Muslimwelt

Wissen schafft Frieden

Islamgegnerin Oriana Fallaci

Posted by muslimwelt - Oktober 18, 2007

Oriana Fallaci war eine italienische Widerstandskämpferin, Journalistin, Schriftstellerin und Hasspredigerin (geboren am 29. Juni 1929 in Florenz; † 15. September 2006 in Florenz)

Kritik und Zustimmung

Das journalistische Wirken Fallacis hat ein geteiltes Echo hervorgerufen. So wurde sie als Vorkämpferin für die europäische Kultur gefeiert oder auch als „Hasspredigerin“ bezeichnet (Barbara Villiger Heilig in NZZ ).

Oriana Fallaci Zitate

 … der Islam ist ein Teich. Und der Teich ist ein stehendes Gewässer. Voll mit Wasser, das nie abfließt, sich nie bewegt, sich nie reinigt, nie zu fließendem Wasser wird, das bis ins Meer strömt. In der Tat verunreinigt es leicht und taugt auch wenig als Tränke. Der Teich liebt das Leben nicht. Er liebt den Tod … Der Westen dagegen ist ein Fluss. Und Flüsse sind Wasserläufe. Wasser, das ständig weiterströmt und sich dabei reinigt, erneuert, noch mehr Wasser aufnimmt, ins Meer fließt, und Geduld, wenn es manchmal zu Überschwemmungen kommt. Geduld, wenn der Fluss manchmal vor Kraft über die Ufer tritt. Der Fluss liebt das Leben.“ („Die Kraft der Vernunft“, Seite 311).

  • Europa ist nicht mehr Europa, es ist ‚Eurabien‚, eine Kolonie des Islam, wo die islamische Invasion nicht nur physisch voranschreitet, sondern auch auf geistiger und kultureller Ebene. Unterwürfigkeit gegenüber den Invasoren hat die Demokratie vergiftet, mit offensichtlichen Konsequenzen für die Gedankenfreiheit, und für das Konzept der Freiheit selbst.“[1]
  • Ich bin Atheistin, Gott sei Dank.“ (Die Wut und der Stolz)
  • La libertà è un dovere, prima che un diritto è un dovere.“ (Die Freiheit ist eine Pflicht, mehr noch als ein Recht ist sie eine Pflicht.) (Quelle?)aus: „Ein Mann“- Zitat von Alexandros Panagoulis
  • Ich nehme den Tschador ab, der für mich ein dummer Lumpen aus dem Mittelalter ist.“ (Während des Interviews mit dem iranischen Revolutionsführer Ajatolla Khomeini, 1979).“[2]
  • Das Zitat „Sie vermehren sich wie die Ratten“ (im italienischen Original steht „Sie vermehren sich wie die Mäuse“) benutzt Fallaci im Zusammenhang mit einer Beschreibung der ihrer Ansicht nach meist hohen Kinderzahl von muslimischen Familien. Es stammt aus „Die Kraft der Vernunft“, S.57. (p.h.) 27. August 2005.
  • „Ich will kein 24 Meter hohes Minarett in der Landschaft Giottos. Sollte ich noch am Leben sein, wenn es gebaut ist, werde ich zu meinen anarchistischen Freunden gehen, etwas Sprengstoff besorgen, und dann sprenge ich diese Moschee in die Luft.“[3]
  • Steinigen, Enthaupten, Handabhacken bei Dieben – das scheint mir nicht sehr brüderlich zu sein.„[4]

[1]The Wall Street Journal/OpinionJournal: Tunku Varadarajan: Prophet of Decline – An interview with Oriana Fallaci, 23. Juni 2005

[2]Spiegel-online: Oriana Fallaci gestorben, 15. September 2006

[3]Moschee mit Kulturzentrum in Colle di Val d’Elsa

[4]litart.ch

 

(Wikipedia 01.23.2008)

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