Muslimwelt

Wissen schafft Frieden

Der Wahnsinn einen Teddybären zu entführen

Posted by muslimwelt - Dezember 5, 2007

Seit Tagen verfolgen Westler wie Muslime ein bizarres Schauspiel um einen Teddybären, der „Muhammad“ heißen sollte, und kaum jemand geht darauf ein, dass dieser Wahnsinn von viel zu vielen Beteiligten auf allen Seiten erwünscht ist und gefördert wird!

Die Geschichte ist eigentlich so banal, dass man sich nur wundern kann, wie sie den Weg in die Weltpresse gefunden hat: Eine britische christliche Lehrerein auf einer christlichen Schule im Sudan fragt einen minderjährigen muslimischen Schüler, wie er seinen Teddybären nennen will. Dieser wünscht sich den Namen „Muhammad“, und die Lehrerin stimmt dem zu.

Was aber dann geschieht, kann nur noch mit dem Begriff „Wahnsinn“ umschrieben werden; Wahnsinn auf fast allen beteiligten Seiten, Wahnsinn in den Herzen und Köpfen so vieler Menschen, Wahnsinn unter Christen und Muslimen und vor allem Wahnsinn in den Köpfen so vieler Journalisten und Politiker!

Irgendein Mitschüler petzt das Ereignis zu Hause. Jene Eltern „erkennen“ einen weiteren christlichen Angriff auf die muslimische Welt und informieren die Öffentlichkeit .

Die Politiker im Lande sehen die große Chance von der Armut, der Hungersnot, den inneren Konflikten, der Unterdrückung und dem fast hoffnungslos verelendeten Bildungssystem abzulenken mit dem äußeren Feindbild: Der Westliche Kreuzritter, der einmal mehr den Islam beleidigen will. Wer wollte in diesem Moment an die Korruption im Land denken, an den Einfluss der CIA, an Fanatiker, die im missbrauchten Namen des Islam Mord und Totschlag verbreiten, an die Massenvergewaltigungen in der Region? Wer wollte nach den vielen Gefangenen im Land fragen, und wer die jeweiligen Milizen mit welchen Waffen aufrüstet? All das fällt weg. Zumindest die sich muslimisch wähnenden Ahnungslosen im Land können aufgehetzt durch eine beispiellos verantwortungslose Presse und noch verantwortungslosere Politiker zusammen rücken. Der Pöbel auf der Straße verlangt die Todesstrafe für die Lehrerin. Was für ein Wahnsinn!

Was aber macht die Westliche Welt. Ist sie besonnen und sieht zu, dass die Lehrerin möglichst ohne großes Aufsehen befreit und außer Landes geschaffen wird?

Die Politiker im Lande sehen die große Chance von der Inflation und der beständig sinkenden Kaufkraft, der Umverteilung von Arm auf Reich, den inneren Konflikten, einer Politik, die in so vielen wichtigen Aspekten gegen die Mehrheit des Volkes erfolgt und dem fast hoffnungslos verelendeten Familiensystem mit katastrophalen Folgen in der Bildung, sowie dem zusammenbrechenden Kapitalismus abzulenken mit dem äußeren Feindbild: Der islamistische Dschihadist, der einmal mehr die „freie“ Westliche Welt bedroht. Wer wollte in diesem Moment an die täglich abnehmende Freiheit im Land denken, an den Einfluss ausländischer Geheimdienste und Lobbys, an Fanatiker Und Kreigstreiber, die im missbrauchten Namen des Christentums und anderer Religionen Mord und Totschlag verbreiten, an die Unranmunition im Irak, die jahrelang lautlos tötet? Wer wollte nach den vielen Gefangenen in Guantanamo fragen, darunter auch Sudanesen, und welchen brutalen Diktator welches westliche Land mit welchen Waffen aufrüstet? All das fällt weg. Zumindest die sich christlich wähnenden Ahnungslosen im Land können aufgehetzt durch eine beispiellos verantwortungslose Presse und noch verantwortungslosere Politiker zusammen rücken. Der Pöbel an Stammtischen verlangt die Ausweisung des Islam. Was für ein Wahnsinn!

Und welche Interessen vertritt die Presse? Schreibt sie über die dutzenden Unschuldiger, die JEDEN Tag im Irak ermordet werden oder in Afghanistan? Schreibt Sie über die Dutzenden Unschuldiger, die jede Woche in Palästina ermordet werden? Geht es ihr um Menschenrechte, um freie Meinungsäußerung, um Frieden? Nein, es gibt nur einen Maßstab, um den es geht: Auflage! Der Kapitalismus sieht es so vor. Wer in die Medien will, muss etwas skurriles bringen. Etwas was skurriler ist, als alles zuvor da gewesene! Es sollte niemanden verwundern, wenn irgendeine bis her noch nicht in Erscheinung getretene Dschihad-Union Sibiriens in einer Geheimaktion geplant hat, den Teddy zu entführen, da er ja jetzt einen heiligen Namen hat, um ihn von den Händen der „Ungläubigen“ zu befreien und Putin auffordert, keine Brennstäbe an die „bösen“ Schiiten im Iran zu liefern, da sie dem Teddy sonst als Zweitnamen „Dollar“ geben und ihn dann köpfen. Es könnte den Dollar zumindest kurzzeitig stützten.

In Wirklichkeit wird aber nicht der Teddybär entführt sondern der Verstand in Ost und West, der Verstand von Christen und Muslimen. Denn wem nützt die Aufregung? Hat irgend ein Muslim in dieser Welt irgendeinen Vorteil davon? Ihm ist schon alles genommen worden, und alle seine echten Heiligkeiten werden mit Füßen getreten. Und zur Beruhigung bekommt er eine bittere Pille, dass er zumindest das Gefühl hat, die Würde des Propheten schützen zu können. Aber hat ihm niemand gesagt, wie viele Pferde, Esel und andere Tiere nicht nur Namen des Propheten sondern Namen Gottes tragen, Pferde, die im Fernsehen auftreten? Und sind nicht der Heilige Name eines Hussain als Vorname eines Saddam oder die Namen, Mustafa, Hassan, Muhammad usw. für die schlimmsten und korruptesten Könige, Prinzen, Scheichs und sonstige von der westlichen Welt gestützte Diktatoren, die ihr eigenes Volk mit westlicher Zustimmung ausbeuten, viel schlimmer? Aber an einem Protest gegen solche „Muhammads“ haben die heutigen Aufhetzer kein Interesse! Dafür gibt es dann den Teddybären.

Ja, wem nützt das ganze? Es nützt den Waffenhändlern, es nützt westlichen Politkern, die gegen die Islamgefahr die Freiheitsrechte der eigenen Bevölkerungen beschneiden wollen. Es nützt dem Kapitalismus in seinem Todeskampf, einige Tage länger zu bestehen. Es nützt Journalisten, die Auflagen zu erhöhen. Es nützt Militärs, die den Einsatz in Afrika und Asien rechtfertigen wollen. Es nützt den Auflagen der Bücher von Hassprediger auf beiden Seiten! Aber es nützt weder den friedliebenden Menschen in der westlichen Welt noch in der muslimischen Welt.

Aber selbst diese skurrile Situation müsste für jeden friedliebenden Menschen in Deutschland Anlass zu einigen Nachfragen geben. Wie kommt es, dass es im Sudan eine christliche Schule gibt, in der christliche Lehrerinnen unterrichten können und neben Christen auch Muslime jene Schule besuchen, und es in Deutschland keine einzige muslimische Schule für die Bevölkerung gibt, und es zudem auch undenkbar wäre, dass Christen auf solch eine Schule gehen? Aus England sind praktizierende muslimische Parlamentarier Englands in den Sudan gereist, um sich für die gefangene Lehrerin einzusetzen. Warum gibt es im Bundestag keinen einzigen praktizierenden Muslim, der in solch einer vergleichbaren Situation sich glaubhaft für Deutsche Christen einsetzen könnte? Sind deutsche Parteien derart islamfeindlich, dass kein praktizierter Muslime einen Weg in solch eine Liste finden könnte?

Auch diese Krise eröffnet Chance nachzudenken, wenn man nur wollte. Die Lehrerin ist derzeit in Gefangenschaft. So Gott will, kommt sie eines Tages frei. Die Gefahr für diese Welt geht aber von zu vielen Politikern und Journalisten aus, die heute in Freiheit sind und auch morgen noch nicht eingebuchtet werden. Denn die nennen nicht nur einen Teddybären „Muhammad“ sondern bekämpfen alles Heilige, vor allem aber die Würde der Menschen im Orient und Okzident.

Nur Hand in Hand können friedliebende Menschen in aller Welt gemeinsam diesem Wahnsinn entgegen treten. Der Wahnsinn beginnt nicht bei irgendwelchen Namen, Teddybären und nicht einmal bei den noch so grausamen Kriegen. Der Wahnsinn beginnt bei der Vorstellung des Menschen, etwas besseres zu sein allein durch seine Herkunft. Der Wahnsinn beginnt bei dem Überlegenheitsgefühl, dass so viele Herzen verdunkelt. Wenn aber jeder Mensch wüsste, dass jedes Gegenüber – unabhängig von Herkunft, Religion, Sprache, Hautfarbe und anderen Merkmalen – ein Träger von Gottes Geist ist, dann würde er ihm möglicherweise mehr Respekt entgegen bringen. Aber wie soll in Mensch sein Gegenüber als Träger des Geistes Gottes erkennen, wenn er sich selbst nicht als solchen erkennt? Was für ein Wahnsinn, das zu übersehen!

Von M.Markt am 02. Dezember 2007

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18 Antworten to “Der Wahnsinn einen Teddybären zu entführen”

  1. rational said

    Grüß Dich,
    zur Klarstellung: die britischen Parlamentarier, die in den Sudan reisten, sind Mitglieder des Oberhauses, also NICHT gewählte, sondern von der Königin (Beschützerin des Glaubens!!) ernannte.
    Warum sind keine „frommen“ Muslime Parlamentarier ind Deutschland? Da solltest Du „fromme“ Muslime befragen, warum nicht. Am politischen System hier liegt es mit Sicherheit nicht.

  2. raphael said

    Hallo,
    den selben Artikel habe ich auf Muslimmarkt gefunden.
    Von wem stammt er nun ?
    Verfasst von Muslimwelt oder Muslimmarkt ??
    Und das ganze in eine Anklage „gegen den Westen“ umzumünzen ist doch lächerlich.
    10.000 fordern im Sudan eine „Ende der Toleranz“ und fordern die Todesstrafe und der westen ist wieder mal Schuld ?

    Zitat:
    „Und welche Interessen vertritt die Presse? Schreibt sie über die dutzenden Unschuldiger, die JEDEN Tag im Irak ermordet werden oder in Afghanistan?“

    Ja, darüber schreibt sie! Täglich !

    Aber schreiben sie auch wer die dutzende Unschuldige umbringt ?
    Es sind nämlich hauptsächlich Islamfanatiker welche täglich Bomben gegen ihre Mitbürger zünden !

  3. muslimwelt said

    Grüß dich Rational,

    Ich sehe das ganz anders. Die Muslime in England haben jedenfalls mehr Rechte als Muslime hier in Deutschland. Ein Beispiel, können sie sich vorstellen, dass eine Frau mit Kopftuch als Polizistin arbeitet, in England gibt’s das schon längst. Einen praktizierenden Muslim, im Bundestag, kann man so übersetzen: Islamisten im Bundestag. Denn jeder der 5 x pro Tag betet und jeden Tag Koran liest wird von vielen in Deutschland als Islamist gesehen. In Deutschland kann man noch einiges lernen von den Briten in Sachen Integration.

    MFG Muslimwelt

  4. muslimwelt said

    Hallo Rafael,

    Kannst du mir sagen, was in der letzten Zeile unter dem Artikel steht?
    Sie reden von 10.000 ich habe immer hin nur von 1000 gehört. Kannst du mir sagen wo sie die Zahl gelesen haben, das würde mich sehr interessieren?

    Ob die deutschen Nachrichten täglich darüber berichten, daran habe ich immer Zweifel. Ich habe bemerkt, dass die Nachrichten im Fernsehen über bspw. Den Nahen Osten immer noch primitiv informieren, entgegen ausländischen Sendern wie CNN. Mach doch einen Vergleich. Jeden Tag gibt es Tote im Irak und Palästina, aber es wird nicht jeden Tag davon berichtet.

    Du sagst:„Es sind nämlich hauptsächlich Islamfanatiker welche täglich Bomben gegen ihre Mitbürger zünden !“

    Das stimmt, aber seit wann? Ist das nicht, seit dem die Amerikaner den Irak angreifen, einen Bürgerkrieg verursachten, der vorauszusehen war?

  5. smoel said

    Ist ja hübsch einfach, immer und grundsätzlich zu versuchen, islamistischen Irrsinn zu relativieren, da reicht es, einfach Irak und Afghanistan in den Raum zu werfen, dass erspart ja anscheinend Argumentationen. Zur Information: die Unity High School in Khartoum existiert seit 1902, sie unterrichtet nach dem English National Curriculum, zusätzlich gibt es Unterricht in Christlicher UND Islamischer Religion. Die Schule steht jeglichen Ethnien oder religiösen Zugehörigkeiten offen. Die Administration ist allerdings sehr wohl christlich.
    Btw.

    Beitrag editiert: Link gelöscht. Ich mache keine Werbung für Islamoxenophobe.

  6. muslimwelt said

    Hallo Smoel,

    falsch du genau die beiden Artikel durchgelesen hast, wirst du erkennen, dass hier keinesfalls die Reaktionen relativiert wurden. Die Reaktion war übertrieben und ist auch religiös nicht zu rechtertigen. Die Medien nutzen nun natürlich die Gunst der Stunde.Das wird nun hochgespeielt, und als Protest soll der Bär verkauft werden. Nun haben die Islamophoben auch was zum kuscheln. Nur ist die Lehrerin zum Glück etwas vernünftiger als diese Leute, die aus Sensationsmeldungen noch Profit schlagen.

  7. raphael said

    Die Angabe zur Zahl der Demonstranten wurde mit „bis zu 10.000“ angegeben.

    Hier der Link:

    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,520699,00.html

    Die Menschenmenge auf dem Bild (falls von der richtigen Demo) zeigt auf jeden Fall mehr als 100 Menschen.

    zu:
    „Das stimmt, aber seit wann? Ist das nicht, seit dem die Amerikaner den Irak angreifen, einen Bürgerkrieg verursachten, der vorauszusehen war?“

    Und deshalb müssen diese Mörder Ihre Landsleute umbringen ?
    Nur um den Amerikanern eins auszuwischen?
    Warum bauen die nicht lieber mal ihr Land neu auf ?
    Wer zwingt Ihnen den Bürgerkrieg auf?
    Warum nicht einfach aufhören zu morden und das Land aufbauen ?
    Die Amerikaner wollen einen stabilenm Irak und die Terroristen wollen was?
    Eine neue Theokratie?
    Warum verteidigen sie diese Menschen?
    Nur weil sie gegen die USA sind?

  8. raphael said

    und von wemm stammt nun der Artikel ?
    Also auf Muslimmarkt ist er früher erschienen.

    Schmücken sie sich mit fremden „Federn“

    (Federn in Anführungszeichen weil ich den Bericht (tschuldigung) lächerlich finde)

    Sätze wie „Es nützt dem Kapitalismus in seinem Todeskampf, einige Tage länger zu bestehen“ sind unterirdisch polemisch………

  9. […] Der Wahnsinn einen Teddybären zu entführen […]

  10. muslimwelt said

    Hallo Raphael,

    unter https://muslimwelt.wordpress.com/2007/12/06/frage-und-antwort-zu-raphael-ii/

    MFG (MW)

  11. rational said

    @ 3 Muslimwelt: ya sahbi, Du bringst mich zum Staunen wozu ein Stück Stoff namens Kopftuch alles taugen soll. Für die Islamophoben ist es „das“ Kennzeichen für eine Islamisierung, für manche Muslime das Wahrzeichen der „Integration“. Dabei wissen Du und ich, dass dieser Fetzen Stoff selbst im Islam umstritten ist.
    A propos: hast Du in Tunesien oder Marokko schon mal eine uniformierte Polizistin mit Kopftuch gesehen? Ich noch nicht. Die sind wohl dort auch schlecht integriert, oder?

  12. brainfire2008 said

    Für mich klingt die ganze Geschichte auch nach Ablenkung der verschiedenen Seiten von ihren eigenen Problemen.

  13. muslimwelt said

    @ 11 Rational:

    Ich weiss nicht ob wir Marokko und Tunisien als Islamische Ländern betrachten. immerhin sind in vielen arabischen Ländern Muslime unterdrückt mehr als in England.

  14. rational said

    @ Muslimwelt: na, da werden sich Tunesier und Marokkaner aber freuen, wenn die lesen, dass Du die „Islamität“ ihrer Länder in Zweifel ziehst. Wie auch immer, dieses Problem müssen Muslime unter sich ausmachen. Als Nichtmuslime können wir keinen Beitrag dazu leisten. Für uns gilt: Tunesien und Marokko sind Staaten mit über 95% muslimischen Bewohnern. Uniformierte staatliche Beamtinnen/Angestellte tragen im Dienst kein Kopftuch. Opposition dagegen ist nicht zu vermerken.
    Kannst Du ein Beispiel geben, welches Land für Dich ein islamisches ist?

  15. muslimwelt said

    Hallo Rational,

    Was ist für dich ein islamisches Land?

  16. rational said

    Einfache Antwort: es ist ein Land, in dem die Mehrheit der Bewohner muslimischen Glaubens ist, Traditionen, Sitten und Gebräuche vom Islam (von den Islamen) geprägt sind. Keinesfalls wir bei mir eine Beurteilung über die Intensität, das „wie“ und „was“ des Glaubenslebens einbezogen. Das sind individuelle Entscheidungen jedes Einzelnen.
    Und wie definierst Du?

  17. muslimwelt said

    Hallo,

    Ein Islamisches Land ist ein Land wo nicht nur die Mehrheit der Muslime lebt, sondern ein Land das mit Islamischen Gesetz regiert. Ein Beispiel, wenn Gott Riba(Zinsen) streng verbietet und in arabischen Ländern wie Marokko Algerien Tunesien…..95% der Banken mit Riba arbeiten, dann werde ich hier jemanden anlügen, wenn ich sage, sie leben in einem Islamischen Land.

    Allah sagt: Diejenigen, die Zinsen verschlingen, sollen nicht anders dastehen als wie einer, der vom Satan erfaßt und zum Wahnsinn getrieben wird. Dies (soll so sein,) weil sie sagen: „Handel ist dasselbe wie Zinsnehmen.“ Doch Allah hat den Handel erlaubt und das Zinsnehmen verboten. Und wenn zu jemandem eine Ermahnung von seinem Herrn kommt und er dann aufhört dem soll verbleiben, was bereits geschehen ist. Und seine Sache ist bei Allah. Wer es aber von neuem tut die werden Bewohner des Feuers sein, darin werden sie ewig SO bleiben (Koran 2:275)
    O ihr, die ihr glaubt, fürchtet Allah und verzichtet auf das, was noch übrig ist an Zinsen, wenn ihr Gläubige seid. (Koran2:278)

  18. brainfire2008 said

    http://politblog.net/internationale-politik/britischer-abgeordneter-fordert-sanktionen-gegen-israel.htm
    http://politblog.net/internationale-politik/israel-boykottiert-untersuchung-des-todes-von-friedensaktivist.htm

    Schön dass die Briten genau so wie Amerikaner Priotäten setzten.

    http://www.rachelcorrie.org/
    http://erhard-arendt.de/deutsch/palestina/texte/rachel_corrie.htm

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