabeteskontrolle
– Schlafstörungen: Alpträume
– Hautkrankheiten: Flecken, Akne, Fieber, Schuppenflechte und Ekzeme
– Gastrointestinale Indikationen: Verdauungsstörungen, Übelkeit, Geschwüre
– Muskelverspannungen: Zähneknirschen, Kieferschmerzen, Rückenschmerzen, Nacken- und Schulterschmerzen
– Geringfügige Infektionen: Erkältungen etc.
– Migräne
– Herzklopfen, Brustschmerzen, Bluthochdruck
– Nierenbeschwerden
– Atembeschwerden, Kurzatmigkeit
– Allergien
– Kombinierte Schmerzen
– Trockener Mund und Hals
– Herzinfarkt
– Schwächung des Immunsystems
– Gehirnschrumpfung
– Schuldgefühle und mangelndes Selbstvertrauen
– Verwirrung, Verlust der Analysierfähigkeit, schwaches Denkvermögen, Gedächtnisverlust
– Extremer Pessimismus
– Extreme Nervosität
– Konzentrationsschwächen
– Extreme Empfindlichkeit, Gereiztheit
– Mangel an logischem Denkvermögen
– Depression
– Vermehrter Appetit oder Appetitlosigkeit

Allah offenbart im Quran, dass die, die nicht nach den Werten der religiösen Moral leben, Stress erfahren:

Wer aber Meine Ermahnung nicht annimmt, dem ist ein kümmerliches Leben beschieden…” (Quran, 20:124)

In einem anderen Vers sagt Allah

…Auch ihre Seelen fühlten sich beengt, so dass sie einsahen, dass es vor Allah keine Zuflucht gibt, außer bei Ihm. Da kehrte Er Sich ihnen in Seiner Gnade wieder zu, damit sie reuevoll umkehrten. Siehe, Allah ist der Vergebende, der Barmherzige…” (Quran, 9:118)

Das “kümmerliche Leben”, oder Stress, um es beim Namen zu nennen, ist die Folge, wenn Ungläubige nicht nach den Werten leben, die der Glaube vermittelt. Jeder Arzt erklärt seinen Patienten heutzutage, dass eine auf Selbstvertrauen beruhende Gelassenheit wesentlich ist, um vor den negativen Auswirkungen von Stress geschützt zu sein. Eine ruhige und friedvolle Lebenseinstellung ist nur möglich, wenn man nach dem Quran lebt. Zahlreiche Quranverse zeigen, dass Allah den Gläubigen Gelassenheit gibt. (Quran, 2:248, 9:26 und 40, 48:4 und 18)

Die für die Gläubigen bestimmten Verheißungen unseres Herrn wurden wie folgt offenbart:

Wer das Rechte tut, und gläubig ist, sei es Mann oder Frau, dem werden Wir ein gutes Leben geben. Und Wir werden ihn nach seinen besten Werken belohnen. (Quran, 16:97)

Harunyahya.de

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25 Antworten to “Stress und Depression:Die Folgen der Untreue zur Religion”

  1. gokui said

    hallo,

    ich war letztes jahr nicht einen tag krank und diese litannei an krankheiten physicher und phychischer art sagt auf meine person bezogen nichts.
    bin ich jetzt ein gläubiger muslim ?

    ich denke viel eher das viele dieser ursachen für die oben genannten zivilisationskrankheiten mehr dem menschen selbst zuzuschreiben sind als einem gott.

    di erekenntniss das das menschliche leben vergänglich ist, hatten schon die steinzeitmenschen. kannten diese den Quran ?

    ich achte jede art von regligion. jede religion ( die mir bekannt ist ) hat immer sehr gute wesenzüge. der mensch selbst ist es der religionen falsch, ob nun wissentlich oder unwissentlich, auslegt.

  2. MichaS said

    Also ich glaube NICHT an Allah und mir gehts blendend ;-)

  3. Stef said

    Das ist ja unglaublich, das kann doch nicht euer Ernst sein!!! Das überschreitet ganz klar die gesunde Grenze des Glaubens… Verhinderte Kommentare ändern nichts an der hochgradigen Lächerlichkeit dieser wirklich schon irrsinnigen Behauptungen…

  4. MichaS said

    Also ich glaube immer noch nicht an Allah und mir gehts weiterhin blendend, daran ändern auch Ihre Zensurbemühungen nichts… ;-)

  5. smoel said

    Demzufolge leben Muslime länger als Nichtmuslime?
    Dann befragen wir mal die Statistik:
    erstes Land mit überwiegend muslimischer Bevölkerung auf der Liste der statistischen Lebenserwartung:
    Libyen auf Platz 53.
    In Mauretanien gibt es offenbar keine wahren Muslime, das Land liegt in der Statistik nur auf Platz 192.
    Ansonsten kann ich mich Stef nur anschließen.

  6. muslimwelt said

    Haben sie den Text gelesen?

    Hier sehe ich nirgend wo, dass Muslime länger als nicht Muslime leben, sonder die richtige Gläubiger, der den Iman (Glauben)fest in Ihren Herzen verankert besser leben.

    Wer aber Meine Ermahnung nicht annimmt, dem ist ein kümmerliches Leben beschieden…” (Quran, 20:124)

    Und wen Allah rechtleiten will, dem weitet Er die Brust für den Islam, und wen Er irreführen will, dem macht er die Brust so eng und bedrückt, als müsste er den Himmel erklimmen. So straft Allah die Ungläubigen. (Quran, 6:125)

  7. smoel said

    „Das Versäumnis religionsfeindlicher Menschen, sich Allah zu unterwerfen, bewirkt bei ihnen einen Zustand ständiger Sorge, Angst und Stress. Deswegen tauchen bei ihnen unterschiedliche psychische Defekte auf, die sich in ihrer physischen Erscheinung niederschlagen. Ihre Körper bauen schneller ab, und sie altern rapide und degenerieren.“
    Wer rapide altert, stirbt ja demzufolge auch eher, oder?

  8. gruenstein said

    Wie erklären sie aber den Umstand, dass es in den nichtmuslimischen Ländern die höchste Lebenserwartung
    gibt?

    http://www.geographixx.de/einwohner/lebenserwartung_vergleich.asp

  9. muslimwelt said

    @8

    Woher wissen sie, dass die Kufar mir ein Zustand ständiger Sorge, Angst und Stress bereiten. Ich bin ein gläubiger Mensch. Jeder wird für seine Taten bei seinen Herrn bezahlen. Diejenigen, die hochmütig sind und sich nicht Ihren Herrn unterwerfen wollen und nicht die Wahrheit erkennen wollen sollten sich Sorgen machen.

    Wer auch nur eines Stäubchens Gewicht Gutes tut, der wird es dann schauen, Und wer auch nur eines Stäubchens Gewicht Böses tut, der wird es dann schauen. Sure99:7-8

  10. muslimwelt said

    @9

    Wenn sie den Kommentar 7 gelesen haben, werden sie nicht diese Frage stellen.

  11. Stef said

    Das Zitat in Kommentar Nummer 8 ist echt der Gipfel, tatsächlich schon eine Drohung: Glaube an Allah – oder du wirst früher sterben. Das ist ja eine nette Zukunftsprognose für mich als nicht an eine Gottesmacht glaubenden Menschen… Danke dafür…

  12. gokui said

    hallo,

    ich denke es könnte einafch auch nur an der interpretation von glück, glauben und / oder gott liegen.

    ich gehöre keiner konfession an, was aber nur ein akt des zugegbener maßen „deutschen erfassungswahn“ wär.

    ob ich gläubig bin sagt darüber nichts aus !
    warum muß es irgendwo auf einem papier stehen das ich ein guter gesunder und zufriedenen mensch bin ?

    warum muß es etwas geben, wie einen genau deffinirten glauben oder glaubensrichtung die mich in den einen zwang drängt mich katkegorisieren zu müssen damit ich unfrei und somit auch unglücklich zu machen ?

    den menschen etwas von ihrem glauben mitzuteilen, seine gedanken zu äußern und seine stets überdachten regelwerke zu erläutern ist nicht falsch.

    etwas zu dogmatisieren oder zu prädigen, im sinne von immerwährendes wiederholen, übt auf menschen eine druck aus. bewusst oder unbewusst.

    bei beiden macharten der religionslehre ist das offensichtliche ergebniss das gleiche – der hintergrund kann und wird erfahrungsgemäß ( aus der geschichte der menscheit ) zu mehr unglück, krieg und missgunst führen, als eine freie entscheidung aus dem menschenverstand und herzgefühl heraus.

    wahrlich kein leichte differenzierung zwischen den beiden arten der religionslehre.

    was ist glück ?
    was ist glauben ?
    wer ist also gott ? ( oder was steckt hinterunserem dasein ? )

    fragen die mich, wenn auch nicht dirket im kontext zum islam beschäftigen und mir mehr als nur einen impuls gegeben haben.

  13. […] religionsdiskussionen sind immer ein sehr dünnes eis. sachliche und wohlüberlegte statements leider nicht an der tagesordnung. trozdem habe ich mich mal wieder – nach sehr langer zeit ( das letzte mal war es in der zeit zur FOS zeit, aber es hat mir immer viel spaß berreitet und hoffe daher das es auch so bleibt ) – auf dieses eis gewagt. […]

  14. smoel said

    „Ich bin ein gläubiger Mensch. Jeder wird für seine Taten bei seinen Herrn bezahlen. Diejenigen, die hochmütig sind und sich nicht Ihren Herrn unterwerfen wollen und nicht die Wahrheit erkennen wollen sollten sich Sorgen machen.“
    Hallo Muslimwelt,
    es ist Deine ‚Wahrheit‘, die Du hier verbreitest. Das, was Du als wahr ansiehst, sehen ca. 1,3 Mrd. Menschen als wahr an. Nur bedeutet dies, dass fünf von sechs Menschen etwas anderes für wahr erachten. Du stellst Deine ‚Wahrheit‘ über die anderer.Und das ist falsch, das ist Hybris. Der Islam ist nicht wahrer als das Christentum, der Buddhismus, der Hinduismus oder der Atheismus. Eine Religion stellt einen Menschen nicht über einen anderen, eine Religion macht keinen besseren Menschen aus einem. Ein Glaube entzieht sich wissenschaftlichen Erkenntnismustern und ist dadurch sowohl wahr als auch falsch, da ein wissenschaftlicher Beweis oder ein Gegenbeweis nicht möglich ist.
    Mit unsinnigen (weil wissenschaftlich wiederlegbaren) Aussagen wie die Deines Beitrags „Stress und Depression“ schadest Du eher dem Ansehen Deiner Religion.
    Du bist ein gläubiger Mensch und daran gibt es absolut nichts auszusetzen, nur akzeptiere, dass 96 Prozent der Menschen in Deutschland Deinen Glauben nicht teilen und versuche nicht, zu missionieren, denn genau dies tust Du.
    Einige Deiner Artikel hier sind durchaus interessant und tragen zur Aufklärung bei, viele aber sind zu kritisieren aufgrund ihrer Engstirnigkeit und Fehlerhaftigkeit (bezüglich nachprüfbarerer Fakten). Außerdem habe ich den Eindruck, dass Du Dich zwar bemühst, Deinen Kritikern zu antworten (wofür Dir grundsätzlich Respekt gebührt), allerdings auf schwachem Argumentationsfundament. Nicht jede Kritik kann mit einem Koranvers ausreichend beantwortet werden und hinter diesem versteckst Du Dich allzu häufig. Du solltest versuchen, Kritik sachlich zu begegnen. Es gibt zahlreiche, begründete Kritikpunkte am Islam und wenn Du tatsächlich ein positives Bild vom Islam vermitteln willst, dann solltest Du Dich dieser Kritik gelegentlich sachlich stellen und die Kritiker nicht pauschal (wenn auch nicht immer ungerechtfertigt) als ‚Islamhasser‘ oder ‚Islamfeinde‘ abstempeln. Nicht jeder, der kritisiert, hasst den Islam, manch einer möchte vielleicht einfach Antworten auf Fragen, die sich selbst nicht beantworten kann.
    Und grundsätzlich gilt: es gibt kein Recht darauf, nicht kritisiert werden zu dürfen und dies gilt für den Einzelnen ebenso wie für eine Religion.
    Viele Grüße
    Stefan

  15. muslimwelt said

    Hallo,

    Kannst du mir das beweisen wenn die Atheisten sagen es gibt kein Gott. Du als Atheist kannst du mir beweisen das Gott nicht existiert? Im Gegenteil, ich kann dir das beweisen. Also der die Wahrheit erzählt ist derjenige der seinen Glauben beweist, dann zeig uns das der Atheismus der richtige Weg ist.

    Du sagst auch in deinem Beitrag “Stress und Depression” schadest Du eher dem Ansehen Deiner Religion.

    Das ist deine Meinung aber ich denke mehr als 1,3 Milliarden Leute sehen das anders.
    Und woher wissen sie, dass 96 Prozent der Menschen in Deutschland meinen Glauben nicht teilen? Es gibt bestimmt Deutsche, die den Islam annehmen aber noch nicht bereit sind oder unsicher. Es gibt Leute deren Zeit noch nicht gekommen ist um den Islam anzunehmen. Haben sie vergessen, dass der Islam die schnellst wachsende Religion der Welt ist? Und es gibt nicht eine Woche, in der nicht ein Deutscher den Islam annimmt. Und Ich weiß, dass ich auch Dawa (Die Botschaft des Islam verbreiten)mache und das ist auch gut so. Denn ich freue mich über jeden, der die Wahrheit erkannt hat.

    Du sagst, dass meine Artikel Engstirnigkeit und Fehlerhaftigkeit (bezüglich nachprüfbarerer Fakten) aufweisen.

    Es ist möglich, ich habe zwar gesagt, ich bin ein gläubiger Mensch, aber ich habe nie gesagt ich bin Fehlerfrei. Wenn du Probleme mit meinen veröffentlichen Artikeln (bezüglich nachprüfbarerer Fakten) hast dann kannst du mich ruhig fragen. Ich kann dir bestimmt helfen.

    Wenn ich jemand als Islamhasser bezeichne dann weiß ich warum ist das tue. Wenn du auch bemerkt hast, nicht alle Kritiker unter meinen Kommentaren bezeichne ich als Islamhasser. Das ist genau was du hier machst, du pauschalisiert. Ich kann schon einen Unterschied zwischen Kritiker und Islamhetzer machen. Bis heute habe ich dich noch nicht als Islamhasser genannt, oder?
    Ich antworte gern meinen Kritikern mit Koran, Kritiker, die den Koran selbst kritisieren. Ein Christ antwortet auch gern mit der Bibel. Die Atheisten antworten auch von Ihren eigenen Büchern oder von Ihrer Evolutionstheorie. Ich meine dass die Ur-Großväter und Mütter von Atheisten Affen waren oder der Vogel ein Dinosaurier war und solche Geschichten….

    Auch die sich Kritikern nennen wollen, sollten sich zuerst mit dem Islam gründlich und umfassend Beschäftigen. Arabisch lernen Koran und Sunna Studieren, dann können wir von Kritikern reden. Man kommt nicht, liest eine Übersetzung von einer Sure die Irgendwo in einem hetzenden Blog aufgetaucht ist, ohne deren Bedeutung zu verstehen, und fängt an damit zu kritisieren. Vielleicht sollte man erstmal einen Muslim oder Sheikh fragen und bitten ihnen diese Sure zu erklären, anstatt drauf los zu ballern ohne Verstand.

    MFG
    Muslimwelt

  16. gokui said

    hallo zusammen,
    hallo @Stefan/ smoel,

    ich darf dich mal zitieren da du mir einige punkte gibt´s die mich zu eigenen gedanken angeregt haben.

    zitat
    “ Eine Religion stellt einen Menschen nicht über einen anderen, eine Religion macht keinen besseren Menschen aus einem.”
    zitat ende

    das mag wohl richtig sein, aber der glaube ansich und der grundgedanke damit etwas gutes zu tun als auch ausgeglichen zu sein – “im reinen mit sich selbst” – ist bzw. wird nicht nur im islam als proargument gebraucht. und wenn man für sich sagt das ist gut das ich dieser glaubensrichtung angehöre, dann kann das durchaus positive effekte auf eine person haben.
    allerdings zu sagen das grundsätzlich andere menschen davon ausgeschlossen sind lässt sich tatsächlich nicht logisch oder wissenschaftlich belegen. da gebe ich dir recht.

    zitat
    “Ein Glaube entzieht sich wissenschaftlichen Erkenntnismustern und ist dadurch sowohl wahr als auch falsch, da ein wissenschaftlicher Beweis oder ein Gegenbeweis nicht möglich ist.
    Mit unsinnigen (weil wissenschaftlich wiederlegbaren) Aussagen wie die Deines Beitrags “Stress und Depression” schadest Du eher dem Ansehen Deiner Religion.”
    zitat ende

    na gut es ist in unseren augen nicht so glücklich formuliert. aber er glaubt daran – macht das nicht einen glauben aus ? und er versucht mit seinen mitteln und seinem verständniss von glauben uns davon zu überzeugen. diese art und weise seiner missionsarbeit stößt bei uns europäer auf ablehung, wohl aus unserem eher nüchteren verständniss für glauben. und etwas spielt dabei auch für uns eine rolle: die angst vor extremismuss.
    solange er nur versucht zu missionieren oder aufzuklären soll es mir recht sein. wenn es allerdings zu gewallttäigen handlungen führen sollte, dann schadet das dem islam eher.
    ich denke das ist allen teilnehmern hier durchweg klar !

    zitat
    “Du bist ein gläubiger Mensch und daran gibt es absolut nichts auszusetzen, nur akzeptiere, dass 96 Prozent der Menschen in Deutschland Deinen Glauben nicht teilen und versuche nicht, zu missionieren, denn genau dies tust Du.
    Einige Deiner Artikel hier sind durchaus interessant und tragen zur Aufklärung bei, viele aber sind zu kritisieren aufgrund ihrer Engstirnigkeit und Fehlerhaftigkeit (bezüglich nachprüfbarerer Fakten).”
    zitat ende

    hier sehe ich wieder einen bedenkliches missverständniss. es liegt meines erachtens im unterschiedlichem umgang mit worten oder auslegungen ganz allgemein. eigentlich genau das was ich schon im vorhergegangenem gesagt habe.

    ich will hier mal ein anderse beispiel bringen. südländische – jetzte bitte nicht als rassistisch auffassen, es soll nur eine feststellung zum ursprünglichem wohnort sein, treten gerne in größeren gruppen auf. es ist für sie selbstverständlich. genauso wie es selbstverständlicher im gegensatzt zu uns ist, einen näheren körperkontakt zu haben, was die distanzen zueinander angeht.

    auf uns europäer wirkt das bedrohlich, für sie ist es normal. genauso, oder in der art, so ähnlich sehe ich das zumindest, sieht es für uns aus wenn wir diese ständigen zitate des quran und die lobpreisungen allahs lesen.
    es wirkt auf uns ganz anders, es wirkt missonierend oder bei einigen sogar bedrohlich.
    ich denke wenn man es weis kann man es durchaus von einem anderen standpunkt aus betrachten.

    zitat:
    “Du solltest versuchen, Kritik sachlich zu begegnen.”
    zitat ende

    hattest du nicht selbst gesagt das man religion nicht mit logischen und wissenschaftlichen argumenten belegen kann ? es wäre ja ungefähr so als würde ich dich versuchen für das karate zu begeistern wenn du überzeugter fußballer bist.

    zitat:
    “Es gibt zahlreiche, begründete Kritikpunkte am Islam…”
    zitat ende

    das sehe ich ganz nüchtern betarchtet nicht so. ich sehe, übrigens an jeder religion, eher kritische punkte in der umsetztung, interpretation/ auslegung der religion insbesondere in dem eigentlichen ( vermeintlichem ) inhalt. stichwort extremismuss !

    zitat
    “Und grundsätzlich gilt: es gibt kein Recht darauf, nicht kritisiert werden zu dürfen und dies gilt für den Einzelnen ebenso wie für eine Religion.
    Viele Grüße
    Stefan”
    zitat ende

    ja grundsetzlich hast du recht, aber grundsätzlich ist es sein blog.
    und wenn er in seinen augen kritische punkte sieht ist es alleine schon vom rechtlichen her seinen pflicht ( als deutscher staatsbürger ? ) entsprechend zu editieren oder zu löschen.

    mal anders gefragt: wie soll es denn aussehen wenn ein anderer als er in seinem blog entscheidungen bzgl. freigabe von kommentaren fällt ?

    hmm ? als ich stell mir das schwierig vor…

    ich hoffe ich konnte meine sichtweisen deutlich genug darlegen ?

    ——-

    so und um mal jetzt auf kritik oder kritiker einzuegehen.

    natürlich hast du recht Muslimwelt wenn du sagst das es sehr viele unberechtigte und nicht hintergründige kritik gibt. solche leeren phrasen sind ja gerade in den gruppiereungen gerne im gebrauch um stimmung zum machen, eben gegen sogenannte „feinde“.

    die geschichte deutschlands und er ganzen welt kennt da genug sehr traurige und nachdenkliche beispiele.

    tortzdem halte ich deine argumentation nicht für ganz unbedenklich. auch das will ich hier mal kurz darlegen.

    jemand der sich sehr umfasend mit einer thematik befasst hat, in diesem falle ja dem quran, allah und dem islam, läuft doch gefahr nicht ganz unbeteidigt zu sein. genau genommen könnt er ja sogar dem islam übertreten und auch dort an die falschen leute geraten. die gibt es ja leider überall.

    er wird dann keine kritik mehr äußern.

    anders ist es natürlich schwer dinge beurteilen zu können oder tatsächlich an hintergründe heran zu kommen.

    ich kenne das selbst von einer asiatischen kampfkunst. es gibt sehr viele leute die ein komplett falsches bild von dieser kampfkunst haben und die zum teil denken das sind nur schlägertypen. natürlich ist es nicht so. aber wie schon gesagt, in jeder gruppierung gibt es auch schwarze schafe.
    nun ist es aber sehr schwer als ausübender dieser kampfkunst an tatsächliche fakten heran zu kommen. es sei denn man kann japanisch und lebt am besten noch in japan und kennt auch noch die leute die es wiederum von den leuten kennen wo es hergekommen ist. als europäer ist es also sehr sehr schwer – wenn auch nicht unmöglich. somit ist es lso auch nicht so einfach unbeteidigten etwas zu erzählen wie es wirklich ist.

    ich denke um kritik zu äußern sollte man vor allendingen einen guten menschenverstand haben, sich mit der thematik schon befassen aber auch aufpassen das die infos nicht falsch sind. auch wenn die informtionen wiederum schwer nachprüfbar sind.
    jede quelle kann ein gesagtes oder geschriebens wort anders auslegen, auch wen es im grundansatz gut gemeint ist, und entsprechend verfälschen. ob nun unwissendlich oder absichtlich.
    ( übrignes die bibel ist da glaube ich auch ein gutes beispiel. )

    kurz gesagt: kritik sollte sachlich mit dem nötigen feingefühl und auch mal tolerant geübt werden. denn ein ziel der kritik sollte sein, konstruktiv zu sein, voneinander zu lernen. nicht krieg zu führen.

    danke

  17. […] Vor einigen Wochen teilte muslimwelt der Nichtmuslimwelt mit, warum diese so kränkelnd sei. Der mangelnde Glaube, und zwar ganz […]

  18. Hamza said

    Ich habe in der Vergangenheit Abstand von der religion gehabt, jetzt leide ich an Depressionen
    und muss medikamenten nehmen. ich glaube an Allah.
    Aber es dauert lange, bis ich wieder gesund Ins Allah werde.
    Wenn ich gläubig bin, muss ich trotzdem Medikamenten nehmen?

    Selam Aleküm

    • Mohamed Salah said

      Nein, keine Sorge. Wirst du nicht haben. Abgesehen falls diese Medikamente dauerhafte Nebenweirkungen auf den Körper haben. Aber nicht psychisches. Diese verfluchte Szene wiederholt sich bei mir immer wieder und wieder. Und meine Umgebung denkt das der Islam mich unglücklich mache. Wann lerne Ich endlich aus meinen Fehlern?
      Nun das liegt einzig und allein an mir. Ohne Fleiß kein Preis. <- Versteht doch jeder.

      Muslimwelt: Schau mal diewahrereligion.de. Ist Hilfreich für dich wie zum Beispiel bei Attheisten wie Smoel: Die Widerlegung der Evolutionstheorie (habs selber noch net gekuckt, hehe)

      Friede mit euch.

  19. Aisha said

    hallo…

    also ich kenne auch muslimische menschen, die an depressionen und ähnlichem leiden, was meist auf ihre vergangenheit (kindesalter) zurück zu führen ist.es sind trotzdem gläubige muslime.ich halte es für eine unzureichende exegetische methode, sich nur auf ein oder zwei koranstellen zu beziehen. natürlich gibt einem der glauben halt usw., aber ich denke psychische probleme sind wie andere krankheiten anzusehen, die auch wenn man muslim ist, von einem arzt behandelt werden dürfen (der islam sagt ja nicht, wenn du krank bist, geh nicht zum arzt, denn Allah heilt dich, sondern es ist ja schon anerkannt, dass es menschen gibt die sich auf verschiedenen gebieten auskennen und man deren hilfe aufsuchen darf).
    zudem gibt es ja auch hadithe dazu, dass jeglicher schmerz, den ein muslim erleiden muss (und sei es nur der stich eines dornes), die sünden dieses menschen tilgt. dieser aspekt wird aber in dem beitrag überhaupt nicht beleuchtet.

    des weiteren möchte ich darauf hinweisen, dass der begriff „ungläubige“ nicht mit christen und juden gleich zusetzen ist- denn auch unter ihnen (den schriftbeitzern- ahl-ul kitaab) gibt es gläubige….!

    p.s: das soll von harun yahya stammen? wäre aber sehr enttäuschend….

  20. Anonym said

    Es ist UNMÖGLICH so etwas grausames zu schreiben. Ich bin eine gläubige Muslimin und habe eine Depression. In so einer schweren Zeit wo ich nur an meiner Religion halt finde, soll ich denken es sei nur weil ich mich nicht füge, woher wollt ihr das wissen?
    UNMÖGLICH, UNMÖGLICH, UNMÖGLICH, was ist mit dem Propheten Eyub oder dem Prohpethen Yunus oder dem Koranversen: (sinngemäß)“Glaubt ihr das wir Euch nicht prüfen werden wie die vor Euch, bevor ihr ins Paradies gehen könnt“ oder „Wir haben denen trauer über trauer gegeben, bis sie nicht mehr traurig über das waren, was ihre Hände verläßt“ Ich erinnere mich leider nicht mehr welche Sure und Vers.
    UNMÖGLICH, solche Menschen wie ihr könnt andere noch mehr krank machen indem ihr einem Mensch all die Hoffnung verlieren läßt, weil man daran glaubt man sei ein riesen Sündiger.
    Allah ist bahrmherzig aber ihr seid hart im Herzen.

    • Mohamed Salah said

      du hast Recht Anonym. Falls du dich fragst wegen dem was Ich schrieb. Gilt die Deprsseion nur wegen einer Tat gegn die Religion. Aber kein Sterbefall zum Beispiel. hat ya niy damit zutun^^

      Fride mit dir

  21. karim said

    Salam Aleikum,

    Ich bin Muslim und leide derzeit an Depressionen. Wie kann ich daraus kommen? Kannst du mir dabei Tips geben?! Ich habe das Problem, dass ich nicht zu einem Psychiater gehen möchte, da ich nicht glaube, dass er mir wirklich helfen kann. Gibt es muslimische Herangehensweisen, wie man da herauskommen kann?

    VG

  22. Y.A. said

    Walaikum salam,

    also ich bin ja immer wieder verwundert über die ansichten einiger muslime, wie auch die seltsamen äußerungen von nicht-muslimen hier…krank und gesund sein hat nix mit gläubig sein zu tun, das jetzt zu erlären würde bei der weit verbreiteten ignoranz (im bezug auf religion generell) eh nichts bringen, deswegen lass ich es.

    an karim: ich rate dir einen psychologen, psychotherapeuten oder ähnliches auf zu suchen! du machst es nur schlimmer, wenn du dich nicht behandeln lässt, irgendwann bis du nicht mehr du selbst und musst den rest deines lebens anti-depressiva schlucken.
    nur weil du muslim bist, meinst du kann er dir nicht helfen??? was für ein unsinn! du brauchst weder deinen glauben aufgeben, noch etwas an einen arzt davon preisgeben, wenn du nicht willst.
    manchmal passieren schlimme dinge in unserem leben oder wir können mit gewissen sachen einfach nicht umgehen, es gibt 1000 gründe, warum es einem seelisch schlecht gehen kann. das meiste is dabei unterbewusst, daher nicht steuerbar. ein arzt hilft dir dabei, diese dinge aufzuarbeiten, zu erkennen und vieles über dich selbst zu lernen. ich habe selbst eine psychotherapie hinter mir und das heißt nicht dass ich verrückt od ähnliches bin ( ich habe keine depressionen, sondern eher so eine art angst vor allem gehabt)….

    der islam verbietet es nicht, sich von ärzten, die mehr über unseren körper wissen, als wir selbst, helfen zu lassen. wenn du irgendeine andere krankheit hast, gehst du denn auch nicht zum arzt, weil du ja gläubig bist? vällig falsche begründung. es ist nichts verwerfliches daran, sich behandeln zu lassen, du musst es nur wollen. schlimmer ist es, sich nicht helfen zu lassen. damit schadest du deinem körper. ohne gesunden körper keine gesunde seele.

    in dem sinne…ich wünsche dir alles gute und hoffe, dass es dir bald besser geht… inshallah

    LG

  23. Sosiehtsaus said

    Die Beste Methode gegen Depressionen:

    tadjwiid (Qur’anlesen nach Regeln) lernen, und auch Tafsir (Erklärungen dazu; am besten auch Sira lesen, die Prophetenbiografie, z.B. von Ibn Ishaaq); auch Riadh-us-Saalihin kann ich sehr empfehlen (Gärten der Tugendhaften von Imam an-Nawawi);

    das Fadjr-(Morgens-)Gebet zu beten und auch die anderen Gebete,
    und unbedingt Freunde suchen, die feststehend im Glauben sind.

    Lernen, dann lehren: Freude teilen, Wachsen im Glauben. Das Lernen lernen – dann wird alles andere leicht, weil das Positive dann auf jeden Fall überwiegt.

    Wir sind nicht in diesem Leben um es uns gutgehen zu lassen, sondern uns anzustrengen, einen guten Charakter zu entwickeln und zu lehren. So dass wir alle Lernende und Lehrende sind, eine Gemeinschaft zum Guten.

    Zum Einstieg: immer,wenn du dich lustlos fühlst/ es dir nicht gutgeht, klicke auf:

    http://www.youtube.com/watch?v=v6gKA1nm9qE (Sure Yasin)

    – dann weißt wo dein Vorbild liegt – versuche mal, mitzu“singen“, und dein Herz wird aufgehen!

    „Also richte dein Gesicht auf den Glauben als Rechtgläubiger, der natürlichen Veranlagung des Menschen … kein Abändern, … dies ist der aufrechte Glaube …; seid Hingewandte zu Ihm“ (Sure 30:30-31).
    „O ihr Gläubigen, hört auf Allah und den Gesandten, wenn er euch zu etwas aufruft, das euch Leben verleiht, und wisset, daß Allah zwischen den menschen und sein Herz tritt, und daß ihr vor Ihm versammelt werdet (Sure 8:24).

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