Muslimwelt

Wissen schafft Frieden

Islamfeindlichen Stimme über die Häuser des Islam und Taqiya

Posted by muslimwelt - Dezember 8, 2007

Die Islamfeindliche Stimme schreibt über Hudna und will uns erklären was der Zweck der Hudna ist, und was die drei Häuser des Islam sind. (Islamfeindliche Stimme, sind euch nur 3 bekannt? Häuser des Islam). In seinen Artikel veröffentlicht die Gegenstimme wieder Behauptungen über Allah, Muslime und den Islam.

Die Islamfeindliche Stimme macht einen großen Fehler, wieder, wie sie es immer macht. In den sie Allah und Muslimen unterstellt, das sie Nichtmuslime zwingen, den Islam an zunehmen, ansonst sie zu Töten.

Liebe Islamfeindliche Stimme, wie sie ja schon wissen wir Muslime berufen uns auf den Koran und die Sunna, wenn ihr das nicht wisst, dann nutzt die Gelegenheit um was nützliches zu lernen. Da Muslime sich an den Koran und die Sunna halten, wo steht das was sie behaupten? Selbstverständlich, wie sie es immer machen, Behauptungen ohne Beweise. Bestimmt haben sie noch nie von dieser Sure gehört, Allah sagt:

„Es gibt keinen Zwang im Glauben das rechte Handeln und das Fehlgehen sind schon klar unterschieden.“ (2:256) Deshalb kann niemand gezwungen werden, zum Islam überzutreten.

Der Kampf gegen den Glaubenszwang ist zugleich ein Kampf gegen Gewalttätigkeit und Unterdrückung. Sie bringen keinen Frieden. Deshalb rät der Qu´ran zu bestimmten Wegen, den Krieg zu verhindern und den Frieden zu sichern.

Danach stellt die Islamfeindliche Stimme Allah als Kriminellen und Mörder hin, falsch liegst du wieder, Allah sagt „Der Zugriff deines Herrn ist hart“ und auch in einem Hadith:

„Oh meine Diener, ich habe mir die Unterdrückung verboten, also unterdrückt nicht.“

Die Islamfeindliche Stimme erzählt uns von dem Terroranschlag vom 11.September, wobei bis jetzt immer noch unklar ist, wer hinter den Attentaten steckt und das Wort Lügner benutzt ihr. Ich weiß nicht ob sie sich damit selbst meinen.

Eine Frau wurde in einer Schlacht, die der Prophet (s) unternahm, tot aufgefunden. Der Gesandte Allahs verbot das Töten von Frauen und Kindern.” (Bukhârî)

Aus dem Vertragstext zwischen Ali r.a., dem Schwiegersohn des Propheten, mit den Christen:

“… und ebenso darf niemand einen Bischof vom Schofsein, einen Christen vom Christsein, einen Pilger von der Pilgerschaft und keinen Reisenden von seinem Reiseweg abbringen. Außerdem darf niemand ihre Gebäude und Häuser zerstören, und die Muslime dürfen zum Bau ihrer Moscheen von deren Gebäuden und Klöstern nichts benutzen sowie das Glockenläuten nicht stilllegen.

Den gesamten Vertragstext findet man hier.

Wenn also der Islam ausdrücklich das Töten von Unschuldigen verbietet, macht es Sinn, dass es “Islamische” Terroristen sind, die solche Taten begehen? [1]

Die Lügner von der Islamfeindlichen Stimme benutzen Wörter die sie selbst nicht verstehen und versuchen sie nach ihren eigenen Interpretationen in unsinnigen Sätzen zu erklären.

Was sind die drei Häuser des Islams? “Dar-al-Islam” (Haus des Islam), “Dar-al-Harb” (Haus des Krieges) und “Dar-al-Ahd” (Haus des Vertrages) sind Begriffe, die weder im Koran noch in der Überlieferung des Propheten (Sunna) vorkommen. Sie wurden von den Theologen des 9. und 10. Jahrhunderts entwickelt, um die damalige geopolitische Realität begrifflich zu beschreiben:

“Dar-al-Islam” wird dabei von den meisten Rechtsschulen als Gebiet definiert, in dem Muslime auch die politische Kontrolle haben. (Diese Interpretation von “Dar-al-Islam” aus dem 9. Jh. ist also diejenige, die Shenks Verwendung von

“Dar-al-Salam” entspricht, und die er als allgemeingültig auch noch für die heutigen Muslime ansieht.) Die hanafitische Rechtsschule definierte jedoch schon damals “Dar-al-Islam” als ein Gebiet, in dem Muslime in Sicherheit und Frieden leben können, ohne dass sie notwendigerweise auch die politische Macht innehaben.


Als “Dar-al-Harb” wurde ein Gebiet definiert, in dem Muslime weder in Frieden noch in Sicherheit leben können, und “Dar-al-Ahd” ist ein Gebiet, in dem Muslime als Minderheit leben, und mit dem es vertragliche Vereinbarungen gibt.[2]

Dar al-Hudna („Haus der Ruhe“): Damit sollen jene Beschrieben werden, die sich sozusagen die „Ruhe“ durch Tributzahlungen erkauften, und es daher keinen Krieg mit ihnen gab, Tributzahlungen, die es im Islam in diesem Sinn gar nicht gibt oder geben kann und Erfindungen der Gewaltherrscher waren, um ihre Kriegskassen aufzufüllen.[3]

Für die heutige Zeit und für die Entwicklung, welche die modernen Staaten und Pluralen Gesellschaften genommen haben, sind diese Begriff nicht anwendbar. Es besteht auch keine Notwendigkeit, diese Begriffe zu verwenden, da sie keine Grundlage in Koran und Sunna haben. Muslime können in jedem Land leben, in dem ihnen die Religionsfreiheit gewährt wird. [2]

Wenn Ihr über die Eroberung von Mekka redet, dann versucht mindestens die Sira (Biographie) des Propheten zu lesen um zu wissen welche Gründe dahinter stecken.

Der Islam gewann immer mehr Anhänger in Mekka und so nahm auch die Verfolgung der Muslime zu. Folterung, Mord oder Verstümmelung mussten die Muslime ertragen. Die meisten der neuen Muslime kamen aus der unteren Schicht und hatten keinen Schutz, wie im Fall von Muhammed (s.a.s.). Da riet ihnen Muhammad (s.a.s.), sich in der ganzen Welt zu verteilen. Als sie ihn fragten, wohin sie Der Prophet riet daher seinen Gefährten nach Abessinien auszuwandern.

Er wies seine Gefährten an, sich den Helfern in Jathrib anzuschließen. Sie sollten Mekka einzeln verlassen, damit sie nicht die Wut der Kuraisch auf sich zögen. Die Muslime begannen, einzeln oder in kleinen Gruppen auszuwandern. Die Kuraisch bemerkten dies jedoch und versuchten, nach Mekka zurückzubringen, wen sie zu fassen bekamen, und ihn dann von seiner Religion abzubringen oder zu peinigen und zu misshandeln.

Die Kuraisch rechneten jedoch überaus stark mit der Auswanderung des Propheten. Die Muslime waren in Jathrib bereits so zahlreich, dass sie beinahe die Mehrheit besaßen, und die Auswanderer aus Mekka schlössen sich ihnen an und stärkten sie: Sollte Muhammad (s.a.s.), dessen Festigkeit, und Weitsicht sie kannten, sich ihnen anschließen, fürchteten sie für sich selbst, dass die Bewohner Jathribs Mekka überfallen oder den Handelsweg nach Asch Scham abschneiden und sie aushungern würden. Genauso wie sie das Schriftstück über ihren Boykott niederlegten und die Muslime zwangen, dreißig Monate in der Schlucht auszuharren.

Die Muslime wurden dort boykotiert unterdrückt und immer von den Kuraisch in Mekka. Alle Muslime die in Mekka gelebt haben, waren gezwungen ihr Land ohne Hab und Gut zu verlassen.

Wenn man von Eroberung Mekkas redet, dann ist hier die Rede von Muslimen, nach dem sie stärker geworden sind, ihren Besitz und Familie wieder zu bekommen. Lesen sie die Sira, den Lebenslauf des Propheten anstatt die Leute mit ihren Unsinn zu belügen, außer wenn ihre Lesern Lügen hören und dabei Spaß haben.

Die Islamfeindliche Stimme benutzt das Wort Taqiya wie viele ihrer Geschwisterlichen Islamhetzenden Seiten. Der Mehrheitsislam kennt die vielbeschworene „Taqiya“ gar nicht.

In islamkritischen Publikationen wird Muslimen in Deutschland immer wieder der Vorwurf der Taqija (Taqiya) gemacht, mit dem behauptet werden soll, dass die Muslime ihre „wahren Absichten“ verschleierten, nämlich die „Machtübernahme“ hierzulande und in Europa, und nach Außen ein anderes, „harmloseres“ Gesicht zeigten, als sie es eigentlich hätten.

Der Vorwurf der Taqija bezieht sich auf ein Phänomen, das so in dieser Art gar nicht besteht und im Islam gar keine Grundlage hat. Der Fachbegriff Taqija wird in diesem Kontext eindeutig falsch verwendet.

Die Verwendung des Taqija-Vorwurfs erinnert an die mittelalterlichen Methoden der Hexenjagd. Treten Muslime mit positiven, nicht angreifbaren Aussagen an die Öffentlichkeit, betreiben sie nach der besagten Logik „Taqija“. Geben sie Äußerungen ab, die den Protagonisten dieses Vorwurfs nicht genehm sind oder die dem, was man ihnen unterstellt – wenn auch nur scheinbar – entsprechen, sind sie ohnehin „überführt“. Mit dem Ergebnis, dass die Muslime so oder so, egal was sie tun, dem negativen Bild nicht entgehen können. Sie sind bereits vorverurteilt – denn die Anklage ist bereits die Verurteilung. siehe auch Taqiya bei uns unbekannt

Also Islamfeindliche Stimme, sie kennen schon das Motto von Muslimwelt Lernen statt hetzen.

[1] http://www.tauhid.net/cybervertrag.html

[2] http://www.al-sakina.de/inhalt/artikel/amg/amg.html

[3] http://www.eslam.de/begriffe/d/dar-ul-islam-konzept.htm

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8 Antworten to “Islamfeindlichen Stimme über die Häuser des Islam und Taqiya”

  1. Shaitan said

    Schönes Zusammendichten! :)

  2. muslimwelt said

    Hier bist du falsch, schreib das bitte zur Islamfeindlichen Stimme.

    http://www.gegenstimme.net/2007/12/07/hudna-und-die-drei-hauser-des-islams/

    Danke.

  3. rational said

    Guten Morgen, sahbi,
    guter und verständlicher Artikel. Der Thread in „Gegenstimme“ ist tatsächlich nonsense, Hetze und Willkür.
    Du schreibst gut, dass Moslems heute überall leben können, wo sie Religionsfreiheit geniessen. Wie sieht es aber umgekehrt aus? Nichtmuslime geniessen in vielen islamischen Ländern keine, oder nur beschränkte Religionsfreiheit z.B. Missionierungsverbot, Verbot zum Verteilen religiöser Schriften, Konversionsverbot uvam. Das Musterbeispiel ist Saudi Arabien. Dort dürfen Nichtmuslime sich weder zum Beten versammeln (ausser in ihren Botschaftsgebäuden, da exterritorial), und schon garnicht Gemeinderäume oder Kirchen/Tempel errichten. Wäre es nicht an der Zeit, dass sich weltweit die muslimische Gemeinschaft gegen diese üble Religionsdiktatur, die ja doch völlig unislamisch ist, auflehnt, ausspricht?

  4. muslimwelt said

    Hallo,

    Was Saudi Arabien angeht, so ist es das einzige Land, in dem nicht eine Kirche oder Sinagoge gebaut werden.

    Die Weisheit, welche hinter dieser Bestimmung steckt, ist, wie es scheint, der Wunsch des Gesandten Allahs (Allahs Segen und Heil auf ihm), die arabische Halbinsel gänzlich von jeglichen Anzeichen der Götzendienerei zu reinigen, damit diese ein Zentrum für die Ausbreitung der Einladung (arab. da‘wa) zum Islam in alle Welt werde. Die Bestimmung, aus der arabischen Halbinsel vertrieben zu werden, gilt jedoch nicht allein für die Götzendiener, sondern gilt auch für die Besitzer der Schrift, d.h. die Juden und Christen. Es war einer der letzen Anweisungen des Gesandten Allahs (Allahs Segen und Heil auf ihm) – als er bereits auf dem Totenbett lag -, dass auf der arabischen Halbinsel nicht zwei Religionen vorhanden sein sollten.27 Nach einer Überlieferung von Umar bin al-Chattab sagte der Gesandte Allahs (Allahs Segen und Heil auf ihm): “Wahrlich, ich werde die Juden und die Christen von der arabischen Halbinsel ausweisen, bis dass ich nur noch Muslime da lasse.” (Dies berichtete Muslim) siehe auch

    https://muslimwelt.wordpress.com/2007/09/27/die-gotzendiener-auf-der-arabischen-halbinsel/

    Und dies ist gültig für alle Zeiten und das ist Gottes Wille, und man muss daran halten genau wie ein Muslim, der sich Deutschland lebt und sich an die Deutschen Gesetze halten muss.

    Ich finde es lächerlich, wenn jemand die Arabische Halbinsel ins Spiel um die Religionsfreiheit bringt. Man findet in der ganzen Islamischen Welt nur einen Ort, für seine Synagoge oder Kirche, auf Arabischen Halbinsel, wo es nicht erlaubt ist. Überall anders ist es kein Problem. Genau so werde ich es lächerlich finden, wenn ein Muslim, der in Italien lebt, nur den Wunsch hat, unbedingt eine Moschee im Herz des Vatikans zu bauen.

    MFG

    Muslimwelt.

  5. rational said

    So, ya sahbi, das findest Du lächerlich? Ist gut zu wissen. Es dürfte Dir bekannt sein, dass jede Religion so seine eigenen Regeln hat oder festlegen kann. Und dass der Koran, oder was dem Herrn Mohamed auf dem Totenbett gesagt wurde, für Juden, Christen etc. völlig unmaßgeblich ist. Also werden Deiner Logik folgend, der Papst und die katholischen Italiener die italienische Regierung auffordern, den mohamedanischen Kultus in Italien zu untersagen, wg ständiger Beleidigung des Christentums. Deutschland, als das Land Martin Luthers wird gleiches unternehmen, Luther hat den Mohamedanismus als üble Irrlehre verdammt. Andere Länder werden auch Gründe finden. Komm mir bitte nicht mit Gottes willen. Den legen wir Christen aus, wie wir es für richtig erachten, mit Sicherheit ohne den Koran und andere islamische Schriften auch nur anzusehen.
    Ya sahbi, das kann nicht Dein Ernst sein. Du katapultierst Dich selbst ins Abseits, Deine Glaubensbrüder ins Exil. Morgen beschäftigen sich die bekannten Blogs mit Deiner Aussage hier, übermorgen werden es andere, offizielle Dienste sein. Wundere Dich in Zukunft nicht, dass es Dir, Herrn Dr. Hoffmann und Deinen Glaubensbrüdern hier schlechter ergehen wird. Ihr wollt es so.

  6. muslimwelt said

    Hallo Rational,

    Ich glaube du verstehst nicht was das Wort „nicht erlaubt ist“ bedeutet. Wenn Gott Muslimen verbietet, dass sie keinen Alkohol und Schwein essen dürfen, dann es ist nicht erlaubt dies zu verzehren. Genau so ist es der Fall auf Saudi Arabien. Eine Synagoge oder Kirche dort zu bauen ist nicht erlaubt. Das ist nicht meine Entscheidung und auch nicht deine, das ist Gottes Entscheidung.

    Ich weiß nicht von welcher Logik du hier redest, ich kenne keine Logik, die Gott mit dem Papst oder Martin Luther oder Irgend anderen Menschen vergleicht. Wie ich schon gesagt habe, es ist Gottes Wille. Gott und der Prophet haben es so gewollt wenn es dir als Christ völlig unmaßgeblich was Gott und Der Prophet sagen, dann es gibt mehr als 1 Milliarden Muslime denen das nicht egal ist.

    Saudi Arabien ist kein Christliches Land. Deutschland ist kein Islamisches Land und es gibt keinen Muslim in der ganzen Welt der sich das Recht gibt Schweinefleisch oder Alkohol hier zu verbieten. Du hast selber gesagt, dass jede Religion so seine eigenen Regeln hat oder festlegen kann und so ist das in Saudi Arabien. Wenn dies dir nicht gefällt und du was dagegen hast, ich persönlich kann dir nicht helfen aber du kannst es immer versuchen mit der Regierung von Saudi Arabien. Und dabei wünsche ich dir viel Glück.

    Wenn das ein Grund ist, wenn ich sage es ist nicht erlaubt weil Gott hat es so gewollt, damit die Blogger oder wer sonst sich mit meinen Aussagen zu beschäftigen. Dann ist es mir immer noch ein Rätsel, warum sie nicht schon längst angefangen haben, sich mit meinen Aussagen zu beschäftigen.

    Du sagst ich katapultiere mich selbst ins Abseits, wenn ich sage es ist Gottes Wille und weil ich sage es gibt keine Gott außer Allah und Mohammed ist seine Prophet. Dann hast du mit deiner Aussage alle Muslime der Welt ins Abseits katapultiert und ich bitte hier um Respekt wie ich dich auch respektiere.

    Wenn du nicht bereit bist uns Muslime zu respektieren dann bitte ich deine Aussagen und Kommentare bei dir zu behalten, auf gut deutsch Respektlose Kommentare sind hier unerwünscht.

    Was Herrn Dr. Hoffmann Hofmann angeht, er wollte weder einen Antrag zum Bau einer Moschee abgeben, oder eine Kirche zu kaufen und in eine Moschee umzuwandeln, nur das Recht zu reden war Ihn nicht erlaubt. Ihr wollt es so.

  7. rational said

    Es ist ein großer Unterschied, ob Gott Muslimen nicht erlaubt, Schweinefleisch zu essen oder Alkohol zu trinken. Das betrifft Muslime und keine anderen. Die religiös begründete Haltung Saudi Arabiens betrifft „NUR“ und ausschliesslich Andersgläubige. Da es in vielen islamischen Ländern weitere Einschränkungen für Nichtmuslime gibt, wirst Du nicht verhindern können, dass sich die nichtmuslimische Welt sich, wenn diese Zustände weiter anhalten sollten, Gedanken machen wird, denen Taten folgen werden, wie sie die Freiheiten ihrer Bürger in diesen islamischen Ländern gewährleistet bzw. verteidigt. Ein altes, probates Mittel dazu ist die Einschränkung der Freiheiten der Verursacher, hier der Muslime, in den nichtmuslimischen Staaten. Dann hast Du das Ergebnis, welches ich Dir weiter unten (Hadithe) geschrieben habe (und keine Antwort erhalte), nämlich: diese Angelegenheit wird schliesslich zur Machtfrage, die meist mit Krieg entschieden wird. Willst Du das?
    Ich respektiere Muslime, muss aber trocken feststellen, dass Saudi Arabien und andere Staaten die Christen nicht respektieren. Und Du zählst zu den Verteidigern dieser Haltung.

  8. muslimwelt said

    Erzähle hier keine Lügen und unterstelle mir nichts was ich nie gesagt habe. Du sagst: „Ich respektiere Muslime, muss aber trocken feststellen, dass Saudi Arabien und andere Staaten die Christen nicht respektieren. Und Du zählst zu den Verteidigern dieser Haltung.“

    Wo stehst hier, das ich in anderen Staaten die Christen nicht respektiere? Verteidigen Wo? Zeig uns das. Und fang nicht an zu hetzen.

    Ich verteidige hier weder Saudi Arabien noch irgendein anderes Land. Ich verteidige hier Gottes wahrhafte Religion, und versuche den Leuten zu erklären, wenn ich das kann, womit sie nicht klar kommen.
    Wenn das Gottes Wille ist die arabische Halbinsel, und hier ist die nur arabische Halbinsel gemeint zu einem Zentrum zu machen, für die Ausbreitung der Einladung (arab. da‘wa) zum Islam in alle Welt. Hier sind Muslime angesprochen, damit sie an Gottes Gebot und Wunsch des Propheten halten.

    Saudi Arabien ist ein neuer Name für die Arabische Halbinsel. Im Koran heißt es heiliges Land.
    Und in einem Heiligen Land sollten nur Moscheen gebaut werden, so will es Gott und unser Prophet. Ihr müsst das respektieren, wenn ihr das nicht akzeptiert, dann hat man keinen Respekt weder von Gott noch vor Muslimen, noch vor unserer Religion. Gott hat euch nicht verboten eure Kirchen in Islamischen Ländern zu bauen sondern nur im Heiligen Land.

    Wenn der Vatikan sagt bitte sie können überall eure Moscheen bauen aber nicht im Vatikanstadt, das werde ich auch verstehen und akzeptieren. Ich werde nicht von Macht(Krieg) reden oder von einem Papst, der Muslime nicht respektiert weil er die Muslime dies nicht erlaubt. Andererseits der Muslim muss diese Entscheidung vom Vatikan respektieren. Du bist nicht in der Lage Gottes Entscheidung zu respektieren.

    Dann wie ich schon gesagt habe wenn du unsere Religion nicht respektieren kannst, dann habst du hier nichts verloren.

    Heute wurde erst die Klage um die Verfassungswidrigkeit des Nordrheinwestfälischen Kopftuchverbotes für Beamte zurückgewiesen. Das trifft eine Muslimische Frau hart, die es als Pflicht sieht, ein Kopftuch zu tragen. Trotzdem muss man dass akzeptieren hier in Deutschland, auch wenn es ihr nicht gefällt. Das Gesetz zwingt sie auch zu Konsequenzen. Entweder sie setzt es ab, begeht eine Sünde, oder sie sucht sich einen anderen Job, oder sie bleibt arbeitslos. Mag sie es noch so ungerecht finden, man muss es trotzdem akzeptieren.

    Und ihr sagt, wir Muslime sind gewalttätig, wer bringt hier das Wort Macht und Krieg ins Spiel?
    Was haben ihr mit euren Kriegen gegen den Irak und Afghanistan erreicht? Nicht nur Leben zerstört und Blutergüsse.

    Hetze und Lügen gegen Muslimwelt sind hier nicht erlaubt.
    Hetze und Respektlose Aussprüche gegen Muslime sind hier nicht zugelassen.

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