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„Al-Fatiha“ – die Eröffnende (die meist zitierte Sure unter dem Muslimen)

Posted by muslimwelt - Dezember 1, 2007

Allah liebt eine Gemeinschaft, die im Gebet vor Ihm steht und unabhängig von der ethnischen Zugehörigkeit des Einzelnen das Gleiche rezitiert. ‚Ubada ibn as-Samit berichtete, dass der Gesandte Allahs (s) sprach:
„Es zählt kein Gebet für denjenigen, der die eröffnende Sure des Koran (Al-Fatiha) nicht rezitiert hat.“ Der Gedanke und die Sicherheit, auch im Gebet einer Gemeinschaft zugehörig zu sein, lässt den Einzelnen mit den anderen mitfühlen.

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Es ist der Glaube an Allah (t) und Seine Gesetze. Diese sind ein Ausdruck der Barmherzigkeit Gottes gegenüber der Menschheit. Erst ihre Umsetzung lässt ihre Wirkung auf die Menschen sichtbar werden. Die Zugehörigkeit zum Unglauben und daraus folgend der Glaube an menschliche Gesetze und ihre Anwendung wird den Menschen keinen Nutzen bringen, da sie ihn im Diesseits durch ihre menschliche Fehlerhaftigkeit und Widersprüchlichkeit ins Unglück stürzen und ihn im Jenseits darüber hinaus der Strafe Gottes aussetzen. Allah (t) sagt: „Und wir senden vom Koran das hinab, was eine Heilung und Barmherzigkeit für die Gläubigen ist; den Ungerechten mehrt es nur den Schaden.“ (17:82)

Der Koran beginnt mit der Sure „Al-Fatiha“, sie bedeutet „die Eröffnende“. Doch ist sie trotz ihrer Reihung an vorderster Stelle im Koran nicht die zuerst offenbarte Sure. Vielmehr liegt ihre Besonderheit in ihrem Inhalt: die Lobpreisung Allahs und ein hingebungsvolles Bittgebet an Ihn. Sie umfasst sieben Verse und wurde in Mekka, d. h. vor der Hidschra, offenbart. Unter allen Suren des Koran nimmt sie eine besondere Stellung ein.

Die Sure „Al-Fatiha“ wird immerzu und von allen Muslimen, sei es in der Vergangenheit, in der Gegenwart oder in der Zukunft, rezitiert, da es Pflicht ist, sie in jedem Gebet aufzusagen. So hat sie jeder betende Muslim mehrmals am Tage pflichtgemäß vorzutragen. Sie gilt als die „Mutter des Koran“, die die täglichen Gebete begleitet. Ohne sie haben die Gebete keine Gültigkeit. Sie „eröffnet“ somit nicht nur den Koran, sondern auch das tägliche Gebet.

Abu Sa’id Ibn al-Mu‘alla berichtet: „Während ich das Gebet in der Moschee verrichtete, rief mir der Gesandte Allahs (s) zu, und ich reagierte nicht. Ich sagte zu ihm (nach dem Gebet): ‚Ich befand mich im Gebet, o Gesandter Allahs!‘ Er sagte zu mir: Sagt Allah nicht: […] hört auf Allah und den Gesandten, wenn er euch zu etwas aufruft, […]. Ich will dich eine Sure lehren, die die bedeutendste Sure des Koran ist, und zwar bevor du die Moschee verlässt!‘ Er nahm mich dann bei der Hand, und als er die Moschee verlassen wollte, fragte ich ihn: ‚Hast du nicht zu mir gesagt, dass du mich eine Sure lehren willst, die die bedeutendste Sure des Koran ist?‘ Er sagte: ‚Al-hamdu lillahi rabbi-l-‚alamin besteht aus den sieben zu wiederholenden Versen und ist der großartigste Koran, der mir gegeben wurde!'“

Doch kennt der Mensch das Geheimnis, das ihn mehrmals am Tage begleitet? Die Kraft, die im Koran liegt, darf nicht unterschätzt werden. So besitzt auch die „Al-Fatiha“ eine Kraft, die den Muslim nicht nur im Gebet erhellt, sondern darüber hinaus auch eine Wirkung auf seine Seele hat.

Die „Al-Fatiha“ beginnt mit der so genannten „Basmala“. Der Aussage: „Bismillahi-r-rahmani-r-rahim“, d. h. „Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen“. Dieser Vers weist darauf hin, dass die Bezeichnung „Allah“ nur dem Schöpfer zukommt und Allah der alleinige Gott ist, Dem niemand zur Seite steht. Das Wort „Allah“ ist nicht übersetzbar und hat bezeichnenderweise auch keine Mehrzahl.

„Allah“ ist der Eigenname des Schöpfers, des einzigen allmächtigen Gottes. Der Allmächtige besitzt 99 Namen, die gleichzeitig auch seine Eigenschaften manifestieren. Hierzu gehören unter anderem „Der Allerbarmer“ und „Der Barmherzige“. Der Name „Ar-Rahman“, d. h. „Der Allerbarmer“, bezeugt die unermessliche Barmherzigkeit Allahs all Seinen Geschöpfen gegenüber, ob gläubig oder ungläubig, ob Mensch oder Tier. So lässt Allah (t) all Seinen Geschöpfen einen Unterhalt zukommen; sie haben Nahrung, Kleidung, Obdach usw. Hingegen beschränkt sich der Begriff „Ar-Rahim“, d. h. „Der Barmherzige“, ausschließlich auf die Gläubigen.

Der nächste Vers beginnt mit den Worten: „Alles Lob gebührt Allah, dem Herrn der Welten.“ „Al-hamdu lillah“ drückt die Dankbarkeit gegenüber Allah aus. In gleicher Weise beginnen viele Bittgebete mit diesen Worten. Deswegen wird „Al-Fatiha“ auch als „Surat Al-Hamd“ bezeichnet.

Der Ausdruck „Herr der Welten“ meint, dass die Sicherung der Existenz aller Dinge nur bei Allah (t) liegt. Unter „Herr“ – arab. „Rabb“ – fallen auch die Synonyme Gebieter, Besitzer, Eigentümer, Leiter etc. Allah (t) sagt: „Pharao sprach: ‚Und was ist der Herr der Welten?‘ Er (Moses) sagte: ‚Er ist der Herr der Himmel und der Erde und dessen, was zwischen beiden ist, wenn ihr nur Gewissheit wolltet.'“ (26:23 f.)

Weiter heißt es: „[…] dem Allerbarmer, dem Barmherzigen […]“ (1:3). Diese bereits in der „Basmalah“ erwähnten Eigenschaften werden hier bewusst wiederholt, um ihren Stellenwert zu betonen. Er ist barmherzig, weil Er Derjenige ist, Der mit Seiner Botschaft rechtleitet. Diese Rechtleitung, die noch explizit angesprochen wird und dem Menschen Glückseligkeit im Diesseits und Heil im Jenseits beschert, ist eine Belohnung Allahs (t) an die Menschen. Er belohnt sie, indem er die Propheten mit der göttlichen Botschaft, der Rechtleitung, entsandt und ihnen somit viel Unheil durch fehlerhafte, menschliche Gesetzgebung erspart hat. Der Glaube an den Islam und an alle früheren Propheten und das Befolgen Seiner Gebote ist im Grunde also ein Geschenk Gottes an die Menschen und ebenso ein Manifest Seiner Barmherzigkeit.

Die vierte Aya der Al-Fatiha erinnert uns daran, dass Allah (t) „der Herrscher am Tage des Gerichts“ ist, nach Dem wir alles richten und vor Dem wir uns hüten müssen.

„Dir (alleine) dienen wir, und Dich (alleine) bitten wir um Hilfe.“ (1:5) Diese Aya beschreibt die gewaltige Macht Allahs (t), da Er uns die Möglichkeit bietet, Ihm unsere aufrichtige Abhängigkeit im Glauben und unsere Unterwürfigkeit zu bekunden. Sie betont auch das gewaltige Vertrauen zu Allah (t), indem die Geschöpfe Ihn um Schutz und Hilfe bitten, da beides nur bei Ihm zu suchen und zu finden ist. Die Aya legt auch die Tatsache dar, dass die Geschöpfe Allahs allein von Ihm abhängen und deshalb nur von Ihm Beistand zu erwarten ist. Allein Allah (t) ist es, Der die Unterstützung gibt oder verwehrt.

Weiter heißt es: „Führe uns den geraden Weg, den Weg derer, denen Du Gnade erwiesen hast, nicht derer, die Deinen Zorn erregt haben, und nicht den Weg der Irregehenden.“ (1:6 f.) Dieser „gerade Weg“ meint die Richtung zum ersehnten Paradies und impliziert die vollkommene und aufrichtige Umsetzung der Glaubensordnung. Mit diesen Worten bittet man Allah um Unterstützung bei der Realisierung jeglicher Ziele. Gleichzeitig bittet man Allah durch die tägliche Rezitation dieser Verse um die Festigung und Stärkung des eigenen Glaubens.

Auf die Bitte um Allahs Gnade, um den Schutz vor Seinem Zorn, vor dem Irregehen und dem Abfall vom Glauben folgt die Beendigung der „Al-Fatiha“ mit dem Ausruf „Amin!“, d. h. „O Allah, erhöre!“.

Dies sind einige der wundersamen Elemente, welche Sure „Al-Fatiha“ verbirgt. Sie ist ein Manifest der Gerechtigkeit und Großzügigkeit Allahs und stellt das beste, aber auch das nötigste „Bittgebet“ der Menschen dar.(IP)

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7 Antworten to “„Al-Fatiha“ – die Eröffnende (die meist zitierte Sure unter dem Muslimen)”

  1. Weiter heißt es: “Führe uns den geraden Weg, den Weg derer, denen Du Gnade erwiesen hast, nicht derer, die Deinen Zorn erregt haben, und nicht den Weg der Irregehenden.” (1:6 f.) Dieser “gerade Weg” meint die Richtung zum ersehnten Paradies und impliziert die vollkommene und aufrichtige Umsetzung der Glaubensordnung. Mit diesen Worten bittet man Allah um Unterstützung bei der Realisierung jeglicher Ziele. Gleichzeitig bittet man Allah durch die tägliche Rezitation dieser Verse um die Festigung und Stärkung des eigenen Glaubens.

    Da muss ich die Märchenstunde jetzt aber doch mal ganz kurz unterbrechen, oh Rechtgeleiteter. Es ist doch unter klassischen wie zeitgenössischen Koran-Kommentatoren unbestritten, dass „die, die Deinen Zorn erregt haben“ und „die, die fehlgeleitet wurden“ ganz klar auf die Juden bzw. Christen abzielt. Weißt Du das wirklich nicht oder lässt Du es nur deshalb hier lieber unter den Tisch fallen, weil damit ja klar wird, dass der Islam die einzige Religion auf der ganzen Welt ist, die ganz bestimmte andere Religionen ausdrücklich verurteilt und als falsch darstellt. Die dem Islam untrennbare inhärente Intoleranz, die Quelle für Hass und Antisemitismus wird von gläubigen und ach so rechtgeleiteten Moslems also ganze 17 Mal am Tag heruntergeleiert und bildet die zentrale Aussage und das Fundament ihres Glaubens. Na schönen Dank auch…

  2. muslimwelt said

    „Weißt Du das wirklich nicht oder lässt Du es nur deshalb hier lieber unter den Tisch fallen“

    Der Verfasser hat den Text so verfasst. Ich habe nicht ein Wort hinzugefügt und nicht ein Wort weg gelassen.

    “die, die Deinen Zorn erregt haben” und “die, die fehlgeleitet wurden” ganz klar auf die Juden bzw. Christen abzielt.“

    Ja und Nein, das stimmt, und wo ist jetzt das Problem? Nein weil der Koran eine zeitlose Offenbarung ist. Und es kommen und gehen neue Weltanschauungen und Religionen, so dass wir Muslime gewarnt sind in der Sure Al Fatiha, nicht einen anderen Weg zu gehen als den Weg Gottes. Wir werden gewarnt nicht Gott zu erzürnen, indem wir unsere Schriften verändern oder Verbotenes als Erlaubtes darstellen und Erlaubtes als Verbotenes gebieten. Weiter sollen wir an einen geraden Weg festhalten, und nicht in die Irre gehen. Das bezieht sich nicht allein darauf, dass wir uns hüten sollen Christen zu werden, sondern es geht um jegliche Abspaltung vom rechten Weg. Dazu zählt also auch sich keiner islamischen Sekte anzuschließen.

    „weil damit ja klar wird, dass der Islam die einzige Religion auf der ganzen Welt ist, die ganz bestimmte andere Religionen ausdrücklich verurteilt und als falsch darstellt“

    Ach ja, ist es nicht so, dass das Christentum und Judentum den Islam verurteilen und als falsch Religion darstellen? Wenn das nicht der Fall wäre, dann wundere ich mich, warum die Juden immer noch die Juden sind und Christen immer noch Christen bleiben. Ist nun die Tatsache dass andere Religionen unsere als falsch oder gar als Antichristen verteufeln die Ursache von Antisemitismus, Rassismus und Intoleranz gegenüber Muslimen? Nein wir können trotz der unterschiedlichen Glaubensvorstellungen miteinander respektvoll und fair miteinander umgehen.
    Was meinst du mit Antisemitismus? Redest du jetzt über Antisemitismus von Gott gegenüber den Menschen oder Antisemitismus von Menschen gegenüber den Menschen? Oder Antisemiten gegen Antisemiten?

    Wenn du von Antisemitismus von Gott gegenüber seinen Dienern redest, davon habe ich noch nie gehört.
    Wenn du über Antisemitismus von Mensch gegen Mensch reden, ist hier davon nicht die Rede. Denn es geht ja um Gottes Offenbarung.
    Wenn du über Antisemiten gegen Antisemiten reden, dann existiert dieser wie der Deutsche gegen Deutsche, oder Chinesen gegen Chinesen. Hier ist auch nicht die Rede von dessen, sondern um eine Offenbarung Gottes.

  3. Ich lach mich weg – der Islam war nicht mal ein Funkeln in den Augen Allahs, als es Judentum und Christentum schon Jahrhunderte lang gab. Wie also soll der Islam einen „rechteren Weg“ repräsentieren als die anderen monotheistischen Religionen (die ich hier im Übrigen keinesfalls verteidigen möchte)? Und vor allem: wie soll dann angeblich der Islam von diesen beiden Religionen verurteilt werden (in den jeweiligen „Heiligen Schriften“)? Etwas das (noch) nicht existiert lässt sich schlecht verurteilen. Und Deine Einschätzung, Christen und Juden wären nur deshalb noch Christen und Juden, weil ihre Religionen den Islam verteufeln würden, grenzt stark an Größenwahn, sorry. Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten. Und so weiter…

  4. muslimwelt said

    Ich kenne eine andere Geschichte Abraham war Muslim, Moses(a.s) war Muslim Jesus(a.s) war Muslim.

    Allah sagt: „Abraham war weder Jude noch Christ; vielmehr war er lauteren Glaubens, ein Muslim, und keiner von denen, die (Allah) Gefährten beigesellen. Wahrlich, die Menschen, die Abraham am nächsten stehen, sind jene, die ihm folgen, und dieser Prophet (Muhammad) und die Gläubigen. Und Allah ist der Beschützer der Gläubigen“.( Sure 3.67-68Das Haus Ìmráns (Al−Ìmrán).
    „Und eifert in Allahs Sache, wie dafür geeifert werden soll. Er hat euch erwählt und hat euch nichts auferlegt, was euch in der Religion bedrücken könnte, der Religion eures Vaters Abraham. Er (Allah) ist es, Der euch vordem schon Muslime nannte und (nun) in diesem (Buche), damit der Gesandte Zeuge über euch sei und damit ihr Zeugen über die Menschen sein möget.“ (Sure 22: 78)
    Christentum und Judentum haben in unseren Augen hat nie existiert Gott hat niemals über eine Andere Religion offenbart außer den Islam. Wenn du nicht mit mir einverstanden bist dann beweis mir das Gegenteil.

    Steht irgendwo in der Bibel das Wort Judentum oder Christentum?
    Allah sagt: „Wahrlich, die Religion bei Allah ist der Islam. Und diejenigen, denen die Schrift gegeben wurde, wurden erst uneins, als das Wissen zu ihnen gekommen war aus Mißgunst untereinander. Und wer die Zeichen Allahs verleugnet siehe, Allah ist schnell im Rechnen.“ (Sure3: 19)

    „Und wer eine andere Glaubenslehre sucht als den Islam: nimmer soll sie von ihm angenommen werden, und im zukünftigen Leben soll er unter den Verlierenden sein“. (Koran3:85)

    Du sagst Christen und Juden können den Islam nicht verurteilen, weil, er bis dato noch nicht existiert hat. Sie können es, weil sie davon ausgehen, dass nur ein Weg zu Gott führt, und beide behaupten es wäre Ihrer. So kann unser Prophet nur ein falscher Prophet in ihren Augen sein, und dazu noch ein gefährlicher, weil er bis heute immerhin 1,5 Miliarden ihrer Schäfchen für sich eingenommen hat.

    Was hat Jesus(a.s.) gemacht, er wollte auch die jüdische Religion von ihren Verfehlungen reinigen. Nun können die Juden auch beleidigt sein und beharren auf ihren alten Gesetzen, und manche bezichtigen ihn als falschen Propheten. Der Islam hat die Botschaft der Bekräftigung des absoluten Monotheismus und verstand sich als Offenbarung die die früheren Religionen von ihren Fehlern reinigt.

    Zitat:“… was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten…“
    Dieses Zitat ist mir bekannt, es entspringt wohl aus der Regensburger Rede des Papst Benedikt. Und nach ein paar Tagen hat er sich dafür entschuldigt.

    Wenn du was über den Propheten behauptest, dann bring deine Beweise. Behaupten kann jeder.
    Zitat: „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht“ hast du schon mal den Sunna oder Sira(Biographie) gelesen, wenn ja, dann wirst du diese Frage nicht stellen. Wenn nein, dann lese erstmal. Unser Prophet hat richtig gestellt, er hat den Monotheismus wieder belebt. Er hat Gottes Botschaft noch einmal klar und deutlich für uns Menschen zusammengefasst indem ihm der Koran offenbart wurde. Er hat die Stämme vereinigt und ihnen moralische Werte gegeben, die sie nicht kannten. Er bemühte sich aus Barbarischen, kriegerischen Stämmen eine Einheit zu machen, die auf Respektvolle und Gerechte friedliche Weise miteinander zusammenleben.

  5. Hans said

    Hallo ihr von der Muslimwelt!

    Warum habt Ihr meinen Kommentar nicht beantwortet und auch noch gelöscht???

    Hans

  6. muslimwelt said

    Hallo Hans,

    Es scheint sie haben vergessen wo sie Ihren Kommentar geschrieben haben. Keine Sorge es ist alles da. :o)

    „Heiliger Krieg“ ein Wort das fremd für den Islam ist

    MFG

    Muslimwelt

  7. strong said

    Allah sagt: gehe nicht eine sache von dem du keine ahnung hast. aber der sich multikultur sich nennt tut es..

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