Muslimwelt

Wissen schafft Frieden

„Heiliger Krieg“ ein Wort das fremd für den Islam ist

Posted by muslimwelt - Oktober 4, 2007

„Heiliger Krieg“ Dr. Ahmed Ginaidi

So betitelt, könnte ich dieses Kapitel mit einem einzigen Satz beenden: Die Vorstellung eines »heiligen« Kriegs im Sinne von (sacrum bellum), ja diese Wortbildung, gibt es im Islam nicht. Diesen Begriff gibt es nur im Alten Testament und zwar im Prophetenbuch Joel des Alten Testaments Kap. 4, Vers 9. Dort heißt es: “Rufet dies aus unter den Heiden! Bereitet euch zum heiligen Krieg! Bietet die Starken auf! Laßt herzukommen und hinaufziehen alle Kriegsleute!“ Doch so leicht darf man es sich nicht machen; denn das Phänomen, das von westlichen Orientalisten mit »heiligem Krieg« falsch bezeichnet worden ist, gab es im Islam eben doch: religiös motivierte Kriegsführung gegen Heiden.

Zur Lösung der damit verbundenen, sehr ernsten Frage nach der möglichen strukturellen Aggressivität und Gewaltbereitschaft des Islams könnte ich es mir auch durch Verlagerung des Problems auf die Ebene der Linguistik leichtmachen, nämlich durch den Hinweis auf die Bedeutungsvielfalt des im Koran für »Kampf« verwandten Wortes »dschihad«.

Doch was ist damit gewonnen, wenn ich beweisen kann, daß unter der Formel »dschihad fi-s-sabil Allah« (Anstrengung auf dem Wege Gottes) auch – wie von den Sufis das Bemühen um moralische Läuterung verstanden wird; daß heute als »großer Dschihad« der Kampf gegen den eigenen inneren Schweinehund gilt, nicht gegen Heiden und sonstige Götzendiener. Denn diese Wahrheiten räumen nicht aus dem Weg, daß »dschihad« im Laufe der islamischen Geschichte auch, und zwar vorwiegend, als militärischer Kampf verstanden worden ist, und das auf koranischer Grundlage. Mit dieser Bedeutung ist »dschihad« im Mittelalter von manchen sogar als eine zusätzliche sechste Säule des Islams, nach den fünf kanonischen Grundpflichten, gesehen worden.

Daraus kann für die Muslime eine Zwickmühle entstehen: Wer den Dschihad nur als Verteidigungskrieg oder als persönliche moralische Anstrengung interpretiert, leugnet sowohl die koranischen Aussagen als auch die orthodoxe, sunnitische Lehrentwicklung.

Mit anderen Worten: Wenn sich ein zeitgenössischer Muslim gegen den Angriffskrieg zur Verbreitung des Islam ausspricht, ist er zwar friedlich, aber kein Muslim. Ist er andererseits ein Muslim, dann muß er auch die angeblich kriegslüsternen Verse des Koran mittragen: Folgende koranische Beispiele stehen nur im Zusammenhang mit historischen Ereignissen und zwar in der

Phase nach der Auswanderung des Propheten aus Mekka nach Medina im Jahr 622, in der er mit seinen wenigen Anhängern um das eigene Überleben gegen die Mekkaner kämpfen mußte. In Sure 9, Vers 5 heißt es:

tötet die Heiden, wo immer ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf. « (9:5) oder

»0 Prophet, kämpfe gegen die Ungläubigen und die Heuchler und sei hart gegen sie!« (9:73)

»Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, so haut ihnen auf den Nacken, . . . « (47:4)

Diese Methode, einzelne Koran-Verse ohne Rücksicht auf ihren Zusammenhang und ihre Offenbarungsgeschichte herauszulösen, um so eine islamische Pflicht zum Angriffskrieg zu beweisen, mutet so an, als würde man aus dem Jesus-Zitat »Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert« (Math. 10,34) die Kriegslüsternheit des Christentums herleiten. Wie aber verhält es sich in Wirklichkeit mit dem islamischen Kriegsvölkerrecht auf rein koranischer Basis?

Den ganzen Koran durchziehen Verse, aus denen sich eine Friedenspflicht ergibt, die nur Verteidigungskriege zuläßt. Die früheste dieser Offenbarungen lautet:

»…Die Erlaubnis (sich zu verteidigen) ist denen gegeben, die bekämpft werden, weil ihnen Unrecht geschah – und Gott hat fürwahr die Macht, ihnen zu helfen.« (Sure 22: Vers 39)

Dem folgte die noch grundsätzlichere Normierung in Sure 2: Vers 190:

»Und kämpft auf dem Weg Gottes gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen, doch überschreitet nicht das Maß… «

Erst im Anschluß daran fährt der Koran fort:

» Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo immer sie euch vertrieben haben; denn die Verführung zum Unglauben ist schlimmer als das Töten. . .« (2:191)

Das Verbot des Angriffskriegs wird in einer späteren Offenbarung erneut bestätigt und verfestigt:

»Und wenn Gott es gewollt hätte, hätte Er ihnen Macht über euch geben können; dann hätten sie sicherlich gegen euch gekämpft. Darum, wenn sie sich von euch fernhalten und nicht gegen euch kämpfen, sondern euch Frieden bieten; dann hat Gott euch keinen Grund gegen sie gegeben. « (Sure 4: Vers 90)
Um das Maß vollzumachen, sei schließlich auch noch der 8. Vers der 60. Sure im Wortlaut zitiert:

» Gott verbietet es euch nicht, gegen jene, die euch nicht des Glaubens wegen bekämpft haben und euch nicht aus den Heimstätten vertrieben haben, gütig zu sein … « (Sure 60:Vers 8)

Vor dem Hintergrund dieser grundsätzlichen Friedenspflicht und grundsätzlichen Mißbilligung des Angriffskriegs verstehen sich die oben erwähnten kriegerischen Verse ganz anders: Sie beziehen sich auf das Verhalten in einem bereits in Gang befindlichen Krieg, d. h. nicht auf das Recht zum Krieg (ius ad bellum), sondern auf das Recht im Kriege (ius in bello).

Absurd die Vorstellung, daß der Koran widersprüchliche Handlungsanweisungen für die Kriegsfrage geben könnte. Absurd die Vorstellung, daß der Koran die Muslime dazu auffordern könnte, sozusagen ständig mit dem Messer zwischen den Zähnen mitten im Frieden blutrünstig auf Heidenjagd herumzuschleichen. Absurd aber auch die Vorstellung, daß der Koran, der die Individualbekehrung zum Islam mit Gewalt ablehnt laut (Sure 2:Vers 256) „ In der Religion gibt es keinen Zwang… , die Massenbekehrung mittels Krieg anstrebe.

Angesichts dieser eindeutigen Aussagen des Koran erübrigt es sich, sich mit Irrungen und Wirrungen der islamischen Rechtswissenschaft des Mittelalters auf diesem Gebiet herumzuschlagen. Wo der Koran so klar gesprochen hat, ist selbst für auf Hadithe aufbauende Argumente kein Platz. Im übrigen hat der Krieg im Zeitalter der ABC-Waffen und der Hochtechnologie einen Charakter angenommen, der alle früheren theoretischen Erörterungen dazu – sei es durch katholische Scholastiker (Lehre vom gerechten Krieg/justum bellum), sei es durch islamische Rechtsgelehrte – im Zweifel obsolet [veraltet] gemacht hat.

Niemand wird im übrigen leugnen, daß es in einer heute nicht mehr relevanten islamischen Geschichte wie auf der Gegenseite Angriffskriege mit viel Barbarei und Welteroberungsgelüsten gegeben hat, obwohl es nicht zutrifft, daß die riesigen Anfangserfolge der islamischen Expansion ausschließlich oder auch nur in erster Linie »Feuer und Schwert« zu verdanken sind. Der Prophet des Islam allerdings hat seine Kampagnen bzw. Razzias auch wenn sie im taktischen Sinne offensiv waren korangerecht aus einer Situation der strategischen Defensive heraus geführt. Daß Mekka die Aggression gegen ihn und die anderen frühen Muslime begonnen hatte, steht außer geschichtlichem Zweifel.

Die übrigen Elemente des islamischen Verteidigungsrechts sind schnell dargestellt:

– Es ist eine Verpflichtung der muslimischen Gemeinschaft, sich zum Zwecke der Abschreckung von einem Angriff in Friedenszeiten ausreichend gerüstet zu halten. Diese Grundhaltung wird in Sure 8, Vers 60 bestätigt:

„ Und rüstet für sie, soviel ihr an Kriegsmacht und Schlachtrossen (?) (aufzubringen) vermögt, um damit Gottes und eure Feinde einzuschüchtern,…“

– selbst wenn befreundete Staaten in Krieg geraten, ist doch die Vertragstreue zu wahren, selbst gegenüber nichtmuslimischen Staaten (Sure 8:Vers 72); dies war eine geradezu revolutionäre Neuerung des Koran.

– Muslime sind wehrpflichtig und zur Selbstverteidigung verpflichtet (2:190, 193, 216; 4:95f.; 22:39);

– Krieg zwischen Muslimen ist absolut untersagt. In Sure 4: Vers 92) heißt es :

„ Kein Gläubiger darf einen (anderen) Gläubigen töten, es sei denn (er tötet ihn) aus Versehen. In diesem Fall ist (als Sühne) ein gläubiger Sklave in Freiheit zu setzen und (außerdem)

Wergeld (zu bezahlen), das seinen Angehörigen auszuhändigen ist – es sei denn, sie zeigen sich mildtätig…“

– zum Verteidigungskrieg im Sinne des »dschihad« kann nur vom Amir al-Mu’minin, d. h. dem jeweiligen Kalifen, aufgerufen werden;

– im Krieg ist die Verhältnismäßigkeit der Mittel zu wahren (2:193f.; 22:60);

– Nichtkämpfende sind zu schonen; destruktive Wirtschaftskriegsführung (z. B. Vernichtung von Palmenhainen als Existenzgrundlage) ist zu unterlassen;

– auf den Friedenswunsch des Gegners ist einzugehen laut Sure 8: Vers 61:

„ Und wenn sie (d. h. die Feinde) sich dem Frieden zuneigen, dann neige (auch du) dich ihm zu (und laß vom Kampf ab)! Und vertrau auf Gott! Er ist der, der (alles) hört und weiß.“

– dem Märtyrer ist das Paradies verheißen (4:73)……Weiter

Quelle: http://www.theology.de/downloads/heiligerkriegausislamischersicht.doc

 

 

 

 

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10 Antworten to “„Heiliger Krieg“ ein Wort das fremd für den Islam ist”

  1. salim said

    Warum aber ist die innere Geschichte islamisch geprägter Länder, dann seit Anfang an von friedlosen Handlungen durchzogen, wenn doch Muslime keine Muslime töten dürfen? Und wer bestimmt, ob der Krieg schon besteht oder nicht?

  2. muslimwelt said

    Bismi-llahi-rahmani-rahim

    Der Islam erlaubt Kriege zwischen Muslime, um den Zustand des Friedens herzustellen. Denn ein verweichlichtes Nachgeben gegenüber den Tyrannen hätte nur zur Folge, dass sie in ihrem ruchlosen Tun fortfahren, und das Ergebnis wäre eine Zeit der Heuchelei und Aggressivität.Deswegen gibt der Heilige Qur-ân Anweisungen für das Verhalten im Falle eines Krieges, d.h. einer Aggression:

    Wenn zwei Parteien der Gläubigen miteinander streiten, dann stiftet Frieden unter ihnen; wenn aber eine von ihnen sich gegen die andere vergeht, so bekämpft die Partei, bis sie zu Allahs Befehl zurückkehrt. Kehrt sie zurück, dann stiftet Frieden zwischen ihnen nach Gerechtigkeit und handelt billig. Wahrlich, Allah liebt die billig Handelnden. Die Gläubigen sind ja Brüder. Stiftet darum Frieden zwischen euren Brüdern und nehmt Allah zu eurem Beschützer, auf dass euch Barmherzigkeit erwiesen werde. (Koran 49:10-11)

    Wichtig ist es, dass die Muslime in solch einer bedrängten Situation nicht kopflos werden, was leider in unserer Zeit der Fall ist. Weil die Muslime uneinig sind und es gibt keinen Khlifat dass die Muslime vereinigt. Sie sollen sich davor hüten, jedem Gerücht nachzulaufen und Panik zu verbreiten. Der Heilige Qur-ân sagt dazu: Und wenn etwas von Frieden oder Furcht zu ihnen dringt, verbreiten sie es; hätten sie es aber vor den Gesandten und vor jene gebracht, die unter ihnen Befehlsgewalt haben, dann würden sicherlich die unter ihnen, die es entschleiern können, es verstanden haben. (Koran4:84)

    Des weiteren verlangt der Islam Offenheit in gesellschaftlichen Belangen und verurteilt Geheimgesellschaften. Natürlich akzeptiert er die Wege der Diplomatie. So heißt es: Nichts Gutes ist in den meisten ihrer geheimen Besprechungen, es sei denn (Besprechungen) von solchen, die zur Mildtätigkeit oder zur Güte oder zum Friedenstiften unter den Menschen ermahnen. Und wer das tut im Trachten nach Allahs Wohlgefallen, dem werden Wir bald großen Lohn gewähren. (Koran4:115)

    http://www.ahmadiyya.de/library/religionDesFriedens.html

  3. Abed said

    Das ist absurder Blödsinn!
    Natürlich gibt es den „heiligen Krieg“ und er ist auch so gemeint!
    Der Islam hat sich Hauptsächlich durch Krieg/Eroberung verbreitet.

    Mohammed selbst war ja ein „Kriegsfürst“. Er führte über 60! Kriege, unternahm Raubzüge,
    befehligte Massaker, brach Versprechen, lies Kritiker Foltern und töten, vergewaltigte Frauen und heiratet eine 6jährige.
    Seine Nachfolger standen ihm in nichts nach.

    Bei diesem Lebenslauf wird doch Offenbar was Mohammed mit dem Konzept des heiligen Krieges
    bezwecken wollte. Er rechtfertigte damit seine Eroberungspolitik moralisch!

    Im übrigen finde ich es immer Erstaunlich daß Leute wirklich überzeugt sind daß
    Mohammed ein Mann Gottes war – bei seinen Taten…

  4. muslimwelt said

    Bismi-llahi-rahmani-rahim

    Was du schreibst ist Blödsinn, und das höre ich nicht zum ersten Mal, denn solche Lügen die von Islamhassern und Hetzern wie du, sind immer gleich. Das bestätigt deine Dummheit und Unwissenheit über den Islam. Warum Dummheit? Denn Islam lernt man nicht von Islamhetzern, Medien oder Rassistischen Seiten wie PI oder der Grünen-Pest & Co. Und ich bin sicher, du hast noch nie die Biographie von den Propheten Mohammed (möge Allah ihn segnen und ihm Frieden geben) gelesen. Sonst würdest du nicht deinen großen Mund aufmachen um solche Unverschämtheiten und Lügen über unseren Prophet Mohammed (möge Allah ihn segnen und ihm Frieden geben) erzählen. Kannst du deine Behauptungen beweisen? Wenn nein, dann bitte den Mund halten und nicht von etwas reden wo von man keine Ahnung hat.
    Lerne von Leuten die die Biographie von Mohammed (möge Allah ihn segnen und ihm Frieden geben) kennen.

    „Es war nicht das Schwert“

    Sollte Muhammad die Alleinherrschaft über die moderne Welt erlangen, hätte er Erfolg in der Lösung ihrer Probleme und brächte ihr den so dringend benötigten Frieden und Glückseligkeit.
    George Bernhard SHAW
    Schriftsteller

    „Muhammad errang seinen großen Lebenserfolg schlicht durch moralische Kraft.“ Nicht die Verkündung, sondern die Nachhaltigkeit seiner Glaubenslehre sei so außerordentlich erstaunlich. Die britischen Historiker Edward Gibbon und Simon Oakley schrieben in ihrer „History of the Saracen Empire“ (London, 1870):

    „Es war nicht das Schwert, das dem Islam seinen Platz in der Geschichte beschert hat. Es war die rigide Einfachheit, die absolute Bescheidenheit des Propheten Muhammad. Es war seine peinlich genaue Beachtung von Versprechen, die intensive Hingabe zu Freunden und Anhängern, seine Furchtlosigkeit und sein fester Glaube an Gott und seine eigene Mission.“
    Mahatma Gandhi kam 1924

    Vier Jahre nach Justinians Tod (569 n.C.) erblickte in Mekka, Arabien ein Mann das Licht der Welt. Jener Mann, der den größten Einfluss auf die menschliche Rasse ausübte … Muhammad.
    John William DRAPER, M.D., L.L.D.
    Schriftsteller, London 1875

    Lernen statt hetzen
    https://muslimwelt.wordpress.com/2007/11/03/muhammad-saws-in-den-augen-von-nicht-muslimen/

  5. Hans said

    Der Herr Abed hat vollkommen recht, denn ich habe selber nachgelesen in den Büchern von dem Herrn Professor Dr.Mark Gabriel. Er war ein ehemaliger Muslim, Imam an einer Moschee in Kairo und Professor an der Al-Azhar-Universität in Kairo für islamische Geschichte. Seine akademische Laufbahn ist schon sehr beeindruckend. Als junger Mensch musste er den ganze Koran auswendig lernen und während seines Studiums war er von den 6000 Studenten der zweitbeste seines Jahrganges. Er hinterfragte den Koran, was streng verboten ist, und kam zu der Erkenntnis, dass der Koran niemals Gottes Wort sein kann und durch seine Kenntnisse in der islamischen Geschichte war ihm klar, dass der Prophet Mohammed ein ganz übler Schwerverbrecher war, der auch noch behauptete, ein Gesandter Allahs zu sein. Als seine Erkenntnis der Unileitung zu Ohren kamen, wurde er von seinem Posten gefeuert.
    Der Gefeuerte durfte im Geschäft seines Vaters arbeiten und er wurde in der Zeit schwer krank. Er fragte die ganze Zeit sich, wie er den unbekannten Gott kennenlernen könnte. Er suchte, um seine Schmerzen zu lindern, eine Apotheke auf. Durch Zufall war die Apothekenbesitzerin und Ihr Ehemann Christen. Die Frau schenkte dem Professor heimlich eine Bibel, der auch gleich in der Nacht heimlich in der Bibel las.
    Durch die Bibel wirkte der Geist Gottes an ihm und er erkannte eben durch den Geist Gottes von Sünde, Gericht Gottes und die Errettung die nur durch den Sohn Gottes, Jesus Christus, möglich ist. Durch die Erkenntnis übergab er in dieser Nacht sein Leben Jesus Christus und Gott konnte ihn von seinem Leiden befreien. Er lernte in dieser Nacht den 94. Psalm auswendig.
    Der Vater des Professors erfuhr von seinem Sinneswandel in Christus und er wollte, wie der Koran von seinen Gläubigen verlangt, ihn erschiessen. Der Sohn musste fluchtartig seine Geschwister und seine Heimat verlassen und ging nach Südafrika.
    Durch sein öffentliches Bekenntnis als Konvertit wurde er überall von Muslimen mit dem Tode bedroht und man versuchte auch ihn zu töten. Gott beschützte ihn.
    Um Ruhe vor islamischen Mordanschlägen zu haben, änderte er seinen islamischen Namen in einen christlichen um.
    Heute ist der Professor auch ein Doktor für die Christliche Pädagogik in Amerika und schrieb auch dort seine Bücher über:
     Islam und Terrorismus
     Motive islamischer Terrorismus
     Jesus und Mohammed

    Ich rate jedem, der seine Seele retten möchte, diese Bücher in einer guten Buchhandlung zu kaufen, natürlich in erster Linie eine Luther-Bibel.

    Ich erfuhr mal aus einer Zeitung, dass auch ein iranischer Professor durch seine Erkenntnis, das der Koran niemals Gottes Wort sein kann, fluchtartig mit seiner Familie seine Heimat verlassen musste.

    Aus folgenden Bücher habe ich als wiedergeborener Christ meine Kenntnisse über den Islam und seiner Geschichte erworben.

     „Der Islam auf den Prüfstand des Evangelium“ von Abd al-Masih
     „Wer ist der Geist von Allah im Islam“ von Abd al-Masih
     „Die Hauptprobleme der Mission unter Moslems und richtungsweisende Antworten aus dem Evangelium“ von Abd al-Masih
     „Der Islam unter der Lupe“ von Abd al-Masih
     „Der Islam, wie er wirklich ist“ von Moussa Afschar
     „Die letzt Schlacht des Islam um Jerusalem von Moussa Afschar
     „Islam und christlicher Glaube, ein Vergleich“ von Christine Schirrmacher
     „der Niedergang des orientalischen Reiches unter dem Islam“ von Bat Ye`or
     „Der Krieg in unseren Städten“ von Udo Ulfkotte
     „Heliger Krieg in Europa“ von Udo Ulfkotte
     „Nicht ohne meine Tochter“ von Betty Mahmoody
     Islamische Zuwanderung. Die gescheiterte Integration von Bassam Tibi

    Und natürlich auch teilweise Kenntnisse über den „Koran“ von Murad Wilfried Hofmann.
    Beim Lesen im Koran standen wegen über 200 Mordaufrufe gegen Kuffar gingen mir die Nackenhaare nach oben.
    Ein paar Beispiel will ich hier verdeutlichen.
    Man darf Lügen und Eide brechen, Sure 66,1-2 Mordbefehle an alle Ungläubige, 9,29-30 und Sure 9,5
    Alle Ungläubige und Buchbesitzer sind zu töten (Ungläubige = Kuffar) Sure 2,194 ;Sure 8,40 ;Sure9,5 Sure 2,28-29
    Antisemitismus gegen Juden, Sure 5,82 und Sure 2,87
    Ziel des Islam bleibt die Weltherrschaft durch den Djihad, Sure 2,194 und Sure 8,40
    Die Praxis des „Heiligen Krieges“(Djihad) wird erklärt in Sure 2,191 ;Sure 8,17; Sure 9,4 ;Sure 2,216; Sure 9.29-30;
    Sure 9,73 ;Sure 9,111 ; Sure 48,1-3 ; und vieles mehr.
    Alle Ungläubige und Buchbesitzer sind zu töten (Ungläubige = Kuffar) Sure 2,194 ;Sure 8,40 ;Sure9,5 Sure 2,28-29
    Blutrache ist erlaubt, Sure 2,178 ;Sure 2,194 Heuchelei ist erlaubt, Sure 4,89 ;
    Leugnung der Kreuzigung Jesu, Sure 5,110 und Sure 4,157 Leugnung der Trinität Gottes in der Bibel, Sure 4,171
    Juden und Christen (Dhimmis) müssen als Menschen 2.Klasse extra Minderheitensteuer zahlen und Unterwerfung der
    uden und Christen unter dem Islam wird verlangt, Sure 5,25+82
    Aus diesem Grunde müssen etwa 50 Millionen Buchbesitzer (Juden und Christen) in der ganzen islamischen Welt als
    Dhimmi (Menschen 2.Klasse) leiden.

  6. Hans said

    Hoffentlich bekomme ich ohne Polemik und Unterstellung meines obigen geschriebenen Kommentars eine freundliche Antwort.
    Mit freundlichen Grüssen

    Hans

  7. muslimwelt said

    Hallo Hans,

    Sie geben Abed recht das kann ich verstehen, erstens weil sie nicht Muslim sind. Zweitens weil sie kein Wissen über Islam haben.
    Bis Heute hat Abed nichts bewiesen, können sie das tun?

    Wenn diese Leute denn vom Islam Ausgetreten sind, bedeutet das nicht, dass der Islam nicht die Wahre Religion Gottes ist. Wenn jemand vom Islam austritt nehmen anderseits hunderte wenn nicht 1000 den Islam an. In Deutschland sind es 4000 Deutsche, die den Islam annehmen in einem Jahr. Wie viel Muslime in Deutschland sind vom Islam in diesem Jahr abgetreten. Wie viel Christen sind aus der christlichen Religion ausgetreten? Dr.Mark Gabriel behauptet, dass der Koran niemals Gottes Wort sein kann und durch seine Kenntnisse in der islamischen Geschichte war ihm klar, dass der Prophet Mohammed ein ganz übler Schwerverbrecher war, der auch noch behauptete, ein Gesandter Allahs zu sein.

    Warum dann nehmen Christen den Islam an? Warum haben diese Leute für sich erkannt, dass der Islam die einzig wahre Religion Gottes ist, und das man nur Allah anbetet und das Mohammed Frieden sei mit ihm sein letzter Prophet ist? Selbst Priester, die ihre Religion gut kennen konvertieren zum Islam. Fluktuation gibt es in jeder Religion. Wir bitten Allah dass wir als Muslime sterben, obwohl wir Muslime sind. Der glaube muss aus dem Herzen kommen. Ein Gebet ist leer wenn es nicht mit Überzeugung verrichtet wird. Es gab intelligente Menschen, die haben den Propheten live bei seiner Offenbarung zugehört, dennoch wollten sie lieber Steine anbeten. Es gibt Menschen, die Lesen eine Ayat aus dem Koran, und ihr Herz ist erfüllt von Ehrfurcht.

    CNN Report Converts to Islam

    Dr. Ian Weber from UK converts to Islam
    http://video.google.de/videoplay?docid=1445075422069673468
    Scientist From Czech Republic Converts To Islam

    Niels von Wegner Anwalt.
    http://video.google.de/videoplay?docid=8257940092878215379
    Sheikh Yusuf Estes
    http://www.way-to-islam.de/

    Hans, sie machen einen großen Fehler. Lernen sie nicht von Leuten, die über die Religion erzählen, sondern lernen sie die Religion selbst. Warum lesen sie Bücher oder Sachen über Leute die vom Islam abgefallen sind? Das ist normal, dass diese Leute nur negatives über Islam schreiben. Kein Wunder wenn sie nur ein negatives Bild über den Islam haben. Wie würde wohl ein ehemaliger Christ über seine Religion sprechen, der nun überzeugter Jude ist?
    Haben sie schon mal die Authentische Biographie von dem Propheten Mohammed Frieden mit ihm gelesen? Sie haben ein Buch „Koran“ von Murad Wilfried Hofmann gelesen. Das Buch habe ich auch, das ist ein sehr gutes kleines Büchlein um sich einen ersten Überblick über den Koran zu verschaffen. Fangen sie erst mal damit an.
    Sie sollten ihre Quellen sorgfältig auswählen, wo sie das richtige über Islam lernen. Nicht bspw. bei Gegenstimme unter dem Artikel „ist Islam ein Krankheit“ in dem sie 100% Muslim al Behinderte Bezeichnet oder bei Exmuslimen, bei denen von vornherein klar ist, dass sie den Islam verurteilen.

    Wenn ihr Wissen auf solchen Quellen basieren, dann werden sie den Islam nur hassen. Diese Leute wissen nichts über Islam. Oder es fehlt der Verstand um zu verstehen. Islam, eine Religion basiert nicht nur aus Wissen, sondern man muss auch das Wissen verstehen.

    Die Fragen, die sie mir gestellt haben, werde ich“ InschaAllah“ so Gott will beantworten. Ich werde nicht unter Kommentaren antworten, sondern als Artikeln veröffentlichen. Damit auch die Leute was davon lernen und es ihnen vielleicht nutzt mehr über den Islam zu erfahren und erkennen, dass der Islam eine friedliche Religion ist. Sie haben mir eine Menge Fragen gestellt. Es wird ein bisschen Zeit in Anspruch nehmen, alle Fragen zu Beantworten. Ich bitte daher um etwas Geduld. Und ich hoffe das meine Arbeit deine Ansicht über den Islam ändert.

    Ich werde Ihnen auch Fragen stellen, und bitte darum mir Antworten zu geben, wenn sie nicht etwas dagegen haben?

    MFG Muslimwelt

  8. Hans said

    Wo sind deine Antworten und Fragen zu meinem Kommentar?
    Ich werde ab sofort Dich als unsere Bezugsperon „Achmed“ nennen.
    Haste was dagegen?

    Gruss vom glücklichen Hans, der seine Feinde liebt.

  9. muslimwelt said

    Hans,

    Nein Danke, aber du kannst mich immer noch Muslimwelt nennen.

    Zu: Man darf Lügen und Eide brechen, Sure 66,1-2

    Weisst du warum diese Sure66, 1-2 herabgesand wurde und was sie bedeutet? wo steht etwas von Lüge dort?

    Ich, Muslimwelt, der versucht die Leute von ihrer Unwissenheit über die Religion zur Vernunft zu bringen.
    Und rät den Islamhetzern die Finger wegzulassen, wovon sie nichts die geringste Ahnung haben.

  10. Hans said

    Lieber Herr Student Muslimwelt,

    ich werde deinen Willen respektieren
    und in Kürze antworten. Momentan habe ich wenig Zeit, und ich werde später versuchen, meine Beweise vorzutragen. Von daher bitte ich höflich um Geduld.

    Herzliche Grüsse vom glücklichen Hans.

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