Muslimwelt

Wissen schafft Frieden

Gegenstimme: Die Gefahr der Respektlosen

Posted by muslimwelt - November 27, 2007

Respekt? Wofür? Diese Wörter stammen von dem Islamfeindlichen Blog Gegenstimme. So sehe ich  die Zukunft nicht rosig wenn, der Betreiber von der Islamfeindlichen Stimme so seine Kindern erziehen will, oder den Deutschen zeigen will wer respektiert zu werden hat und wer nicht. Der Betreiber will den neuen Nachwuchs oder die neue Generation beibringen, dass jeder  Muslim oder der dem Islam positiv gegenübersteht nicht verdient respektiert zu werden. Hier ist die Rede von mehr als 1 1/2 Milliarden Muslime.

 

Wenn sie uns nicht respektieren wollen, weil wir Muslime sind und sagen es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet. Wir Muslime haben das Recht euch nicht zu respektieren weil ihr Feindseligkeiten beginnt, Islam verspottet und Lügen verbreitet und somit den Weg zu Hass gegenüber uns Muslimen vorbereitet.

 

Liebe Islamfeindliche Stimme eine Stimme voller Vernunft wenn sie uns nicht respektieren wollen, kann ich das voll verstehen denn ihr glaubt nicht an was Allah herabgesandt hat und an den Prophet Mohammed Frieden sei mit ihm. Die Erziehung bekommt man nicht nur von den Eltern.

 

 

Lernt von Islam, Ihr müsst noch viel lernen!

Allah der Barmherzige:  Oh ihr Menschen, Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und zu Völkern und Stämmen gemacht, auf dass ihr einander erkennen möget.  Wahrlich, vor Gott ist von euch der Angesehenste, welcher der Gottesfürchtigste ist. Wahrlich, Gott ist allwissend, allkundig.  (Quran, 49:13)

 

Der Islam lehnt es ab, bestimmte Menschen oder Nationen wegen ihres Reichtums, ihrer Kraft oder ihrer Rasse zu bevorzugen. Gott erschuf die Menschen gleich, Er unterscheidet sie nur in ihrem Glauben und ihrer Frömmigkeit.

 

Der Prophet Muhammad „Allahs Segen und Frieden auf ihm“ sagte: {Oh ihr Menschen!  Euer Gott ist Einer und euer Stammvater (Adam) ist einer.  Ein Araber ist nicht besser als ein Nicht-Araber, und ein Nicht-Araber ist nicht besser als ein Araber, und ein roter (d.h. weiß mit rötlichem Schimmer) Mensch ist nicht besser als ein schwarzer Mensch und ein schwarzer Mensch ist nicht besser als ein roter Mensch,3 außer in der Frömmigkeit.}

 

Lieber Betreiber Gegenstimme. So sind wir Muslime erzogen, und wenn Ihr nicht in der Lage seid Menschen zu respektieren, wir Muslime sind in der Lage Tiere zu respektieren.

 

Uns wurde  offenbart freundlich zu den Tieren zu sein, und uns wird verboten sie zu verletzen. Der Prophet Muhammad „Allahs Segen und Frieden auf ihm“ sagte einst:

 

{Eine Frau wurde bestraft, weil sie eine Katze einsperrte, bis diese starb. Aus diesem Grund wurde sie in die Hölle verbannt.  Als sie die Katze einsperrte, gab sie ihr kein Futter oder Wasser, noch ließ sie sie frei, damit sie die Insekten der Erde fressen konnte.}

 

Er sprach auch von einem Mann, der einem sehr durstigen Hund etwas zu trinken gab; da vergab ihm Gott seine Sünden.  Der Prophet „Allahs Segen und Frieden auf ihm“ wurde gefragt:

 

„Gesandter Gottes, werden wir für die Freundlichkeit zu den Tieren belohnt?“  Er antwortete: {Es gibt eine Belohnung für die Freundlichkeit zu jedem Lebewesen: Tier oder Mensch.}

 

Lieber Gegenstimme so erziehen wir unsere Kinder.

 

Wie viel Jahre braucht Ihr um anzufangen die Menschen zu respektieren und wie viel Zeit braucht Ihr damit auch die Tiere Respekt von euch verdienen.

 

Dies haben wir Muslime vor mehr als 1400 Jahren geschafft, dank unseren Glauben.

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13 Antworten to “Gegenstimme: Die Gefahr der Respektlosen”

  1. rational said

    Ihr meint wohl, es ist besser einen neuen Thread aufzumachen wenn ihr beim alten nicht mehr weiterkönnt, euch die Argumente ausgehen. Da irrt ihr euch.
    Respekt beruht aus Gegenseitigkeit. Wenn euer Hauptbuch, der Koran, despektierlich über die Religion der Juden und Christen schreibt,sie hätten Thora und Evangelium verfälscht (wobei ich noch immer auf die Koranstellen hinsichtlich der Evangelien warte), ihr das kritiklos verbreitet, unwillig seid, auch nur 1 Sekunde darüber nachzudenken, nachplappert wie Papageien, DANN HABT IHR AUCH KEINEN RESPEKT VERDIENT! Wundert euch nicht: hier in Deutschland nimmt die Ablehnung des Islams rasant zu, dank euch, dank eurer Kritiklosigkeit dem Koran gegenüber (der sich nicht entblödet hat, die Trinität als die von Vater, Sohn und Maria zu bezeichnen). Wartet nur, in absehbarer Zeit werden diese und ähnliche Rechnungen hier beglichen.
    Gott sei Dank ist die Mehrheit der hier lebenden Moslems respektvoll unserer Religion gegenüber. Ihr werdet noch nicht einmal von euren Glaubensbrüdern/schwestern ernst genommen, mit eurem hirnlosen Rigorismus und Integrismus. In den meisten islamischen Ländern wäret ihr schon längst im Knast. Darüber würde ich an eurer Stelle mal nachdenken.

  2. Horst E. said

    Herr Rational, vieleicht ist ihnen entgangen, das der Betreiber von Muslimwelt lediglich einen neuen Artikel seitens der Gegenstimme kritisch betrachtet. Hier geht es nicht um ihre Diskussion die im Kommentarbereich des anderen Artikels geführt wird.
    Vieleicht hat der Betreiber ihren Kommentar auch nicht kritisiert weil er einfach ihre Meinung stehen lassen wollte. Es ist durchaus interssant…wenn man im Christlichen Glauben Interpretationen erkennen mag, die aussagen, dass Jesus eben nicht der Christus, der Sohn Gottes,und ebenso Gott ist. Nur fängt das Problem spätestens bei der Kreuzigung Jesu an, mit allem was danach geschieht. Wenn man denn nun Bibeltreu ist…, worum es ja geht wenn man von keiner Verfälschung der Schriften ausgeht, wie will man dann den Osterglauebn verstehen? Wie will man eben die Stellen verstehen in den klar dargelegt wird, dass es sich hier um Jesus als Gott handelt? Gehe ich nun von falschen Interpretationen der Originalschriften aus,so werden mit der Zeit auch aus falschen Auslegungen feste Doktrinen und Schriften. Spätetens dann kann man von Veränderung bzw. Verfälschung (was sie ja nicht so gerne hören) der Botschaft und der Lehre sprechen. Warum also gleich so aufgeregt bei Kritik?

    Zu den Beitrag über Respekt möchte ich nochmal betonen, dass grundsätzlich Respekt vor jedem Menschen zu erwarten ist. Danach muss man entscheiden was recht und falsch ist. Ich persönlich finde die Argumentationsweise der den Artikel betreffenden Webseite auch nicht in Ordnug. Ein weiteres Mal soll den Lesern eingehämmert werden wie schlecht der Islam ist. Und das pauschal. Zu dem gibt es nicht den Islam realistisch gesehen. Wer so Muslime angreift kann ebenfalls nicht auf einen ausgeglichenen Dialog hoffen, was sicher auch nicht die Absicht der „Gegenstimme“ ist.

    Ich finde es zum Teil nur komisch mit dem Stempel „Kritikunfähig“ sofort umherzufuchteln, sobald es Differenzen zwischen den Diskussionspartnern gibt. Schauen sie sich doch mal um. Wie viele Menschen sind nicht kritikfähig. Unter Muslimen wird sich gegen Beleidigungen, und Verspottungen vehement gewährt. Wenn auch nicht immer angepasst.
    Allerdings sollte man nicht erwarten, weil man hier mit „Heiligen Personen“ des christlichen Glaubens herumgesprungen wird wie man will, und wir uns dies als Christen gefallen lassen, kann man nicht unsere Haltung für andere als Norm geltend machen.Kritikfähigkeit beginnt beim Menschen nicht bei der Religion.
    Ich respektiere den Menschen und ich respektiere seinen Glauben, jedoch wiederspricht Kritik nicht dem Respekt. Beleidigungen und Diffamierungen dagegen verdienen keinen Respekt meiner Ansicht nach.

  3. rational said

    @ Horst E: grundsätzliche Zustimmung. Mir geht es hier auch nicht um Glaubensfragen, die sowieso jeder für sich entscheidet, sondern um Respekt. Da wird es sehr kritisch, wenn das Basisbuch einer Religion erklärt, dass die Basisbücher anderer Religionen a posteriori „gefälscht“ wurden. Erstens fehlt jeglicher Beweis für eine solche Behauptung und zweitens, wird so etwas „Urkundenfälschung“ im StGb genannt.Selbst, wenn dieser Vorwurf nunmehr über 1300 Jahre alt ist, sollte ein heutiger Mensch mit einem derartigen Vorwurf mehr als zurückhaltend umgehen. Offensichtlich tut dies „Muslimwelt“ nicht.
    Soll ein Christ mit Matth. 7, 21 – 23 antworten? Ein respektvoller Christ wird dies nicht tun, selbst wenn er daran glaubt. So stelle ich mir einen respektvollen Umgang vor.

  4. silberstreif said

    Respekt geht nur mit Gegenseitigkeit, oder?

    Ich habe keine Probleme damit den Islam zu respektieren, aber ich möchte daß meine Kultur und mein Land auch respektiert werden.

    Das heißt, daß ich keine Eroberung durch Masseneinwanderung und allmähliche Aufweichung unserer humanistisch-christlich-freiheitlichen Wertordnung wünsche. Ich möchte nicht islamisiert und zum rechten Glauben bekehrt werden.

    Ich möchte mich auch nicht diesem für mich fremden religiösen Gesetz unterwerfen.

    Ich wünsche mir, daß Muslime das respektieren, konsequenterweise ihre Sachen packen und hier wieder verschwinden. Das wäre ein Zeichen von Respekt.

  5. muslimwelt said

    Sie sagen:“Ich wünsche mir, daß Muslime das respektieren, konsequenterweise ihre Sachen packen und hier wieder verschwinden. Das wäre ein Zeichen von Respekt.“

    Der Prophet Mohammed „Allahs Segen und Frieden auf ihm“sagt:“Wer einem nicht muslimischen Bürger Schaden zufügt, der schadet gleichzeitig mir.”

    So hat uns der Prophet Mohammed ermahnt gegenüber Ausländern in Islamischen Ländern gütig zu sein.

    Kommische Art von Respekt, die Muslime aus dem Land zu schmeißen die deutschen Muslime warscheinlich noch dazu.

    Wenn wir schon von Respekt reden.Wie ich schon erwähnt habe, lernt von Islam. Ihr müsst noch viel lernen!

    MFG Muslimwelt

  6. silberstreif said

    Hallo Muslimwelt, Ihr fügt nichtmuslimischen Menschen Schaden zu, wenn Ihr in ihre Länder eindringt um sie zu erobern. Die wollen das nämlich nicht.

    Ihr seid nicht hier als ein paar nette ausländische Gäste, sondern als Eroberer.

    Um es klarzustellen: Ich bin gegen Imperialismus. Ich bin gegen Kolonialisierung. Ich muß keine fremden Völker unterwerfen, um glücklich zu sein.

    Und genau deshalb wehre ich mich entschieden gegen eine Islamisierung.

    Allah ist nicht mein Gott. Er kann von mir aus gerne Euer Gott sein, aber Allahs Eroberungswünsche sind genau da zu Ende, wo Menschen leben die ihre eigenen Werte, ihre eigenen Traditionen und ihre eigene Kultur haben.

    Allah mag für euch weisungsbefugt sein, für uns ist er das nicht. Wir haben andere Ideale, andere Leitbilder, auch andere Vorstellungen von Religion und Göttlichkeit. Und unsere sind genauso daseinsberechtigt wie eure.

    Ich habe nichts gegen den Islam – wenn er in seinen angestammten Grenzen bleibt, das heißt im Orient.

    Hier in Europa hat sich ein anderer Menschenschlag mit anderen geistigen Überlieferungen entwickelt. Bitte respektiert das.

  7. muslimwelt said

    @Rational

    Es tut weh im Herz wenn man die Wahrheit spricht. Uns tut es weh im Herzen, wenn manche Christen sowie Islamfeindliche Seiten wie die Gegenstimme, PI und Co. sich erlauben Übel und
    Lügen über den Propheten zu erzählen, die Geschichte verdrehen oder Karikaturen zu zeichnen nur um uns zu zeigen wie schrecklich wir doch sind. Anscheinend es die meisten Christen nicht wenn bspw. Ihre Religion verhöhnt wird. Ich frage mich ist das respektvoll? Gibt es auch nicht respektvolle Kritik, oder respektvollen Spaß?

    Ich werde jetzt nicht der Papagei sagen damit ich nicht auf Ihr Niveau gerate. Sie haben gesagt:”Ihr meint wohl, es ist besser einen neuen Thread aufzumachen wenn ihr beim alten nicht mehr weiterkönnt, euch die Argumente ausgehen. Da irrt ihr euch.” Also sie fangen sehr schnell an mich zu verurteilen, allein weil ich Ihnen nicht gleich geantwortet habe. Wann haben sie Ihren ersten Kommentar in Muslimwelt geschrieben?

    Wenn sie meinen sie können mich nicht respektieren, weil im Koran über Veränderungen in der Thora und dem Evangelium berichtet werden, dann ist das ihre Meinung. Ich denke zum Respekt gehört auch das akzeptieren von unterschiedlichen Meinungen. Ich akzeptiere wenn sie meinen in den Schriften gehe es um falsche Interpretation. Andere Christen würden sie wiederum deshalb scharf verurteilen. Ich persönlich kann halt nicht nachvollziehen dass man die Originaltexte, von denen ich auch nicht weiß welche es denn nun sind, so interpretieren kann, dass sie mit der Lehre des Islam übertrieben gesagt übereinstimmen. Nur dann wäre doch feststellbar, dass es sich um eine Falschinterpretation handelt, in den Augen eines Muslim. Ich sehe nicht das Evangelium als komplette Fälschung, ich weiß dennoch nicht was ich daraus nehmen kann, und was daraus nicht. Wir wissen nur über die Dinge bescheid die im Koran erwähnt sind. Das betrifft die Verse mit der Kreuzigung und über die Gottessohnschaft und Passagen über Maria und Jesus. Was darüber hinaus ist, ist bei Allah nach unseren Vorstellungen, nicht mehr und nicht weniger. Wir sehen den Koran als letzte Botschaft, die das Evangelium ablöst.
    Kann ein Christ denn nun wirklich wissen was in der Thora noch original oder verändert wurde? Jesus hat gemeint „Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. „(Matthäus 5, 17)
    Der Islam wurde zu einem überwiegend unwissenden Volk gesandt. Als eine Botschaft die diesen Menschen Lehre und Moral von Grund auf in verständlicher Sprache bringen sollte. Der Koran wird als Richtigstellung aller Veränderungen, und den letzten Göttlichen Anweisungen für die Menschen herab gesandt. Für uns Muslime ist es daher nicht wichtig die Thora und das Evangelium zu studieren, was sicher auch mal interessant ist, damit wir den Koran verstehen.

    Letztendlich bestehen die Unterschiede in den jeweiligen Glaubensrichtungen. Ich muss damit leben, dass die Mehrheit der Christen unseren Propheten als falschen bezeichnen. Wie können sie auch anders wenn sie so sehr an Jesus als Gott glauben. Damit müssen wir leben.

  8. muslimwelt said

    @ silberstreif

    So um es für dich Klarzustellen. Wir kommen nicht in euer Land um es zu erobern. Ihr lebt hier das ist euer Land. Das sind eure Gesetze. Wir sind die Gäste.
    Ich bin ebenso gegen Imperialismus und gegen Kolonisierung. Was das uns gebracht kann man noch heute sehen unter anderen in Arabischen Ländern. In den es Krieg gibt über Grenzen die von Anderen gezogen worden. In denen Völker auseinander gerissen wurden.

    Nenne mir bitte einen Muslim der dich bedroht hat und dein Haus erobern will, oder dich zum Glauben zwingen will! Und bitte keine Medienspringende Muslime die sich einer Ideologie verschrieben haben und uns selbst bekehren wollen. Menschen die selbst vor Terror und Zwang nicht halt machen, sind für uns selbst eine Gefahr. Wenn wir Ordnung wollen unter uns Muslimen, dann müssen wir in unseren Ländern für Gerechtigkeit kämpfen. Das hat nichts mit Europa oder sonst einem anderen Land zu tun. In arabischen Ländern ist Unterdrückung und Folter normal. Von Meinungsfreiheit träumt man nur. In solchen Ländern wachsen Menschen auf, die dann versuchen einen bösen für ihre Misere, für ihre Gefangenschaft die ihnen ihr Staat auferlegt, zu finden. Schnell ist der Feind im Westen ausgemacht. Es gibt diese Ideologie, und sie ist eine Gefahr, denn sie vernichtet alles was sich gegen sie stellt. Wenn nur ein Wort aus meinen Mund käme dass ihren widerspricht, wäre ich selbst schnell auf der Todesliste. Warum verknüpfen diese Menschen so stark ihren Freiheitskampf mit der Religion? Die Religion zeigt ein wunderschönes Idealbild auf. Dieses versuchen sie zu erzwingen. Sie kämpfen blind und merken nicht wie weit sie von der Religion abgeirrt sind. Dennoch repräsentieren diese Menschen nicht uns Muslime noch den Islam. Noch hat ein Mensch der als Muslim geboren ist Wissen über den Islam.
    Allah sagt zu uns glaubt an mich. Mit was glauben wir? Mit unserem Herzen. Und Allah weiß was in unseren Herzen ist. Was bringt es also wenn ein Mensch zum Glauben gezwungen wird? Nichts, es ist für Allah wie nichts. Denn der Islam ist wie wohl jede Religion ein Glaube des Herzens und der Aufrichtigkeit.
    Auch in Deutschland konvertieren Deutsche zum Islam. Warum ist das wohl so? Was fehlt ihnen in ihrer Gesellschaft? Warum wählen intelligente Menschen eine Religion die nur durch überwiegende Grausamkeit in den westlichen Medien präsentiert wird? Die Menschen hinterfragen. Sie suchen nicht nach vorgefertigten Antworten, sondern lernen und erkennen so die Weisheit und Schönheit die diese Religion beherbergt.
    Glauben kann jeder ob er will oder nicht oder an was er will. Jeder trägt seine Verantwortung für sich selbst. Es ist nur logisch dass man sich in diesem Land an die Spielregeln – sprich das Grundgesetz halten muss. Das steht nicht zur Debatte. Doch das ist es auch was den Gästen in diesem Land klargemacht werden muss. Dafür brauch man nicht auf deren Religion rumzuhacken. Ein Mensch steht in seiner Entwicklung unter vielen soziokulturellen Einflüssen. Die Religion ist nur eine Komponente davon. So kann man Zwangsheirat, Ehrenmode oder Genitalverstümmlung nicht islamisch bezeichnen. Regional und kulturell dagegen findet man Überschneidungen in allen Religionen, die diese Probleme betreffen.
    Welche Botschaft erkennen Muslime durch eine wie ihre? Sie sehen sich unerwünscht. Sie sehen dass man sie verachtet weil sie Muslime sind. Aber die eigentliche Botschaft sollte doch sein dass sie sich anpassen. So das wir ein Respektvolles friedliches Miteinander haben.
    Diese Botschaft geht allerdings vorbei wenn man einfach alles daran setzt uns Muslime schlecht zu machen, noch dazu uns Aussagen in unsere Münder zu legen, die überhaupt nicht stimmen wie eine Eroberung Europas. Ihr missbraucht die Terroristen um uns Muslime doppelt zu Strafen. Was wir wollen ist nicht gebrandmarkt oder diskriminiert zu werden, wenn wir hier leben. Nicht in unserer Religionsfreiheit eingeschränkt zu werden. Man sagt so schön Religionsfreiheit hört dort auf wo das Grundgesetz beginnt. Das ist richtig aber keine Legitimation zur Hetze gegenüber Muslimen. Glaub mir ein Muslim der meint hier kann er seinen Glauben nicht leben der geht freiwillig zurück in sein Heimatland. Für uns ist nicht der Wohlstand der Mittelpunkt unseres Lebens. Es ist für einen Gläubigen besser wenn er wegen seines Glaubens auszieht. Viele Muslime sind der Überzeugung dass man hier in seinen Grundzügen gut leben kann auch wenn es mehr Versuchungen gibt. Aber spätestens mit dem Internet gibt es diese überall.
    Hier herrschen einfach unglaublich viele Vorurteile gegenüber
    Muslimen. Ihr ruht euch auf diesen Vorurteilen aus anstatt uns kennen zu lernen, oder uns nach unserer Religion zu befragen. Ihr habt auch eure Verschwörungsideolgie in euren Köpfen, ebenso wie die andere Seite, die ihr bekämpft. Und diese Ideologie nährt euren Hass wie bei den anderen. Wozu dieser Hass führt hat man gesehen…wozu Terroristen fähig sind.
    Wozu führt bei euch nun dieser Hass? Seit nicht blind wie die anderen und richtet die Wut nicht auf 1,2 Milliarden Muslime. Findet Lösungen miteinander und schwört nicht einen Krieg der Kulturen herauf. Ihr wie die anderen seht euch als Befreiungskämpfer. Die Muslimischen Terroristen wollen sich aus der Umklammerung des in ihren Augen bösen Westen befreien. Ihr wollt euch vor einer drohenden imaginären Islamisierung Europas befreien. Beide stehen vehement hinter ihren Traditionen und ihrer Kultur, ohne sich für das andere zu öffnen, das Fremde kennen lernen zu wollen. Beide haben voneinander eine grausame Vorstellung der Kultur des jeweilig anderen. Ihr beide, beide Gruppen, seid die wirklichen Kriegstreiber.

    MFG

    Muslimwelt

  9. silberstreif said

    Dann möchte ich euch bitten, eure Religion bei euch, also auf euren Territorien zu leben.

    Es ist eine Eroberung. Die Masse machts. Es gäbe kein Problem wenn in ganz Deutschland ca. 50.000 Muslime leben würden, die sich mit einer Rate wie die Deutschen vermehren und deren Zahl konstant bleibt.

    Wahrscheinlich würde dann auch niemand was sagen wenn diese muslimischen Gäste sich in einigen Städten eine Moschee bauen.

    Aber so ist es nicht. Sage bitte deinen Glaubensbrüdern, daß es besser ist sich mit dem Gedanken an die Heimreise anzufreunden.

  10. rational said

    @ Muslimwelt: nochmals, es geht mir hier nicht um Glaubensinhalte oder was jeder Einzelne glaubt. Es geht mir um Respekt. Hier gibt Deutschland ein historisches Beispiel ab durch seine konfessionelle Spaltung. Der Lutheraner ist fest davon überzeugt, dass das Papsttum vom Übel ist, der Katholik wird ähnliches von Luther behaupten. Trotzdem leben die meisten friedlich, oft sogar befreundet zusammen. Diese kontroverse Glaubensthematik wird selten berührt – aus Respekt.
    Ich habe 8 Jahre in islamischen Ländern gearbeitet und gelebt.Immer, wenn ich als Christ in meinem Glauben angegriffen wurde (es passierte nicht oft), sprangen sofort andere Muslime mir zur Seite, und wiesen den Angreifer zurecht: „respektiere seinen Glauben“.
    Nun will ich Dir einen Rat geben: wenn Du Deine Religion gegen manchmal sogar üble Angriffe verteidigen willst, greife nicht zu despektierlichen Gegenargumenten. Es führt zu nichts, und bestärkt nur die Gegenseite. Greife zur Waffe Respekt. Sie wirkt langfristig immer bis auf die unverbesserlichen Exemplare der Spezies Mensch).
    Im Gegensatz dazu müssen politische Inhalt kontrovers geführt werden.

  11. muslimwelt said

    @ silberstreif

    Wenn du meinst, dass Muslime hier nicht ihre Religion ausleben sollen.Dann vieleicht lieber verstecken. Dann sind wir wieder bei den Hinterhofmoscheen. Dann ist alles in Ordnung wenn es keiner sieht. Die Frauen, die sich verschleiern verstecken sich einfach zu Hause. Ich denke so findet keine Integration statt. Warum sind Hinterhofmoscheen keine ganz so gute Lösung? Im Islam gibt es einen Vorbeter – der Imam, für den es keine Ausbildung gibt. Nun wird also nicht aus einer großen Gruppe der beste, der Gelehrtetste ausgewählt,sondern aus vielen kleinen Gruppierungen eine Person.
    Das da eine ganz großer beträchtlicher Unterschied zwischen den jeweiligen Personen bezüglich der
    Sozialisation, dem Bildungsniveau, und dem Wissen über die eigene Religion besteht, ist ganz klar. Es ist also von Vorteil eine Große Gemeinde mit einem ausgebildeten Lehrer zu gründen. Es macht also einen Unterschied, ob ich jemanden wähle, aus einer Gruppe von Akademikern oder einer Gruppe von Arbeitslosen Personen.
    Wie dem auch sei. Ich hoffe sie verteidigen ihre Meinung so stark gegen alles was ihrer Kultur befremdlich ist.
    Deutschland ist ein Pluralistisches Land. Hier gibt es Atheisteten, Kommunisten, Hindus, Hippies,Gruftis…Leute wie du und ich. Menschen mit unterschiedlichen Vorstellungen, doch was uns verbindet ist das Gesetz, und der Glaube daran. Vieleicht haben sie auch eher ein Problem mit dem deutschen Grundgesetz.

  12. muslimwelt said

    @ rational

    ok rational ich habe sie verstanden. Ich versuche auch Respekt zu wahren solange es geht.Ich hoffe sie auch.

    MFG

    Muslimwelt

  13. Mark Mallokent said

    Wie sagte doch Harry Potter so treffend: Respekt muß man sich verdienen.

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