Muslimwelt

Wissen schafft Frieden

Islamhasser und der Suff

Posted by muslimwelt - Dezember 30, 2007

Wieder hat ein Islamhasser von der Islamfeindlichen Seite versucht, sich schlauer zu machen, in dem er uns versucht Übersetzungen (Abschnitte aus dem Koran) die sich mit Alkohol beschäftigen zu erklären aber bedauernswerter weise für ihn, ist das einzige, was er uns gezeigt hat, dass man sich nicht dümmer stellen kann als er in seiner Situation.

 

Zuerst sagt er in der Sure 16:67 dass Allah den Mensch erkennen lässt das Wein als Fürsorge gleich wie Milch und Honig für ihn ist. Nein Islamhetzer, jetzt lernen Stadt hetzen.

 

Die Sure lautet wie folg: „Und (wir geben euch) von den Früchten der Palmen und Weinstöcke (zu trinken), woraus ihr euch einen Rauschtrank (sakar) macht, und (außerdem) schönen Unterhalt (Risq hasana). Darin liegt ein Zeichen für Leute, die Verstand haben.“ (Sure 16:67)

 

Der Begriff “Sakar“ wie es oben steht (wörtlich: „Wein“, „Rauschtrank“) wird hier dem Begriff “Risq hasana“ („schönen Unterhalt oder bekömmliche Nahrung“) gegenübergestellt. Auf diese Weise wird sowohl der positive als auch der negative Aspekt des Alkohols beschrieben. Zweifellos ist aber bereits eine moralische Verurteilung impliziert. (Asad) In diesem Vers der Sure 16 war nie die Rede dass Honig gleich Milch gleich wie Wein ist.

 

Dann stellt er 3 weitere Suren dar, indem schrittweise der Alkohol verboten wurde. In der Vierten Sure sagt er über den Allmächtigen Gott, der ihn in dieser Welt existieren lässt bevor er von nichts geschaffen ward, und jetzt gegen Ihn hetzt, dass Allah seine Meinung geändert hat, und schließlich den Alkohol vollständig verbieten lässt. Und wer bist du, dass du uns sagt, was Allah denkt oder ob ER seine Meinung geändert hat? Kein Islamhetzer der Welt kann uns sagen, was Allah denkt oder ob ER seine Meinung geändert hat oder nicht sowie kein Wesen im ganzen Universum kann dies schaffen. Nein Islamhetzer, du liegst wieder falsch, wie immer.

 

Alkohol, Glücksspiel, Götzenaltäre und abergläubische Praktiken waren die Merkmale der Zeit der Unwissenheit und in der vorislamischen Gesellschaft tief verwurzelt. Sie bildeten ein eng miteinander verknüpftes Brauchtum. Damals trank man Wein im Übermaß und prahlte und wetteiferte damit in den Zusammenkünften; um den Wein drehten sich Poesie und Literatur. Zu den Trinkgelagen gehörte das Schlachten von Vieh, um mit deren Blut die Götzenfiguren zu besprengen, und Glücksspiel durfte auch nicht fehlen, weil damit das Fleisch verlost wurde, was zu vielen Ungerechtigkeiten führte. Das islamische Gesetz begann nicht gleich von Anfang an, dieses Brauchtum zu unterbinden, sondern behandelte (diesen moralischen Übelstand, Anm. d. Verf.) von seiner Wurzel her. Der Islam beginnt bei der Problematik der menschlichen Seele, nämlich bei der inneren Überzeugung, und ersetzt zunächst die Vorstellungen aus der Zeit der Unwissenheit durch wahre islamische Vorstellungen und Auffassungen. Entsprechend dieser Entwicklung wird das Verbot von Alkohol und Glücksspiel allmählich eingeführt, und zwar in drei Phasen: [3]

 

den ersten Schritt bildet Sura 2:219Man fragt dich nach dem Wein und dem Losspiel (maisir). Sag: In ihnen liegt eine schwere Sünde. Und dabei sind sie für die Menschen (auch manchmal) von Nutzen. Die Sünde, die in ihnen liegt, ist aber größer als ihr Nutzen. Und man fragt dich, was man spenden soll. Sag: Den Überschuß (von dem, was ihr besitzt)! So macht Allah euch die Verse klar. Vielleicht würdet ihr nachdenken.

 

Der zweite Schritt ist das Verbot, im berauschten Zustand am Gebet teilzunehmen, in Sura 4:43.: „Ihr, die den Iman verinnerlicht habt! Nähert euch nicht dem rituellen Gebet , wenn ihr betrunken seid – damit ihr wißt, was ihr sagt -, auch nicht, wenn ihr dschunub seid – mit Ausnahme von Vorbeigehenden (bzw. Reisenden) , bis ihr Ghusl durchgeführt habt. Und wenn ihr krank oder auf Reisen seid oder der eine von euch von der Notdurft kommt oder ihr die Frauen (intim) berührt habt und kein Wasser finden könnt, dann sucht reine Erdoberfläche und streicht euch über eure Gesichter und Hände (bis zu den Ellbogen). Gewiß, ALLAH bleibt immer reue-annehmend, allvergebend.

 

Diese Aja (Sure5:90-91) schließlich bringt das endgültige Verbot zum Ausdruck. [3] Seitdem war kein Tropfen mehr von Muslimen getrunken.

 

O die ihr glaubt! Wein, das Losspiel (maisir), Opfersteine (ansaab) und Lospfeile (azlaam) sind (ein wahrer) Greuel (ridschs) und Teufelswerk. Meidet es! Vielleicht wird es euch (dann) wohl ergeben. Der Satan will (ja) durch Wein und das Losspiel (maisir) nur Feindschaft und Haß zwischen euch aufkommen lassen und euch vom Gedenken Allahs und vom Gebet (salaat) abhalten. Wollt ihr denn nicht (damit) aufhören? (Sure5:90-91)

 

Nach dieser (Sure5:90-91) haben die Muslime ihre Reserven von Wein weggeschmissen. In historischen Büchern wird berichtet, dass an diesen Tag Flüsse von Wein auf den Straßen flossen. Das Hat der Allmächtige in drei Phasen Geschafft. Amerika hat seit 1920 angefangen Alkohol zu verbieten. Sie haben alles versucht und Millionen von Dollars ausgegeben um den Alkohol für ihre Mitbürger zu verbieten, bis heute erfolglos.

 

Gottes Gesetz (Vier „Ajat“ Verse aus dem Koran) V.s Amerikas gesetzt.

 

Offizieller Beginn der Prohibition ist der 16. Januar 1920, als um Mitternacht der 18. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten in Kraft trat, der Herstellung, Verkauf und Transport berauschender Getränke grundsätzlich verbot.

Schon zuvor hatte es lange gesellschaftliche Kämpfe um das Alkoholverbot gegeben. Seit 1869 gab es eine Prohibitionspartei. […] Der erhöhte Lebensmittelbedarf während des Krieges hat dann der Anti-Alkohol-Bewegung zusätzliche Begründung verliehen und die Politiker unter Druck gesetzt. Das sog. „Volstead-Gesetz“ definierte als alkoholische Getränke alles mit über 0,5 % Alkoholgehalt. Präsident Wilson legte gegen diese Bestimmung zunächst sein Veto ein, aber der Druck der öffentlichen Meinung war so stark, dass sich sowohl im Repräsentantenhaus wie im Senat eine Zweidrittelmehrheit fand, die das Veto des Präsidenten unwirksam machte.

Als Gegenbewegung formierte sich die „Anti-Temperance-Societies“, die beispielsweise unter den Baptisten eine starke Fraktion hatten. Sie hielten den Alkohol weiterhin für eine Gabe Gottes.

Nach 14 Jahren erfolgloser Bemühungen um ein trockenes Amerika, nach dem Börsenkrach 1929 und der anschließenden Depressionsphase, und nach dem Amtsantritt des neuen Präsidenten Franklin D. Roosevelt wurde unter großer öffentlicher Beteiligung im Dezember 1933 das bundesweite Alkoholverbot durch eine erneute Verfassungsänderung wieder aufgehoben. Einzelne Bundesstaaten behielten es allerdings bis in die 1960er Jahre hinein bei, und bis heute gibt es Landkreise und Städte mit Alkoholverbot.

Dieser Versuch ist in den USA bisher nicht wiederholt worden; das Verbot war nicht haltbar. Es gab immer irgendwo trinkbaren Alkohol zu kaufen; vor allem in New York City und Chicago. Insbesondere in den sogenannten „Speakeasys“, also getarnten Lokalitäten, in denen es (nach außen) nicht allzu laut zuging. Anfang der 1920er Jahre schätzte die Polizei die Zahl illegaler Kneipen in der Stadt New York auf 32.000 – doppelt so viele, wie es vor der Prohibition an legalen Kneipen gab….Wikipedia

 

Das Beste kommt am Ende

 

Der Alkoholkonsum hat in Deutschland und weltweit zu gewaltigen Auswirkungen geführt, die die organischen Erkrankungen ebenso betreffen wie die geistigen, psychischen, sozialen, moralischen und wirtschaftlichen Schäden. Katastrophale Folgen mußten eintreten, bis die Menschen mit Hilfe der Wissenschaft und ihren heutigen Erkenntnissen endlich den genannten Qur’ån-Vers bestätigen konnten! Heute wissen wir ja, dass jede Art von Alkoholkonsum dem Menschen schadet, und dass jeder Mensch zum Alkoholiker werden kann und damit selbst seinen Untergang herbeiführt, wenn er „lediglich“ Alkohol zu sich nimmt. Um den gewaltigen Folgeschäden aus dem Weg zu gehen, gibt es nur eine Möglichkeit: jeglicher Verzicht auf Alkoholgenuß![1]Wer einmal Alkohohl bis zur Sucht konsumiert hat, darf kein Schlucken, nicht einmal einen Weinzusatz in pulverförmigen Fertigmischungen zu sich nehmen.

 

Wer Alkohol trinkt, erfährt eine Bewußtseinstrübung, obwohl unser Bewußtsein eines der großen Geschenke ist, die uns Gott gegeben hat. Denn sie unterscheidet uns von den TIEREN und macht uns vor Gott verantwortlich für unsere Taten. Ein Lebewesen ohne Bewußtsein verliert seine Eigenschaften als Mensch, denn des Menschen typische Eigenschaft ist es, vor Gott verantwortlich zu sein. Wenn das Bewußtsein verschwunden oder eingeengt ist, dann verliert man auch das Verantwortungsbewußtsein. Weil Alkohol Bewußtsein erniedrigt, zu absurden Tätigkeiten und Äußerungen führt, ist er verboten.[2]

 

Der Islamhasser sagt im Gegensatz zu den vermeintlichen Schwesterreligionen Judentum und Christentum, ist der Wein integraler Bestandteil religiöser Zeremonien. Sehr amüsant aber auch traurig.

 

[1]http://islam-basis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=43&Itemid=52

[2] http://www.enfal.de/63fr3.htm#37

[3]Tafsir sayid Qutb

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