Muslimwelt

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Darf ein Muslim christliche Freunde haben ohne bedroht zu werden?

Posted by muslimwelt - November 23, 2007

Derzeit geistert ein Video über die Sender USAma bin Ladens, die einen deutschen Muslim mit dem Tode bedrohen, weil er zu enge Beziehungen zu Christen und Juden habe. Darf der Muslim denn solche Beziehungen haben?

Erstmalig wird in einem neuen Zweig der Phantom-Gruppe USAma bin Ladens zugeschriebenen Video ein Muslim in Deutschland mit dem Tode bedroht. Ayman Mazyek, der Generalsekretär vom Zentralrat der Muslime, wird als “Feind des Islam“ bezeichnet, weil er “ein Freund der Juden und Christen“ sei. Zudem vertrete er “die Religion der Demokratie“. Deshalb sei er kein Muslim mehr. Die Springer-Presse trat dabei als Vorreiter zum Schutz von Mazyek auf.

Sicherlich könnten solche Vorwürfe als absurd abgetan werden und beweisen letztendlich nur, in wessen Interesse jene “Sender“ fungieren. Im Interesse des Islam und der Muslime erfolgt dieses sicherlich nicht! Und wenn man einmal das Prophetenwort zu Rate zieht, dass derjenige nicht mehr zu seiner Gemeinschaft gehört, der anderen Muslimen den Islam absprechen, dann haben sich jene “Absender“ einmal mehr entlarvt! Dennoch soll hier einmal grundsätzlich die Frage aufgeworfen werden, ob ein Muslim mit einem Christen und/oder Juden befreundet sein kann oder aus Islamischer Sicht sein darf.

Folgt man den Aussagen der notirischen Islamhasser unter so genannten Orientalisten und “Islamexperten“ im Lande, so darf ein Muslim nicht mit Christen befreundet sein. Sie beziehen sich bei dieser Behauptung auf den Vers 5:51 im Heiligen Qur´an, in dem es sinngemäß in den meisten Übersetzungen heißt: „Oh ihr Gläubigen, nehmt nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Einige von ihnen sind Freund der anderen. Und wer sie von euch zu Freunden nimmt, der gehört wahrlich zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.“ Die Aussage scheint klar zu sein und der Vorwurf der Islamhasser berechtigt. Es scheint aber nur so, denn es handelt sich um eine Übersetzung, und zwar um eine schlichtweg falsche Übersetzung! Daran, dass diese Übersetzung falsch ist, tragen neben den Orientalisten auch Gewaltherrscher unter Muslimen über alle Epochen eine bedeutsame Rolle.

Der entscheidende arabische Begriff in diesem Zusammenhang, der in jenem Vers gleich vier Mal vorkommt ist “wali“. Doch der Heilige Qur´an lässt die Gläubigen bei der Definition von strittigen Begriffen, die solch eine bedeutsame Auswirkung auf das Leben des Muslim haben kann, nicht allein. Nur vier Verse später kommt die unter allen muslimischen Richtungen bekannte und in den bedeutsamen Quellen nachzulesende Definition des Begriffes: Denn dort heiß es: „Eure “wali“ sind wahrlich Allah und Sein Gesandter und diejenigen, die glauben, die das Gebet verrichten und die Zakat zukommen lassen während sie bei der Verbeugung sind.“ Gerade der sehr entscheidende letzte Teil dieses so bedeutsamen Verses wird wiederum von den meisten “Orientalisten“ (leider aber auch von einigen Muslimen) absolut falsch übersetzt! Nur beim libanesischen Christen Khoury ist die Übersetzung an dieser Stelle korrekt, und bei einigen anderen weniger Bekannten.

Die korrekte Übersetzung ist von sehr entscheidender Bedeutung, denn sie weist auf ein Ereignis in der islamischen Geschichte hin, das einmalig war: Ein bedürftiger Bettler kam zum Propheten des Islam Muhammad, der vor der Moschee stand, und bat ihn um Almosen (die islamische Zakat). Der Prophet hatte nichts bei sich und verwies darauf, dass der Bettler in die Moschee gehen solle. Dort würde jemand sein, der ihn versorgt. Innerhalb der Moschee befand sich aber niemand, der ihm etwas geben hätte können, außer Ali, der sich gerade in der Stellung der Verbeugung (Ruku) mitten im Gebet befand. Der Bettler sah, wie der Betende seinen kleinen Finger (die Hand war auf die Knie gestützt bei der Verbeugung) bewegte und etwas signalisierte. Und sofort verstand der Bettler, dass er den Ring an jenem Finger abziehen solle. Er tat es, ging dankbar hinaus, und darauf wurde dem Propheten obiger besagter Vers offenbart. Nie zuvor oder danach ist in der islamischen Geschichte bekannt, dass jemand während der Verbeugung (Ruku) im Gebet ein Almosen gegeben hat.

Unwissende unter Muslimen und Orientalisten, die jetzt behaupten mögen, dass sei eine “schiitische“ Geschichte, seien an dieser Stelle aufgefordert, mit ihrem Unwissen nicht so laut hausieren zu gehen. Selbst der bekannteste historische sunnitische Qur’an-Ausleger (Tafsir-Schreiber) namens Fachri Razi weist auf diese Geschichte hin! Und so gibt es keine Zweifel daran, dass in jenem Vers, neben Allah und dem Propheten, Ali als “wali“ vorgestellt wird. Und das sei hier ausdrücklich erwähnt, dass jene Anschauung sowohl “sunnitisch“ als auch “schiitisch“ ist. Der Unterschied zwischen den Rechtsschulen besteht lediglich darin, ob jene Wali-Funktion nach dem Propheten ausschließlich auf Ali zu begrenzen ist (wie es die Schiiten glauben), oder auf drei weitere Kalifen auszuweiten ist (wie es Sunniten glauben). Auch Sunniten behaupten nicht, dass die spätere Kalifen rechtgeleitet gewesen wären! Und der innerislamische Unterschied zwischen vier rechtgeleiteten Kalifen und einem rechtgeleiteten Imam (dem elf folgen) ist eine innerislamische Angelegenheit, die diese im Dialog behandeln können.

Jedenfalls käme kein islamisch wirklich gelehrter Theologe auf die Idee angesichts der tragweite jenes Verses zu behaupten, der Begriff “Wali“ würde “Freund“ im herkömmlichen deutschen Sinn bedeuten! Ein sinnvolle deutsche Übersetzung könnte “Vorbild“, “Lehrmeister“ und andere auszeichnende Funktionen einschließen. Kehrt man mit dieser Erkenntnis zurück zum ersten Vers, dann wird klar, dass ein Muslim, der wirklich von seinem eigenen Glauben überzeugt ist, keinen Nichtmuslim zum Lehrmeister im Islam nehmen kann. Und das bezweifelt auch kein Muslim. Hingegen kann jeder Muslim mit anständigen Menschen befreundet sein, unabhängig davon, ob sie Muslim, Christ, Jude oder sonst etwas sind.

Wie aber kam es zu jener “Verfälschung“ im Sinn und Ausdruck des Begriffs. Eine islamisch sehr detaillierte Beschreibung der Thematik gibt u.a. Sayyid Abdalhussain Scharaffuddin al-Musawi Al-Muradscha´at in dem Buch “Die Konsultation [al-muraschaat] – Dialog zwischen Sunniten und Schiiten“ in der 37. Konsultation und folgenden (auch im Deutschen vorhanden). Zusammenfassen kann hier darauf verwiesen werden, dass spätere Kalifen der Umayyaden, Abbasiden, Osmanen und aller anderen Dynastien dazwischen und daneben, absolut kein Interesse an der herausragenden Stellung Alis hatten. Denn als Bierter der vier rechtgeleiteten Kalifen bei Sunniten und Erster der 12 rechtgeleiteten Imame der Schiiten hatte er eine Vorbildfunktion für alle Muslime in der Funktion des Oberhauptes eines Nichtpropheten nach dem Propheten. Und die Muslime hätten jene späteren Kalifen fragen können, warum deren ausschweifender Lebensstil so extrem von demjenigen Alis abwich! Da man den Wortlaut des Heiligen Qur´an nicht ändern konnte, wurde der Sinngehalt über die Zeit verändert.

Manche heutiger Orientalisten, die im Dienst des “Clash of Cultures“ leben, arbeiten und ihr Geld verdienen, nutzen solche “Stellen“ im heiligen Qur´an dafür aus, um den Muslimen genau das vorzuwerfen, was die Orientalisten selbst dort hinein interpretieren. Diese in jeder Hinsicht perfide Art der Vorgehensweise findet sich bei vielen anderen Versen auch.

Zurück zu Ausgangsfrage:

Ja, Muslime dürfen mit Christen und Juden befreundet sein, und gerade im Sinn der Lösung vieler Probleme dieser Welt müssen sie sogar Hand in Hand aufrichtig und gemeinsam voranschreiten, um die Unterdrückungen in so vielen Teilen der Welt zu überwinden; sei es z.B. im Irak, in Afghanistan oder Palästina.

Ja, Ayman Mazyek ist selbstverständlich ein Muslim, und noch dazu ein sehr engagierter in Deutschland. Wer mehr über ihn wissen will, kann dies u.a. im Muslim-Markt-Interview tun. Dass man nicht in allen Einzelfragen mit ihm übereinstimmt ist selbstverständlich! Aber Menschen, die in allen Einzelfragen mit anderen übereinstimmen wollen, mögen sich an reine und fehlerlose Menschen wenden, da weder man selbst noch sein Bruder oder seine Schwester fehlerfrei ist. Möge Gott den Bruder und seine Familie vor Verbrechern jeglicher Art schützen.

Nein, die Springer-Presse ist nicht dafür geeignet, irgendwelche Muslime irgendwo in der Welt zu schützen, denn sie gehören nach Ansicht vieler Beobachter zu den Hauptschuldigen bei der Verbreitung einer antiislamischen Stimmung im Land. Und USAma bin Laden und seine Komplizen sollen aufhören, immer dann ein Video zu produzieren, wenn es bestimmten Teilen der Westlichen Welt “nützlich“ ist.

Auch in der westlichen Welt streben viele Menschen Frieden an. Auch in der westlichen Welt wollen viele Menschen all das Unrecht dieser Tage in der Welt nicht mittragen. Aber es gibt keinen Frieden ohne in Minimum an Gerechtigkeit. Und die ist nur möglich, wenn sich aufrichtige Kräfte unter Muslimen, Christen und Juden freundschaftlich zusammen setzen und auf Basis der Gemeinsamkeiten sich für Frieden und Gerechtigkeit einsetzen. Die Aspekte der Unterschiede zwischen den Religionen sind angesichts des zum Himmel schreienden Unrechts auf Erden nahezu unbedeutend! Sie können in gleichberechtigten Dialog auf Augenhöhe angesprochen werden, selbst wenn es keine Lösung dabei geben kann. Die Auflösung gibt es spätestens bei Gott. In dieser Weltaber müssen wir uns gemeinsam für den Frieden engagieren. (Muslim-Markt, 23.11.07)

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Eine Antwort to “Darf ein Muslim christliche Freunde haben ohne bedroht zu werden?”

  1. Bedeutungen von „wali“

    Beschützer, Herrscher, naher Verbündeter (spirituell, im Lebensstil, in der ethischen Auffassung, militärisch, …) Vormund, …

    Aus diesen Bedeutungen geht klar hervor, dass der Begriff wali und damit verwandte Begriffe ein „ABHÄNGIGKEITSVERHÄLTNIS“ zum Ausdruck bringen. Da dem Muslim bewusst ist, dass er, als irdisches, relativ freies Wesen erschaffen wurde, und einzig und allein von der Absolutheit GOTTES abhängig ist – wird durch den in Frage stehenden Vers dem Muslim mitgeteilt, diese Tatsache nicht zu vergessen und sich nicht in die Abhängigkeit anderer Geschöpfe zu begeben und vor allem seine SPIRITUELLE Unabhängigkeit zu bewahren.

    Freundschaft, Zuneigung gegenüber anderen Geschöpfen Gottes zu zeigen ist im ISLAM nicht nur nicht verboten, sondern GEBOTEN – um u.a. diesen ebenfalls den Weg aus relativer irdischer Abhängigkeit – hin zur absoluten Verbundenheit mit ihrem Schöpfer, ihrem Urheber und Erhalter – zu zeigen und vor allem die Eigenschaften Gottes, welche unter dem Namen RAHMAN und RAHIM (ERBARMEN – ALLEM GNÄDIG) bekannt sind, als „Sachwalter“ Gottes (Khalif) auf der Erde zu üben, zu verinnerlichen und zu manifestieren.

    Hier einige Anmerkungen zu entsprechenden Qur’anversen von Muhammad ASAD:
    1.)
    Das Verb waliya (von welchem das Nomen wali, Pl. awliya abgeleitet ist) zeigt in erster Linie die Nähe oder Verbundenheit einer Sache mit einer anderen an: daher wird von Gott im Qur’an gesagt (z.B., in 2:257 und 3:68), dass er „nahe (wali) jenen ist, die glauben“. Auch wenn der Begriff wali, wenn er auf Gott und auch auf die Beziehung zwischen den Geschöpfen angewendet wird, im Qur’an oft im Sinne von „Helfer“, „Freund“, „Beschützer“, „Vormund“, etc. gebraucht wird, kann keine dieser sekundären Bedeutungen ordentlich – d.h., ohne gegen die Gott gebührende Referenz zu verstossen – des Menschen Haltung oder seine Beziehung zu Ihm darstellen. Daher wird obiger Hinweis darauf, dass die Gläubigen Gottes awliya sind, am Besten mit, „jene, welche Gott nahe sind“, im Sinne, dass sie sich Seiner stets bewusst sind, übertragen. Diese Übertragung findet die Zustimmung fast aller klassischen Kommentatoren.
    2.)
    Wörtl., „ohne vertraute Helfer (walijah), ausser Gott, und Seinen Gesandten und die Gläubigen genommen zu haben“.
    3.)
    D.h., in der Nähe dieser unsichtbaren Wesen. Es sollte nicht vergessen werden, dass die primäre Bedeutung von wali, wovon awliya der Plural ist, „jemand, der einem anderen nahe ist“ ist.
    4.)
    Wörtl., „ein frevlerisches Volk“; d.h., jene, die in dieser Hinsicht absichtlich sündigen.
    Gemäss den meisten Kommentatoren (z.B., Tabari), bedeutet dies, dass jede dieser beiden Gemeinschaften echte Freundschaft nur gegenüber ihren eigenen Mitgliedern em-pfindet. Was die Bedeutung dieses „Verbündetseins” betrifft, welches hier angesproch-en wird, siehe 3:28 und detaillierter 4:139 und die entsprechenden Anmerkungen dazu, wo der Verlust der moralischen Identität des Gläubigen erklärt wird, wenn dieser den Le-bens-stil, oder wie der Qur’an sich ausdrückt, „sich“ mit Nichtmuslimen „verbündet“. Wie allerdings im Qur’an in 60:7-9 (und indirekt in Vers 57 dieser Sure) ganz klar gemacht wird, dass dieses Verbot eine „moralische Verbindung“ mit Nichtmuslimen einzugehen, kein Verbot mit einschliesst, normale freundschaftliche Beziehungen mit jenen einzu-ge-hen, die den Muslimen wohl gesonnen sind. Es sollte daran gedacht werden, dass der Begriff wali sehr viele Bedeutungen hat: „Verbündeter“, „Freund“, „Helfer“, „Beschützer“, etc. Die Entscheidung für einen bestimmten Begriff – und manchmal – für eine Kombination zweier Begriffe, hängt immer vom Kontext ab.
    5.)
    Siehe 3:28. Allerdings bezeichnet der Ausdruck “Verbündete” (awliya, sing. wali) in diesem Zusammenhang nicht nur politische Verbündete. Mehr als alles andere, wird hier auf eine „moralische Allianz“ mit den Leugnern der Wahrheit angespielt: über, sozusagen die bevorzugte Annahme ihrer Lebensführung, im Gegensatz zur Lebensführung der Gläubigen, in der Hoffnung, dadurch von den Ersteren „geehrt“ oder als Gleiche anerkannt zu werden. Da eine Nachahmung des Lebensstils ausgewiesener Ungläubiger unausweichlich zum Konflikt mit den moralischen Prinzipien, die vom wahren Glauben verlangt werden, führen muss, und in der Folge zur schrittweisen Aufgabe dieser Prinzipien führt.

    (Kommentare von Muhammad ASAD zum Begriff „wali“- Übersetzung: M.M.Hanel)

    Einige Verse aus dem Qur’an al Karim:

    Was ist euch denn widerfahren, dass ihr in der Angelegenheit der Heuchler in zwei Parteien gespalten seid? Und Allah hat sie verstossen wegen dem, was sie begangen haben. Wollt ihr denn rechtleiten, wen Allah ins Verderben hat gehen lassen? Und für den, den Allah ins Verderben gehen lässt, findest du keinen Weg. Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer. [4:89]

    jenen, die sich Ungläubige als Beschützer anstelle der Gläubigen nehmen. Suchen sie etwa Macht und Ansehen bei ihnen? Wahrlich, Allah allein gehört alle Erhabenheit. [4:139]

    O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch keine Ungläubigen zu Beschützern anstelle der Gläubigen. Wollt ihr Allah offenkundige Beweise gegen euch selbst geben? [4:144]

    Eure Beschützer sind wahrlich Allah und Sein Gesandter und die Gläubigen, die das Gebet verrichten, die Zakah entrichten und sich (vor Allah) verneigen. [5:55]

    Und die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen sind einer des anderen Beschützer: Sie gebieten das Gute und verbieten das Böse und verrichten das Gebet und entrichten die Zakah und gehorchen Allah und Seinem Gesandten. Sie sind es, derer Allah Sich erbarmen wird. Wahrlich, Allah ist Erhaben, Allweise. [9:71]

    Und die Ungläubigen – (auch) sie sind einander Beschützer. Wenn ihr das nicht tut, wird Verwirrung im Lande und gewaltiges Unheil entstehen. [8:73]

    Oder haben sie sich etwa Beschützer (Auliya) ausser Ihm genommen? Doch Allah allein ist der Beschützer; und Er macht die Toten lebendig; und Er hat Macht über alle Dinge. [42:9]

    Und wer sich Satan statt Allah zum Beschützer nimmt, der hat sicherlich einen offenkundigen Verlust erlitten; [4:119]

    Kommentar Hanel:
    Es ist eine Sache freundlich mit Nicht-Muslimen zu sein, ihnen freundschaftlich zu begegnen und eine andere, sich diese als Treuhänder, Schutzherren oder Helfer zu nehmen und sich somit in deren Abhängigkeit zu begeben.
    Gemäss Qur’an sind die einzigen Auliya für Muslime – Allah, der Prophet Muhammad (saws) und die Gläubigen.

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