Muslimwelt

Wissen schafft Frieden

Warum dürfen Muslime keinen Alkohol verkaufen?

Posted by muslimwelt - November 17, 2007

Wissenswertes über den Verkauf von Alkohol

immer wieder beobachten wir, dass Muslime zwar keinen Alkohol trinken, aber dennoch Alkohol verkaufen. Das Problem an der Sache ist, glauben wir, die Unwissenheit der Muslime. Und da Allah (swt) sagt, dass man sich immer weiterbilden soll, möchten wir euch nun darauf hinweisen, dass der Verkauf von Alkohol genau so hart bestraft wird, wie das eigentliche Trinken. Beweise dafür findet man hier:

Bitte genau lesen!!!

Im Zusammenhang mit Alkohol hat der Prophet (Friede sei mit ihm) folgende Aussage gemacht:

„ Allah (swt) hat den Khamr (Alkohol) verflucht, und den, der ihn herstellt, den, für den er hergestellt wird, den, der ihn trinkt, den, der ihn bringt, den, der ihn trägt, den, für den er getragen wird, den, der ihn verkauft, den, der am Verkauf verdient, den, der ihn kauft.“ (Abu Dawud)

d.h. liebe Geschwister, dass ihr lieber aufpassen solltet, dass ihr nicht mit Alkohol in Berührung kommt, egal in welchem Zusammenhang. Es sei denn, es ist euch die Strafe von Allah (swt) egal; und die Strafe dafür ist nicht gering! (denn: Allah (swt) hat diejenigen verflucht) Verflucht bedeutet, dass ihr ausgeschlossen seid von Allahs (swt) Gnade, Barmherzigkeit und Großzügigkeit.

Ganz wichtig ist auch, dass Allah (swt) kein Bittgebet von jemanden annimmt, dessen Nahrung und Kleidung haram (Verboten) ist oder der mit haram (Verboten) herangezogen wurde. (Beweis: Hadith sahih Muslim 703/2)

Außerdem werden immer mehr Kinder in Deutschland alkoholabhängig und auch ihr tragt dafür die Verantwortung. Was glaubt ihr, wird Allah (swt) am Tag der Abrechnung zu euch sagen?

Um das Ausmaß zu erkennen, könnt ihr euch folgenden Film ansehen:

Das könnten irgendwann auch deine Kinder sein!

Und die Ausrede: „ Ich verkaufe nur an Nichtmuslime“ zählt auch nicht, denn ein Muslim darf auch einem Nichtmuslim keinen Schaden zufügen! Und dein Geld ist dadurch eh haram (Verboten).

Wir hoffen, dass ihr in Zukunft darüber nachdenkt, was ihr macht und dass ihr wieder lernt gottesfürchtig zu sein und realisiert, wie sehr ihr euch selber schadet.

Wassalamu aleikum

Way to Allah e.V. / Way-to-Allah.com

29 Antworten to “Warum dürfen Muslime keinen Alkohol verkaufen?”

  1. Mark Mallokent said

    Was Abu Dawud sagt, ist mir Wurst. Ein verbindliches Verbot für Muslime muß schon aus dem Koran kommen.

  2. muslimwelt said

    Was Abu Dawud sagt ist die Überlieferung des Propheten, schließlich was der Prophet Mohammed gesagt hat.

    und wie du vieleicht noch nicht weisst, der Islam basiert nicht nur auf dem Koran sondern auf dem Koran und der Sunna des Propheten.

    Sunna=was der Prophet gesagt, getan, geduldet oder bewusst nicht getan haben soll

    MFG Muslimwelt

  3. Mark Mallokent said

    So läuft das nicht. Entweder es muß im Koran stehen oder es ist unverbindlich. Da könnte ja jeder kommen und behaupten, der Prophet hätte dieses oder jenes gemacht.

  4. muslimwelt said

    Wer sind sie bitte damit sie uns sagen was läuft und was nicht?

    Haben sie das schon gelesen?
    https://muslimwelt.wordpress.com/2007/11/28/qur%e2%80%99an-ohne-sunna/

    Und wenn die Beweise im Koran stehen, dann sagen sie: wir sind keine Muslime, wir glauben nicht an den Koran.

    MFG Muslimwelt

  5. Mark Mallokent said

    Wer ist „uns“?
    Da lese ich, daß es muslimische Gelehrte gibt, die den Koran lesen, ohne sich von der Sunna beeinflussen zu lassen. Offenbar vernünftige Leute.
    Ob ich an den Koran glaube, ist irrelevant. Es geht ja darum, ob Alkohol für Muslime verboten ist. Und Muslime glauben doch wohl an den Koran.

  6. muslimwelt said

    „Uns“ sind diejenigen, die sagen es gibt keinem Gott Außer Allah und Mohammed ist sein Prophet.
    Sie Schreiben: Da lese ich, dass es muslimische Gelehrte gibt, die den Koran lesen, ohne sich von der Sunna beeinflussen zu lassen.

    Ich weiß nicht ob sie den ganzen Text gelesen haben, gleich nach diesem Satz steht:“ Diese Leute beschuldigen sogar den Propheten (saws) etwas erlaubt gemacht zu haben, was Allah (t) verboten hat, wie z.B. das Essen der verendeten Tiere (Anm.: verendete Fische aus dem Meer sind gemäß Sunna eine Ausnahme und daher erlaubt).

    Und unten steht:
    Im Islam sind die Quellen der Gesetzgebung nicht nur der Qur’an, sondern der Qur’an mit der Sunna zusammen. Wer nur an einem festhält ohne das andere zu beachten, hält in Wirklichkeit an gar keinem fest, weil sich die beiden gegenseitig unterstützen.

    Der Quran sagt:
    „Wer dem Prophet gehorsam ist, der ist auch Allah gehorsam.” Allah sagt in der ungefähren Übertragung: „Doch nein, bei deinem Herrn; sie sind nicht eher Gläubige, bis sie dich zum Richter über alles machen, was zwischen ihnen strittig ist, und dann in ihren Herzen keine Bedenken gegen deine Entscheidung finden und sich voller Ergebung fügen.“ [4:65]

    Wie sie siehen, wenn wir nur an den Koran glauben .Dann sind wir “MUSLIME“ nicht gehorsam gegenüber unseren Gott der sagt „Wer dem Prophet gehorsam ist, der ist auch Allah gehorsam.”

    Oder : „Doch nein, bei deinem Herrn; sie sind nicht eher Gläubige, bis sie dich zum Richter über alles machen, was zwischen ihnen strittig ist…[4:65]

    Also heute haben sie etwas Neues gelernt. Im Islam sind die Quellen der Gesetzgebung nicht nur der Qur’an , sondern der Qur’an und die Sunna zusammen.

  7. Hans said

    …dazu gehört auch, dass man Nicht-Muslime (Kuffar)nicht belästigt, beleitigt, kränkt wie:“Ich ficke deine Mutta“, „du Opfer“, „du Kartoffel“,“du Schweinefleischfres-ser“,“Christenschweine“ usw. usf. und dabei auch noch mit den Messer drohen. Es gehört sich auch nicht, blonde Frauen, im Sommer sind die ja sommerlich gekleidet und auch ohne Kopftücher, „Nutte“ zu nennen.
    Ich empfehle Euch allen, das Buch „Knigge“ zu kaufen und auch darin zu lesen.
    Ihr solltet die deutschen Gepflogenheiten kennen und auch anwenden und nicht andauernd gegenüber der deutschen Gesell-schaft Forderungen aufstellen und bei Nichterfüllung Rassismus und Nazismus unterstellen.
    Und eine Warnung möchte ich noch sagen, solltet ihr die deutschen Gepflogenheiten mit Füssen treten, dann könnt ihr sicher sein, dass ihr in unserem Land so verhasst seid.
    Mit freundliche Grüssen

    Hans

  8. Hans said

    Ich lese den von Ihnen angegebenen Text:
    (Anm.: verendete Fische aus dem Meer sind gemäß Sunna eine Ausnahme und daher erlaubt).
    Das man verendete Fische essen darf
    überraschte mich sehr! Wissen Sie überhaupt was Sie da geschrieben haben?
    Wer verendete Fische isst, leidet unter Fischvergiftung und die führt sehr schnell zum Tode. Und die ist genauso schlimm, wenn nicht sogar schlimmer als Alkoholvergiftung.
    Überhaupt darf man keine verendete Tiere essen, egal ob Rinder, Schafe, Pferde, Fische, Hühner usw.
    Darf ich auf Antwort hoffen?
    Mit freundlichen Grüssen

    Hans

  9. muslimwelt said

    Die Beschimpfungen die du hier aufführst, sind zu verachten, und eine Schande für einen gläubigen Muslim der diese verwendet. Ein Gutes Benehmen ist sehr wichtig für den Muslim. Was du hier schreibst ist nicht ein Phänomen der Religion des Islam sondern hat schlicht und einfach etwas mit dem Mangel an guten respektvollen Benehmen zu tun.
    Knigge hilft da auch nicht wirklich weiter. Allerdings sollten sich auch Deutsche ihre deutschen Gepflogenheiten aneignen und respektvoll und höflich zueinander sein, wie wir auch höflich und respektvoll sein müssen. Es gibt ebenso viele Deutsche I… wie es ausländische I.. gibt. Das ist nunmal so. Andererseits ist es genau so verachtend von einigen Jugendlichen Randalierern oder Störenfrieden, ob Deutsche oder Ausländer auf ihre Religion zu schließen, noch von diesen, ganze Bevölkerungsgruppen abzustempeln. Rassismus ist ebenfalls zu verachten auf beiden Seiten. Hier geht es nicht um den Türkischen Macho von der Straße neben an, der jeden Samstag mit seiner Gang um die Straßen zieht, und auch nicht um den Nazi aus dem Ostenstädtchen, der mal wieder auf der Suche nach Frischfleisch ist. Hier geht es um Islam, und die Diffarmierung unserer Religion, aufgrund solcher Pauschalisierungen. Soziale Probleme löst man nicht durch das Abschaffen oder Unterdrücken einer Religion. Sondern durch das erkennen und anpacken von Problemen, nicht durch das Suchen von Sündenböcken.

    MFG

    Muslimwelt

  10. muslimwelt said

    @Hans

    Hallo,

    das ist ein gutes Beispiel dass wir heute haben, damit unsere Freunde verstehen wie wichtig die Sunna ist. Der Koran geht nicht immer auf die Details ein. Die Sunna hat hier eine ergänzende Funktion.

    Sie suchen nach einer Erklärung zur Aussage:“ das Essen der verendeten Tiere (Anm.: verendete Fische aus em Meer sind gemäß Sunna eine Ausnahme und daher erlaubt).“

    Ibn Umar (r.) berichtete, dass der Gesandte Allahs (s.a.s.) gesagt hat: „Uns sind zwei (natürlich) verendete Tierarten und zwei Arten von Blut zu essen erlaubt: Bei den zwei (natürlich) verendeten Tierarten handelt es sich um Heuschrecken und Fisch, die zwei Blutarten sind die beiden Innereien Milz und Leber.“

    Dies berichteten Ahmad und Ibn Madscha.

    1. Der Hadith zeigt auf, dass tote Heuschrecken, egal ob sie natürlich oder gewaltsam gestorben sind, zu essen erlaubt sind.
    2. Der Hadith zeigt auf, dass tote Fische zu essen erlaubt sind, egal wie sie gestorben sind. Dies wird auch durch den Hadith über das Meer deutlich: „Das Meereswasser ist rein und die toten Tiere aus dem Meer sind erlaubt zu essen.“[1]

    Einige Gelehrte knüpfen einige Bedingungen an das Erlaubtsein von Fisch. Sie führen als Argumentation den folgenden von Ahmad und Abu Dawud überlieferten Hadith an: Dschabir berichtete, dass der der Prophet Frieden sei mit Ihm gesagt hat:
    „Was das Meer auswirft oder die Ebbe, das esst. Was jedoch im Meer gestorben ist und dann an die Meeresoberfläche gelangt ist, das esst nicht.“

    Dem Menschen wurde genauso Verstand mitgegeben. So wird auch keiner einen stinkenden Fisch essen. Wir sollen nicht etwas zu uns nehmen, was schädlich für uns ist, sei es ein ungenießbarer Fisch oder eine Zigarette.

    Im Koran Sure 7:157 heißt es: „Und Er erlaubt ihnen die guten Dinge und verwehrt ihnen die schlechten“
    Der Hadith zeigt auch, dass diese Lebewesen, die nicht nach islamischen Recht geschlachtet werden können, essbar sind.

    [1]Dies berichteten Abu Dawud, Tirmidhi, Nasa’i und andere. Tirmidhi und Ibn
    Khuzaim sagen, dass dies ein Sahih-Hadith ist. (Siehe Subul as-Salam, Hadith
    Nr.1)

    MFG Muslimwelt

  11. Hans said

    Was sagst Du zu diesem Text?
    So etwas kann man sich nicht aus dem Finger saugen!
    So etwas stand in der indischen Zeitung, und ausserdem habe ich vor kurzem das Buch „Allah und Eva“ gelesen, die die Aussage der Zeitung im Prinzip bestätigen.
    Solche Geschichten ist in islamischen Staaten selbstverständlich. Frauen werden auf die übelste Art diskriminiert,weil der Koran die Männer doppelt soviel Wert erachtet als die Männer.Frauen können sich also nicht wehren, weil der Islam eine reine Määnergesellschaft ist.
    Gruss Hans

    In der pakistanischen Punjab-Provinz wurde ein Mädchen von ihrem Vater und nahen Verwandten mit der Axt zu Tode gehackt.

    Der Vater des Mädchens verdächtgte seine Tochter eine Affäre mit einem Jugendlichen zu haben. Nachdem beide zusammen gesehen wurden, kam es zu der grausamen Bluttat. Der Junge konnte entkommen.

    … Ehrenmorde sind in Pakistan ein verbreitetes Phänomen. Frauen laufen Gefahr, erschossen zu werden, verbrannt zu werden oder zu Tode gehackt zu werden, falls man sie beschuldigt „Schande“ über die Familie gebracht zu haben. Sie werden getötet wegen vorgeblicher illegaler Beziehungen, weil sie Partner ihrer Wahl heiraten oder sich von ihrem Mann scheiden lassen.

    Sie werden sogar von ihren Angehörigen ermordet, wenn sie vergewaltigt wurden, weil sie damit Schande über ihre Familie gebracht haben. Oft reichen bloße Gerüchte aus, um der Familie Grund zum Töten zu geben.
    http://timesofindia.indiatimes.com/Pakistani_girl_axed_in_honour_killing/articleshow/2582104.cms

  12. Mark Mallokent said

    „muslimwelt sagt:
    November 29, 2007 um 6:08 nachmittags
    „Uns“ sind diejenigen, die sagen es gibt keinem Gott Außer Allah und Mohammed ist sein Prophet.“
    Das gilt ja auch für die von ihnen genannten Gelehrten, die die Sunna ablehnen.

    „Sie Schreiben: Da lese ich, dass es muslimische Gelehrte gibt, die den Koran lesen, ohne sich von der Sunna beeinflussen zu lassen.

    Ich weiß nicht ob sie den ganzen Text gelesen haben, gleich nach diesem Satz steht:“ Diese Leute beschuldigen sogar den Propheten (saws) etwas erlaubt gemacht zu haben, was Allah (t) verboten hat, wie z.B. das Essen der verendeten Tiere (Anm.: verendete Fische aus dem Meer sind gemäß Sunna eine Ausnahme und daher erlaubt).“
    Ja und? Wo ist das Problem?

    „Und unten steht:
    Im Islam sind die Quellen der Gesetzgebung nicht nur der Qur’an, sondern der Qur’an mit der Sunna zusammen. Wer nur an einem festhält ohne das andere zu beachten, hält in Wirklichkeit an gar keinem fest, weil sich die beiden gegenseitig unterstützen.“
    Das ist ihre Meinung. Das Problem ist aber, daß die Sunna keineswegs vom Koran autorisiert ist.

    „Der Quran sagt:
    „Wer dem Prophet gehorsam ist, der ist auch Allah gehorsam.” Allah sagt in der ungefähren Übertragung: „Doch nein, bei deinem Herrn; sie sind nicht eher Gläubige, bis sie dich zum Richter über alles machen, was zwischen ihnen strittig ist, und dann in ihren Herzen keine Bedenken gegen deine Entscheidung finden und sich voller Ergebung fügen.“ [4:65]“
    Von der Sunna ist da nirgends die Rede.

    „Wie sie siehen, wenn wir nur an den Koran glauben .Dann sind wir “MUSLIME“ nicht gehorsam gegenüber unseren Gott der sagt „Wer dem Prophet gehorsam ist, der ist auch Allah gehorsam.”“

    Der Prophet erwähnt die Sunna im Koran nicht einmal. Ergo hat die Sunna mit Gehorsam gegenüber dem Propheten nichts zu tun.

    „Oder : „Doch nein, bei deinem Herrn; sie sind nicht eher Gläubige, bis sie dich zum Richter über alles machen, was zwischen ihnen strittig ist…[4:65]

    Also heute haben sie etwas Neues gelernt. Im Islam sind die Quellen der Gesetzgebung nicht nur der Qur’an , sondern der Qur’an und die Sunna zusammen.“
    Dies ist ihre Meinung. Aber wie von ihnen in der Tat gelernt habe, stimmen die Muslime in dieser Frage durchaus nicht überein.

  13. muslimwelt said

    @Henz

    Hallo,

    Wenn sie den Artikel gelesen haben den ich am November 28, 2007 veröffentlicht habe, würde sie nicht die gleiche Frage stellen.

    https://muslimwelt.wordpress.com/2007/11/28/gegenstimme-lugen-oder-spekulationen/

    Ich erkläre es nochmal kurz. Der Islam kann nicht beurteilt werden anhand des Verhalten der Muslime, genau wie man das Christentum nicht aufgrund des Verhalten der Christen beurteilen kann.
    In Deutschland, deinen Land passieren grausame Sachen wie zum Beispiel:

    Mord aus Eifersucht: Ralf H. (21) hat seine Ex-Freundin Lena († 19) umgebracht.
    Die Freundin hatte gerade ihre kleine Tochter (4) in den Kindergarten in Neunkirchen am Sand (Bayern) gebracht. Da lauerte ihr der Ex auf. Lena suchte Schutz hinter einer schwangeren Frau. Doch Ralf stach über die Schwangere hinweg mit einem 21 Zentimeter langen Messer zu. Insgesamt 26 Mal! Lena verblutete.
    http://www.bild.t-online.de/BTO/news/aktuell/2006/11/08/mord-aus-eifersucht/mord-aus-eifersucht.html

    In deutschen Beziehungen wird mehr geprügelt, vergewaltigt und gedemütigt als in vielen anderen europäischen Ländern. Etwa 58 Prozent der Frauen werden sexuell belästigt, 37 Prozent sind Opfer körperlicher Misshandlung. Das geht aus einer Untersuchung über Gewalt gegen Frauen in Deutschland hervor, über die das Nachrichtenmagazin „Focus“ berichtet.
    http://www.n-tv.de/316831.html

    Hat das etwas mit der deutschen Kultur zu tun, oder gar mit der christlichen Religion? Nein! Ist das die deutsche Mentalität? Nein, also noch mal, man muss unterscheiden zwischen Kultur, Religion und den Taten von Menschen.

    Sie sagen: „der Koran die Männer doppelt soviel Wert erachtet als die Männer.Frauen können sich also nicht wehren, weil der Islam eine reine Mänergesellschaft ist.“
    Mann und Frau sind gleichwertig im Islam, aber es werden ihnen unterschiedliche religiöse Aufgaben zugeteilt. So ist der Mann zum Kriegsdienst zur Verteidigung seines Landes verpflichtet. Die Frau nicht. Der Mann muss sein Geld aufteilen für seine Familie. Die Frau kann ihr erwirtschaftetes Geld nach islamischem Recht für sich behalten.

    Der Mann hat dagegen zumindest rechtlich gesehen das letzte Wort in der Familie, solange er nicht gegen seine Religion verstößt. Andererseits ist Beratung unter den Ehepartnern islamisch Sitte.
    Die Ehe soll ein Team sein, in der man Liebe und Ruhe findet und nicht einander tyrannisiert.

    Realistisch gesehen, haben es viele Muslimische Frauen in islamischen Ländern schwer in der heutigen Zeit. Islamisch gesehen kann sich eine Frau sehr wohl wehren.

  14. muslimwelt said

    @Mark Mallokent

    Zitat: „Uns“ sind diejenigen, die sagen es gibt keinem Gott Außer Allah und Mohammed ist sein Prophet.”
    Das gilt ja auch für die von ihnen genannten Gelehrten, die die Sunna ablehnen.

    Die, die Sunna ablehnen gehören nicht zum Propheten Mohammed und folgen nicht Mohammed Frieden sei mit ihm.

    Sie Schreiben: Ich weiß nicht ob sie den ganzen Text gelesen haben, gleich nach diesem Satz steht:“ Diese Leute beschuldigen sogar den Propheten (saws) etwas erlaubt gemacht zu haben, was Allah (t) verboten hat, wie z.B. das Essen der verendeten Tiere (Anm.: verendete Fische aus dem Meer sind gemäß Sunna eine Ausnahme und daher erlaubt).”
    Ja und? Wo ist das Problem?

    Das Problem ist, dass diese Leute den Propheten (saws) beschuldigen etwas erlaubt gemacht zu haben, was Allah (t) verboten hat. Allah hat uns etwas verboten, aber es gibt Ausnahmen, die nicht im Koran stehen, und das hat uns der Prophet erklärt.
    Beim Stern, wenn er herunter saust! Euer Gefährte ist weder verwirrt, noch befindet er sich im Unrecht noch spricht er aus Begierde. Vielmehr ist es eine Offenbarung, die (ihm) eingegeben wird (53.Der Stern1-4)

    Sie Schreiben:“Und unten steht:Im Islam sind die Quellen der Gesetzgebung nicht nur der Qur’an, sondern der Qur’an mit der Sunna zusammen. Wer nur an einem festhält ohne das andere zu beachten, hält in Wirklichkeit an gar keinem fest, weil sich die beiden gegenseitig unterstützen.”

    Das ist ihre Meinung. Das Problem ist aber, daß die Sunna keineswegs vom Koran autorisiert ist.
    Das ist nicht meine Meinung, wir interpretieren hier nicht und wir machen keine Behauptungen wie sie es machen.
    Dieser Satz ist durch die Koranverse bestätigt worden:
    ALLAH sagt3:32 – ”Sprich: »Gehorcht Alláh (Hier ist Koran gemeint) und dem Gesandten (Hier ist die Sunna gemeint)« …“
    4:80 – ”Wer dem Gesandten gehorcht, der hat Alláh gehorcht …“
    33:21 – ”Wahrlich, ihr habt an dem Gesandten Alláhs ein schönes
    Vorbild für jeden, der auf Alláh und den Letzten Tag hofft und
    Alláhs häufig gedenkt.“
    59: 7 – ”Und was euch der Gesandte gibt, das nehmt an; und was er
    euch untersagt, dessen enthaltet euch …“

    Sie Schreiben: Der Quran sagt:
    „Wer dem Prophet gehorsam ist, der ist auch Allah gehorsam.” Allah sagt in der ungefähren Übertragung: „Doch nein, bei deinem Herrn; sie sind nicht eher Gläubige, bis sie dich zum Richter über alles machen, was zwischen ihnen strittig ist, und dann in ihren Herzen keine Bedenken gegen deine Entscheidung finden und sich voller Ergebung fügen.“ [4:65]”
    Von der Sunna ist da nirgends die Rede.

    ALLAH sagt3:32 – ”Sprich: »Gehorcht Alláh (Hier ist Koran gemeint) und dem Gesandten (Hier ist die Sunna gemeint)« …“
    Gehorcht dem Gesandten, das heißt, macht was der Gesandten von euch verlangt.
    Ich weiß nicht, ob sie den text bis zum Ende gelesen haben, aber am Ende steht:
    Abdullah ibn Masud (r.a.) gesagt hat.Eine Frau kam zu ihm und sagte: „Du sagst, dass die Frau, welche ihre Augenbrauen zupft, eineTat begeht, die verboten ist. Das bedeutet, dass man dadurch Allahs Schöpfung ändert Dasselbe sagst du über diejenigen die sich tätowieren lassen.” Er sagte: „Ja.” Sie sagte dann „Ich habe das Buch Allahs gelesen, von Anfang bis zum Ende, und nirgends habe ich gefunden was du gesagt hast.” Er sagte zu ihr: „Hättest du es gelesen, du hättest es auch gefunden. In Allahs Buch steht, dass m an nehmen soll, was uns der Prophet erlaubt hat und sich davon fernhalten soll, was er uns verboten hat.” Sie sagte: „Ja, das stimmt.” Er sagte dann: „Ich hörte den Propheten (saws), als er sagte: „Möge Allahs Fluch auf Al-Hamisat (Frauen, die die Augenbrauen zupfen) sein.“ (Buchari und Muslim).

    “Sie Schreiben: „Dies ist ihre Meinung. Aber wie von ihnen in der Tat gelernt habe, stimmen die Muslime in dieser Frage durchaus nicht überein.“

    Von welchen Muslime reden sie, wenn sie über Sunniten reden dann irren sie sich. Wenn sie über andere Richtungen reden, dann ist dies ein anderes Thema.
    Die Sunna ist nicht zu widerlegen. Ich stelle Heute „Inchaa Allah“ einen Artikel rein, der das bestätigt. Dann können wir, wenn sie wollen, immer noch darüber diskutieren.

    MFG

    Muslimwelt

  15. Mark Mallokent said

    Zitat: „Uns“ sind diejenigen, die sagen es gibt keinem Gott Außer Allah und Mohammed ist sein Prophet.”
    Das gilt ja auch für die von ihnen genannten Gelehrten, die die Sunna ablehnen.
    Die, die Sunna ablehnen gehören nicht zum Propheten Mohammed und folgen nicht Mohammed Frieden sei mit ihm.

    MM: Das behaupten sie. Aber einen Beweis dafür sehe ich nicht.

    Sie Schreiben: Ich weiß nicht ob sie den ganzen Text gelesen haben, gleich nach diesem Satz steht:“ Diese Leute beschuldigen sogar den Propheten (saws) etwas erlaubt gemacht zu haben, was Allah (t) verboten hat, wie z.B. das Essen der verendeten Tiere (Anm.: verendete Fische aus dem Meer sind gemäß Sunna eine Ausnahme und daher erlaubt).”
    Ja und? Wo ist das Problem?
    Das Problem ist, dass diese Leute den Propheten (saws) beschuldigen etwas erlaubt gemacht zu haben, was Allah (t) verboten hat. Allah hat uns etwas verboten, aber es gibt Ausnahmen, die nicht im Koran stehen, und das hat uns der Prophet erklärt.
    Beim Stern, wenn er herunter saust! Euer Gefährte ist weder verwirrt, noch befindet er sich im Unrecht noch spricht er aus Begierde. Vielmehr ist es eine Offenbarung, die (ihm) eingegeben wird (53.Der Stern1-4)

    MM: In diesem Zitat steht weder etwas von der Sunna, noch von den Ausnahmen, die der Prophet gemacht hat.

    Sie Schreiben:“Und unten steht:Im Islam sind die Quellen der Gesetzgebung nicht nur der Qur’an, sondern der Qur’an mit der Sunna zusammen. Wer nur an einem festhält ohne das andere zu beachten, hält in Wirklichkeit an gar keinem fest, weil sich die beiden gegenseitig unterstützen.”
    Das ist ihre Meinung. Das Problem ist aber, daß die Sunna keineswegs vom Koran autorisiert ist.
    Das ist nicht meine Meinung, wir interpretieren hier nicht und wir machen keine Behauptungen wie sie es machen.
    Dieser Satz ist durch die Koranverse bestätigt worden:
    ALLAH sagt3:32 – ”Sprich: »Gehorcht Alláh (Hier ist Koran gemeint) und dem Gesandten (Hier ist die Sunna gemeint)« …“

    MM: Der Gesandte ist ein Gesandter, nämlich Mohammed, und keine Sunna. Sie unterstellen einfach ihre subjektive Meinung dem Koran, Allah und dem Propheten. Das sollten Sie nicht tun.

    4:80 – ”Wer dem Gesandten gehorcht, der hat Alláh gehorcht …“
    33:21 – ”Wahrlich, ihr habt an dem Gesandten Alláhs ein schönes
    Vorbild für jeden, der auf Alláh und den Letzten Tag hofft und
    Alláhs häufig gedenkt.“
    59: 7 – ”Und was euch der Gesandte gibt, das nehmt an; und was er
    euch untersagt, dessen enthaltet euch …“

    MM: Noch einmal. Der Gesandte ist Mohammed und keine Sunna.

    Sie Schreiben: Der Quran sagt:
    „Wer dem Prophet gehorsam ist, der ist auch Allah gehorsam.” Allah sagt in der ungefähren Übertragung: „Doch nein, bei deinem Herrn; sie sind nicht eher Gläubige, bis sie dich zum Richter über alles machen, was zwischen ihnen strittig ist, und dann in ihren Herzen keine Bedenken gegen deine Entscheidung finden und sich voller Ergebung fügen.“ [4:65]”

    MM: Von der Sunna ist da nirgends die Rede.

    ALLAH sagt3:32 – ”Sprich: »Gehorcht Alláh (Hier ist Koran gemeint) und dem Gesandten (Hier ist die Sunna gemeint)« …“

    MM: Das wird ja immer schlimmer. Allah ist Allah und kein Koran; und ein Gesandter ist ein Gesandter – offenbar Mohammed – und ebenfalls keine Sunna.

    Gehorcht dem Gesandten, das heißt, macht was der Gesandten von euch verlangt.
    Ich weiß nicht, ob sie den text bis zum Ende gelesen haben, aber am Ende steht:
    Abdullah ibn Masud (r.a.) gesagt hat.Eine Frau kam zu ihm und sagte: „Du sagst, dass die Frau, welche ihre Augenbrauen zupft, eineTat begeht, die verboten ist. Das bedeutet, dass man dadurch Allahs Schöpfung ändert Dasselbe sagst du über diejenigen die sich tätowieren lassen.” Er sagte: „Ja.” Sie sagte dann „Ich habe das Buch Allahs gelesen, von Anfang bis zum Ende, und nirgends habe ich gefunden was du gesagt hast.” Er sagte zu ihr: „Hättest du es gelesen, du hättest es auch gefunden. In Allahs Buch steht, dass m an nehmen soll, was uns der Prophet erlaubt hat und sich davon fernhalten soll, was er uns verboten hat.” Sie sagte: „Ja, das stimmt.” Er sagte dann: „Ich hörte den Propheten (saws), als er sagte: „Möge Allahs Fluch auf Al-Hamisat (Frauen, die die Augenbrauen zupfen) sein.“ (Buchari und Muslim).

    MM: Wer ist nun wieder Abdullah ibn Masud? Jedenfalls ist er weder Allah, noch Mohammed, noch der Koran.

    “Sie Schreiben: „Dies ist ihre Meinung. Aber wie von ihnen in der Tat gelernt habe, stimmen die Muslime in dieser Frage durchaus nicht überein.“
    Von welchen Muslime reden sie, wenn sie über Sunniten reden dann irren sie sich. Wenn sie über andere Richtungen reden, dann ist dies ein anderes Thema.

    MM: Sie vermitteln eher den Eindruck, daß Sie ihre subjektive Anschauung als die Anschauung aller Muslime behaupten wollen.

    Die Sunna ist nicht zu widerlegen. Ich stelle Heute „Inchaa Allah“ einen Artikel rein, der das bestätigt. Dann können wir, wenn sie wollen, immer noch darüber diskutieren.
    MFG
    Muslimwelt

    MM: Ich beabsichtige nicht, die Sunna zu widerlegen. Ich behaupte aber: Sie ist nicht zu beweisen. Sie stammt nicht aus dem Koran, nicht von Mohammed und nicht von Allah.

  16. muslimwelt said

    Hallo Mark,

    ekläre mir mal bitte was ist in deinen Vorstellungen Sunna?

    MFG

    Muslimwelt

  17. Mark Mallokent said

    Ich bin deiner Definition gefolgt. Du hattest weiter ober geschrieben:
    „Sunna=was der Prophet gesagt, getan, geduldet oder bewusst nicht getan haben soll.“

  18. muslimwelt said

    Hallo Mark,
    Sehr gut. Jetzt nehmen wir, was uns Allah sagt: In Sure 4:80 sagt ALLAH ”Wer dem Gesandten gehorcht, der hat Alláh gehorcht …“ was bedeutet, dass Allah verlangt unseren Prophet en zu gehorchen.
    Und was bedeutet gehorchen? Das heißt wenn uns der Prophet etwas sagt dann sollen wir auch danach handeln.

    Allah sagt in Sure 33 verse21 – ”Wahrlich, ihr habt an dem Gesandten Alláhs ein schönes
    Vorbild für jeden, der auf Alláh und den Letzten Tag hofft und Alláhs häufig gedenkt.“
    Die Menschen (Muslime) die auf Allah und den Letzten Tag hoffen und Allahs häufig gedenken was sollen die tun? Allah sagt: „Wahrlich, ihr habt an dem Gesandten Alláhs ein schönes
    Vorbild für jeden…“

    Es gibt Männer, wenn wir sie nach ihrem Vorbild fragen, antworten sie Zum Beispiel: Fußball Spieler Zidane, was heißt, er will wie Zidane werden. Und was soll er machen um dies zu erreichen? Er muss einfach gut Fußball spielen. Für uns Muslime ist weder Zidane noch Balack noch Tom Cruise oder Brad Pitt unser Vorbild. Unser Vorbild ist der Prophet Mohammed Frieden sei mit Ihm. Also sollen wir uns benehmen wie der Prophet es uns gezeigt hat.

    Was Sagt uns Allah weiter: 59: 7 – ”Und was euch der Gesandte gibt, das nehmt an; und was er
    euch untersagt, dessen enthaltet euch …“

    Was verlangt Gott von uns. Gott verlangt von uns, dass wir den Propheten folgen. Wie? Das wir nehmen was uns der Gesandte gibt, Was? Erde? Nein Gold? Nein Macht? Auch nicht.
    Dann geht es hier um Ratschläge. Zum Bsp. wie sollen wir essen, mit welcher Hand sollen wir essen? Wie sollen wir uns benehmen? Wie soll ich mit meinen Nachbarn oder mit Konflikten umgehen? Wie sollen wir unsere Kinder und Frauen behandeln? Andererseits erklärt uns der Prophet was wir nicht tun sollen, was sollen wir vermeiden? Es sind Kleinigkeiten und große Angelegenheiten darunter, wie das Beten und das Fasten. Unser Gebet ist, wie es der Prophet uns erlernt hat. Worum geht es hier eigentlich? Hier geht es darum, was der Prophet gesagt, getan, geduldet oder bewusst nicht getan haben soll. Moment, ist das nicht Sunna?

    MFG

    Muslimwelt

  19. Mark Mallokent said

    Sie wollen also dem Beispiel des Propheten folgen. Na schön. Aber woher weiß man, was der Prophet getan hat. Doch wohl aus dem Koran. Sie aber zitieren ständig irgendwelche Leute, die etwas über den Propheten behaupten. Aber da könnte schließlich jeder kommen.

  20. muslimwelt said

    Hallo Mark,

    Nicht nur aus dem Koran sondern aus dem Koran und der Sunna, durch „Hadith“ (Mitteilung, Erzählung, Bericht).

    Die islamischen Hadithwissenschaften teilen die Hadithe mit Hinblick auf ihre Inhalte und auf die Qualität der ihnen beigefügten Isnade in drei Hauptgruppen ein:

    *sahih:„gesund, authentisch“;
    *hasan:„schön, gut“ sind Traditionen nach dem Propheten, die sowohl inhaltlich als auch mit Hinblick auf ihre Überlieferer allgemeine Akzeptanz haben und somit normativen Charakter in der Anwendung der Sunna, der zweiten Quelle der Jurisprudenz besitzen;
    *da’if:„schwach“

    Der Isnad in der Bedeutung von „Stütze“ ist die Kette der Überlieferer eines Hadith, die als Stütze für die Authentizität einer Aussage des Propheten Mohammed „Frieden sei mit Ihm“ dient und diese stets einleitet.

    Mehr über Hadith:
    http://www.enfal.de/grund58.htm

    MFG

    Muslimwelt

  21. Mark Mallokent said

    Nur weil jemand etwas über den Propheten „erzählt“, muß es ja noch lange nicht richtig sein. Ebensowenig ist eine „Erzählung“ deswegen richtig, weil jemand sie für gesund oder authentisch hält. Das sind alles subjektive Meinungen, die letztlich darauf hinauslaufen, den Koran unter einem Wust von Erzählungen zu begraben.

  22. muslimwelt said

    Hallo Mark,

    Ich werde dir Recht geben, wenn wir „Hadithe“ von irgendjemanden nehmen, aber wir nehmen nicht von irgendjemanden.

    Die Bedeutendsten Hadithsammlungen sind u.a. von Buchari (194 n.H.-256 n.H bzw. 810 bis 870 n.Chr.) und Muslim (202 bis 261 n.H. bzw. 817-875 n.Chr.).

    Imam Bukhari wurde am 13. Shawwal 194 AH in Bukhara geboren. Sein Name ist Muhammad ibn Isma’il ibn Ibrahim ibn alMughirah ibn Bardzabba, auch genannt Abu Abdulllah alBukhari. Sein Vater starb, als er noch Kind war, so hat ihn seine Mutter alleine erzogen. Er arbeitete mit viel Anstrengungen und Fleiß daran, die Ahadith des Propheten (sws) zu sammeln. Jede einzelne Übersetzung dieser Sammlung wurde von ihm bis ins kleinste Detail auf Korrektheit der Überlieferer überprüft“Isnad“. Die Sammlung von Bukhari wird von der gesamten Ummah als die authentischste Sammlung der Überlieferungen über die Sunnah des Propheten (sws) anerkannt.

    Bukhari Auszuge von seine Biogrphie:
    http://www.as-sunnah.de/modules.php?name=News&file=article&sid=181

    Übersetzung einiger Sammlungen von Bukhari auf deutsch.
    http://www.alhamdulillah.net/modules.php?name=Hadith-Bukhari

    MFG
    Muslimwelt

  23. Mark Mallokent said

    Diese Sammlungen sind deinen eigenen Ausführungen zufolge rund 200 Jahre nach Mohammeds Tod entstanden. Nicht nur die Sammler, sondern auch diejenigen, die sie befragt haben, haben somit den Propheten nicht mehr selbst miterlebt. Ein solches Zeugnis aber ist wertlos.

  24. muslimwelt said

    Hallo.

    Muslime sehen nicht solches Zeugnis wie du es nennst als wertlos. Die Hadithsammlungen sind nach bestimmten Kriterien, ausgewählt und bis in die kleinsten Details geprüft. Wenn sie dem Koran widersprechen dann kann man diese Hadithe als wertlos ansehen.

    Dank der Hadithwissenschaft, dank der untersuchten Überlieferungsketten, sind Hadithe in Kategorien eingeteilt. Wir können so unterscheiden welcher Hadith offensichtlich erfunden ist und welcher hadith authentisch ist, sichere und schwache Hadithe einordnen.

    Siehe auch: https://muslimwelt.wordpress.com/2007/12/06/was-ist-ein-hadith/

    MFG
    Muslimwelt

  25. Mark Mallokent said

    Was willst du an Hadithen „prüfen“? Wie du ja selbst sagst, sind 200 Jahre zwischen der Sammlung dieser Geschichte und dem Leben Mohammeds. Das ist etwa so, als wenn ich heute anfinge, aufzuschreiben, was mir die Leute über Napoleon erzählen.

  26. Moslim said

    Hallo,

    ich finde es sehr falsch zu behaupten, dass alkohol VERBOTEN ist, denn ein ausdrückliches Verbot gibt es im Koran nicht, sondern VERMEIDEN. Schweinefleisch ist ausdrücklich VERBOTEN, alkohol aber nicht.

    Die suna kann richtig oder Falsch sein. Zu behaupten, dass suna 100% ist, ist gegen den Glauben der Moslime, denn WIR glauben nur daran, dass der Koran 100% richtig ist, weil es vom Allah ist und nicht von menschen 300 Jahre nachdem propheten GESAMMELT wurde.

    Also, erstmal: Ein moslim MUSS im Koran nach Antworten suchen DANN wenn er nichts findet Sunna….

    Wenn IHR HIER aber den Koran außer Acht lasst und euch direkt auf sunna beruft, dann macht ihr den Fehler, dass ihr zu gibt, dass auch Die Bibel 100% richtig ist.

    also nochmal, warum glauben wir moslime nicht an die 100% Richtigkeit der Bibel? weil es von Menschen geschrieben und verändert wurde. Also, was ist mit der sunna? ist die von Allah?

    Also, im Koran steht für Alkohol das wort vermeiden und nicht Verboten.

    Was ist mit Essig? Parfum? Obst?….Was ist wenn ich Zeitungen verteile und drin stehen Reklame für Alkohol? ist das auch eine Sünde? Bestraft mich Allah für etwas, das er garnicht mit Strafe bedroht hat?

    Salam

  27. Islam said

    hallo,

    ich gar nicht wiso ihr so lange texte schreibt…

    ALLAH hat uns das verboten und PUNKT…

    da gibts nichts zu diskutieren

    selam

  28. Naida said

    ich denke man sollte das was im heiligen buch steht ned in die öffentlichkeit schicken

    das geht glaub ich niemanden was an

    ich hoffe ihr seids vernünftigt
    und schreibst ned so vieles über das heilige buch und so weiter

    bye bye selam alejkum

  29. maghreb said

    @ MM

    alkohol ist verboten, im koran steht wir sollen es meiden das heißt es ist verboten. wen wir alkohol sehen sollen wir es meiden, wie meidet man etwas? man fässt es nicht an und geht ihm aus dem weg.

    so wie der prophet s. es gesagt hat:

    „ Allah (swt) hat den Khamr (Alkohol) verflucht, und den, der ihn herstellt, den, für den er hergestellt wird, den, der ihn trinkt, den, der ihn bringt, den, der ihn trägt, den, für den er getragen wird, den, der ihn verkauft, den, der am Verkauf verdient, den, der ihn kauft.“ (Abu Dawud)

    lern erstmal was ein hadith ist und wie er zustande kommt bevor du deinen senf dazu gibst.

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